Publikationen

Alle Publikationen des Regionalbüro Nord

Die digitale Öffentlichkeit Band II

Voß, Kathrin (Hrsg.) ; Hurrelbrink, Peter (Hrsg.) | Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, [2015]

wie das Internet unsere Demokratie verändert

Zurück in die Hände der Bürgerinnen und Bürger?

Hurrelbrink, Peter (Hrsg.) | Bremen, 2013

Zur Diskussion über die Rekommunalisierung der Abfallwirtschaft in Bremen

Weiterdenken ... (2013) H. 3. Die "große" und die "kleine" Kultur im urbanen Raum - Perspektiven der Kulturpolitik in Deutschland : Fachtagung zur Kulturpolitik im Netzwerk von Bund, Ländern und Kommunen am 8. und 9. Februar 2013 in Bremen

[Hamburg] : Julius-Leber-Forum, Oktober 2012-Heft Nr. 4 (2013) [?]

Weiterdenken ... (2013) H. 2. Raus aus der Altschuldenfalle : ein Modell für einen Altschuldenfonds zur Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit von Ländern und Kommunen

[Hamburg] : Julius-Leber-Forum, Oktober 2012-Heft Nr. 4 (2013) [?]

Rechtsextremismus? Nicht mit mir!

Langenbacher, Nora | Hannover, 2013

Grundwissen und Handwerkszeug für Demokratie in Norddeutschland ; Begleitheft zur Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"

Weiterdenken ... (2012) H. 1. Privatisierung? - Nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger! : Über die Einführung einer "Privatisierungsbremse" in die Bremische Verfassung

[Hamburg] : Julius-Leber-Forum, Oktober 2012-Heft Nr. 4 (2013) [?]

Die digitale Öffentlichkeit

Kretschmer, Birthe (Hrsg.) ; Werner, Frederic (Hrsg.) | Hamburg, 2011

wie das Internet unsere Demokratie verändert

Mit Bildern bewegen - der politische Film heute

Werner, Frederic (Hrsg.) | Hamburg, 2009

Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen

Busch, Christoph ; Schölermann, Stefan ; Werner, Frederic | Hamburg, 2007

gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein ; zur Ausstellung des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung

Öffentliche Güter - was ist des Staates?

Hamburg : Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum, 2006

Fragmente meines Lebens. Ein Leben bis Auschwitz und ein Leben danach.

„Freiheit. Ich konnte nicht völlig begreifen, was das bedeuten mochte. Aber eines wusste ich: Ich lebe, nachdem ich tot gewesen bin. Ich starb in der Nacht des 17. Mai 1944, die Nacht, als wir nach Auschwitz kamen. Aber jetzt lebe ich wieder. Mir ist ein Nachschlag Leben gewährt worden.“

Die Autorin erzählt, wie sie als junges Mädchen nach einer unbeschwerten Kindheit die Greuel in den Lagern von Auschwitz, Hamburg und Bergen-Belsen überlebt und in Schweden ein neues Leben beginnt. Die ergreifende Lebensgeschichte einer starken Frau will nicht anklagen, sondern dem Überleben einen Sinn geben.
Das Buch ist kostenlos erhältlich. Senden Sie gerne bei Interesse eine E-Mail an nord(at)fes.de.

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