Newsletter: Empirische Analysen und Politikberatung – 2024/6

 
 
 
 
 

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erneut wurde der Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgeschrieben. Mit dem Preis werden Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler_innen geehrt, die jenseits der volkswirtschaftlichen Standardtheorie oder des makroökonomischen Mainstreams neue Antworten auf die großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen geben.

Nominierungen können noch bis zum 15. Oktober 2024 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Preis, den neuen Kategorien und dem Zeitplan erhalten Sie hier: Wirtschaft weiter denken

Neuerscheinungen und Veranstaltungen der Abteilung Analyse, Planung und Beratung der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie in diesem Newsletter.

 

 
Zeichnung: Eine Person zeigt die Muskeln ihres Oberarms als Zeichen der Stärke der Arbeiterschaft.
von Anne Lehmann


Studie von Linus Westheuser und Thomas Lux

Klasse als politischer Kompass?

Welche Parteien vertreten heutzutage das Interesse der Arbeiterklasse? Wie stark bleibt in der postindustriellen Gesellschaft die Assoziation von Klassenbewusstsein und linken politischen Orientierungen? Immunisiert ein waches Klassenbewusstsein gegen Rechtsextremismus? Und inwiefern gelingt es auch Parteien der rechten Mitte, eine Form des Arbeiterbewusstseins zu mo­bilisieren? Antworten gibt unsere Studie.

Berufsklassen-Quartettspiel

Wer hat ein hohes Klassenbewusstsein? Wer ist besonders stolz auf seine Tätigkeit? Spielerisch herausfinden lässt sich das mit unserem Berufsklassen-Quartett.

 

 
picture alliance / imageBROKER | uwe umstätter
von picture alliance / imageBROKER | uwe umstätter


Studie von Dr. Frank Mußmann und Mark Rackles

Lehrkräftearbeitszeit unter Druck

Was gehört über den reinen Unterricht hinaus alles zur Arbeit von Lehrkräften und wie lässt sich die geleistete Arbeit von Lehrkräften angemessen erfassen? Unsere Expertise beantwortet diese Fragen, analysiert Zusammenhänge und bündelt die anstehenden Entscheidungsbedarfe und Handlungsoptionen.

Podcast: Bob Blume und Saskia Esken im Gespräch

Saskia Esken und Bob Blume knöpfen sich im Zukunt gerecht Talk eines der großen Themen vor: Das Bildungssystem in Deutschland. Dreigliedrig und föderal? Oder bundesweit organisiert als Einheitsschule? In einer spannenden Debatte erörtern sie Möglichkeiten für eine Reform des Schulsystems.

 

 
Weitere Neuerscheinungen
von pa / ZUMAPRESS.com | Hu Yan/Sipa Asia


Studie von Marcus Bösch

Von Reichweite und Algorithmen: Analyse des Europawahlkampfs ausgewählter Parteien auf TikTok

Wie politische Kommunikation im Wahlkampf auf neuen sozialen Medien am Beispiel von TikTok aussieht und welche Lehren sich für erfolgreiche Zielgruppenansprache daraus ziehen lassen, analysiert Marcus Bösch.

 

Studie von Achim Goerres, Sabrina J. Mayer, Philipp Hoffmann und Manuel Diaz Garcia

Politische Einstellungen und Präferenzen von Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte in Deutschland

Die Studie macht deutlich, dass Unterschiede vor allem zwischen den Einwanderergenerationen bestehen. Über die Zeit werden Einstellungen immer mehr der Mehrheitsbevölkerung ähnlich.

 

Studie von Léa Lebon

Städte und die Rechte von Migrant_innen im Zeitalter der Digitalisierung (Englisch)

Dieses Papier untersucht die Auswirkungen des Screening-Verfahrens und der Eurodac-Reform auf die digitalen Rechte von Migrant_innen sowie die Rolle kommunaler Behörden bei Integrationsmaßnahmen.

 

Impulspaper von Carsten Kühl, Dirk Löhr und Carolin Martin

Mehr Land in kommunale Hand!

Für mehr bezahlbaren Wohnraum benötigen Kommunen mehr kommunales Grundvermögen. Dieses Papier zeigt, durch welche Stellschrauben sie in ihrer Rolle gestärkt werden können.

 

Impulspapier von Dr. Eileen Peters

Eine Frage des Geschlechts? Arbeitsbedingungen aus der Perspektive von Männern und Frauen

Inwiefern sich die Wahrnehmung von Erwerbsarbeit, den Arbeitsbelastungen und Arbeitsmerkmalen zwischen Männern und Frauen und Personen mit Kindern und ohne unterscheidet, untersucht diese Studie.

 

 
Veranstaltungen
von FES / Mark Bollhorst


10. Oktober 2024, online

Diversity in der Arbeitswelt

Im Rahmen der IHK-Veranstaltung spricht Dr. Annika Arnold von der FES über das Projekt „Kartographie der Arbeiter:innenklasse“ mit einem besonderen Blick auf das Thema Gender und Jugend.

 

18. November 2024, Berlin

Fachtagung: Demokratie lernen

Wie kann Schule junge Menschen zur selbstbestimmten Teilhabe und zur aktiven gesellschaftlichen Mitgestaltung motivieren und so Demokratie und Zusammenhalt stärken? Diskutieren Sie mit spannenden Gästen.

 

20. November 2024, Berlin

Save the Date: Studienvorstellung zur 4-Tage-Woche

Unsere Pilotstudie zur Umsetzung der 4-Tage-Woche kommt zum Ende. Diskutieren Sie mit uns bei der Ergebnisvorstellung zentrale Fragen und Lösungsansätze.

 

 

Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Analyse, Planung und Beratung
www.fes.de/apb

E-Mail: Ilona.Denk@fes.de, Tel. 0228 883-8302

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de