Freie Seminarplätze bei Herbstseminaren!

 
 
 
 
von FES

 

Demokratiestark in NRW - Seminare im 2. Halbjahr 2019

 

In zwei anstehenden Seminaren unserer Reihe "NRWdemokratiestark" sind noch Plätze frei und Anmeldungen möglich unter:www.fes.de/lnk/demokratiestark

Freie Plätze gibt es im November in unserem Training zum Umgang mit "Hate Speech im Netz" sowie ein im Kooperationsseminar mit der jungen Kölner Denkfabrik KFIBS, in Rahmen dessen wir einen internationalen Ländervergleich zum Erstarken rechtspopulistischer Parteien wagen wollen.

Mit unseren Seminaren und Trainings in der Reihe "NRW – Demokratiestark" wollen wir landesweit einen Beitrag dazu leisten, die demokratische Haltung zu stärken und Impulse für die Auseinandersetzung mit demokratiefeindlichen Kräften setzen!

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung und freuen uns bereits auf Ihre Anmeldungen.

 

 

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1) Das globale Phänomen des (Rechts-)Populismus und seine Auswirkungen auf die Demokratieentwicklung westlicher Staaten und die internationale Ordnung: Die USA, Frankreich und Italien im Vergleich

 

25. - 26. Oktober 2019, Münster

Das Erstarken populistischer Bewegungen und Parteien erscheint zunehmend als globale Herausforderung für moderne liberale Demokratien. Mit dem Begriff "Populismus" werden dabei ähnliche Entwicklungen in verschiedenen westlichen Staaten beschrieben, wobei eine präzise Definition des Phänomens selbst und seiner Ausprägungen nicht immer vorgenommen wird. Anlässlich des jährlichen zweitägigen Wochenendseminars der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e.V. (KFIBS) wollen wir uns gemeinsam mit Fachleuten mit der globalen Dimension des Phänomens "(Rechts-)Populismus" kritisch auseinandersetzen.

Das  Seminar untersucht die rechten Antworten auf die soziale Frage und dient zugleich der Entwicklung von demokratischen Gegenstrategien.

Referenten: Prof. Dr. Frank Decker (Uni Bonn), Jakob Schwörer (Leuphane Univ. Lüneburg), Dr. Sascha Arnautovic (KFIBS), Dr. David Sirakov (Atlantische Akademie), Julie Hamann (DGAP)


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2) Hate Speech begegnen - (aktiv) werden gegen den Hass im Netz

15. - 16. November 2019, Düsseldorf

Der Ton wird rauer. Der Diskurs verschiebt sich! Viele Menschen fragen sich: „Was ist denn noch sagbar?“ Rechte Akteure skandieren das Ende der Meinungsfreiheit und wittern überall Zensur. Dabei ist es relativ einfach: Alles, was ich sage, hat eine Wirkung. Sprache formt Realitäten, sie kann abwerten oder wertschätzen, sie kann Einstellungen prägen und Ideologien formen, sie kann laut oder leise sein.

Im Seminar „Hate Speech begegnen - aktiv (werden) gegen Hass im Netz“ wollen wir uns dem Phänomen Hate Speech nähern und in vielen interaktiven Methoden einen sicheren Umgang mit Hass im Netz trainieren - für eine demokratische Debattenkultur.

Trainerinnen: Alina Darmstadt & Teresa Sündermann, (civic.net / de:hate)


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Verantwortlich:                                            Organisation & Anmeldung:

Arne Cremer                                                 Katia Conigliaro
Friedrich-Ebert-Stiftung                                    Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW                                            Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149                                    Godesberger Allee 149
53175 Bonn                                                    53175 Bonn
Tel: 0228.883-7211                                          Tel: 0228.883-7203
arne.cremer@fes.de                                        katia.conigliaro@fes.de


www.fes.de/landesbüro-nrw                      www.facebook.com/FESNRW
www.fes.de/lnk/demokratiestark

 

Hinweis: Gerne entwickeln wir für den politischen Weiterbildungsbedarf Ihrer Gruppe ein zielgruppengerechtes Angebot zum Thema "Demokratie stärken!"

Das Seminarangebot wird laufend aktualisiert. Alle Informationen und Termine: www.fes.de/lnk/demokratiestark

 

 

Hinweis auf die FES-Mitte-Studie

 
 
von FES

Studie: "Verlorene Mitte - Feindselige Zustände"

Studie von Andreas Zick, Beate Küpper und Wilhelm Berghan, herausgegeben für die FES von Franziska Schröter

Deutschland ist in Unruhe. Hass, Abschottung und Gewalt stehen Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement gegenüber. Rechtsextreme Gruppen treten öffentlichkeitswirksam an der Seite »normaler« Bürgerinnen und Bürger auf, rechtspopulistische Forderungen und Diskurse erhalten scheinbar immer mehr Raum in Politik und Debatte.

Wie weit sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen tatsächlich in die Mitte der Gesellschaft eingedrungen? Haben Polarisierungen und Konflikte die Norm von der Gleichwertigkeit aller Gruppen verschoben? Gegen wen richtet sich die Ablehnung? Ist die demokratische Mitte geschrumpft oder verloren?

Antworten gibt die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Zur Publikation

 

 

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