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Deutschland ist sozial und räumlich ein ungleiches Land. Das bestätigt unsere Studie "Ungleiches Deutschland", die der Frage nachgeht, inwieweit sich regionale Unterschiede in den vergangenen Jahren gefestigt oder verändert haben. Erstmals untersucht der Bericht auch die Zukunftsfähigkeit der einzelnen Regionen.
Dass sich soziale Ungleichheit auch auf die Wahlbeteiligung auswirkt, zeigt die Studie "Wer fehlt an der Wahlurne?". Sie untersucht sozialräumliche Muster der Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen und stellt unter anderem fest: Je ärmer ein Wahlkreis oder ein Stadtteil ist, desto niedriger fällt die Wahlbeteiligung dort aus.
Die Studien sowie weitere Neuerscheinungen und Veranstaltungen der Abteilung Analyse, Planung und Beratung der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie in diesem Newsletter.