die Ergebnisse der Landtagswahlen sind erschütternd und bedrohen Engagierte, Initiativen und Projekte, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Marginalisierte und diskriminierte Gruppen, wie Migrant*innenorganisationen oder queere Vereine, sind oft als erstes von eingeschränkten zivilgesellschaftlichen Räumen betroffen. Der Begriff "Shrinking Spaces" beschreibt dieses Phänomen. Auch in Deutschland schränken staatliche, wirtschaftliche oder rechtsextreme Akteur*innen den Raum für zivilgesellschaftliches Engagement zunehmend ein. Gerade jetzt ist es wichtig, dass die Zivilgesellschaft sich mit denen solidarisiert, die es besonders trifft und Bündnisse bildet. In dem aktuellen Thema im Fokus Shrinking Civic Spaces - Zivilgesellschaft unter Druck diskutieren wir, wie sich Non-Profit-Organisationen strategisch aufstellen und gegen Angriffe schützen können.
Zudem informieren wir Sie in diesem Newsletter über freie Plätze. Alle Seminare finden Sie in der Übersicht auf der MuP-Webseite.
Außerdem stellen wir Ihnen interessante Studien und Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung vor.
Wir wünschen Ihnen allen viel Mut, Solidarität und Verbündete im Engagement für Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Ihr MuP-Team