Landeszentrale für politische Bildung

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Die Debattenplattform für Fragen internationaler und europäischer Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

herzlich Willkommen auf den Seiten des Landesbüro NRW!

Wir möchten Sie mit unseren bildungspolitischen Angeboten unterstützen, politische Themen – jenseits der Alltagsdebatten – inhaltlich zu vertiefen, Schlüsselqualifikationen für das politische Ehrenamt zu erwerben, Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten zu stärken und weiter auszubauen, damit Sie Ihre Arbeit und Ihre Aufgaben im gesellschaftspolitischen Ehrenamt noch besser meistern und professionalisieren können.

Das Team des Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung beschäftigt sich derzeit abteilungsübergreifend in zwei Projekten mit politischen Konzepten für den Zeitraum 2017plus:

Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus

Cover 2017+ Mehr...


Politik für Europa – 2017plus

Cover Europa 2017+ Mehr...


Berichte, Fotos u.ä. zu vergangenen Veranstaltungen des Landesbüros NRW finden Sie in unserem Archiv.




Den „Dialog zur Zukunft der Landesverfassung NRW“ dokumentieren wir auf einer eigenen Projektseite.





"Weiterdenken..." - Diskussionspapiere des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung




Veranstaltungsausblick

1. September 2016, Lippstadt
Willy Brandt und Helmut Schmidt - Geschichte einer schwierigen Freundschaft
Cover 01.09.2016Willy Brandt und Helmut Schmidt gehören zu den beliebtesten Politikern der Deutschen. Beides führende Sozialdemokratien und doch hätten sie gegensätzlicher kaum sein können. Einerseit politische Weggefährten und Freunde, andererseits bei zukunftsweisenden Entscheidungen Rivalen und Gegner.
Dr. Gunter Hofmann, langjähriger ZEIT-Korrespondent in Berlin und Bonn, erzählt in seinem Buch von der vielschichtigen Beziehung der beiden Altkanzler unter Einbeziehung bisher unveröffentlichten Archivmaterials.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Konakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


7. September 2016, Duisburg
Miteinander sicher leben in Duisburg – und in NRW.
Potenziale. Herausforderungen. Fragen.

Cover 07.09.2016Duisburg ist eine Stadt der Vielfalt. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Bildung und Einkommen leben gemeinsam in ihrer Stadt. Zusätzlich sind mehr als 6.000 Geflüchtete nach Duisburg gekommen. Dies bietet Chancen für die Stadt. Es stellen sich aber auch Fragen: Wie gelingt das Miteinander der Menschen? Was sind Voraussetzungen für ein gutes und sicheres Zusammenleben in Duisburg und seinen Stadtteilen? Was kann getan werden, damit Menschen gestärkt werden und nicht in Kriminalität abgleiten? Darüber wollen wir gemeinsam mit dem Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, Expertinnen und Expertinnen und Ihnen sprechen.
Im Rahmen der Reihe "Miteinander in NRW" reisen wir quer durch das Land und kommen in unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch. Am 7. September möchten wir gemeinsam in Duisburg über ein gutes und sicheres Miteinander sprechen. Ralf Jäger, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen und Duisburger Landtagsabgeordnete, eröffnet die Veranstaltung. Danach wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Expertinnen und Experten diskutieren.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Martin Pfafferott, Mail: Landesbüro NRW


15. September 2016, Brilon
Medizinische Versorgung: Neue Lösungsansätze für den ländlichen Raum
Cover 15.09.2016Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist eine wichtige und komplexe Aufgabe. Dies zeigt sich seit einiger Zeit besonders im ländlichen Raum, wo durch demografischen Wandel, Urbanisierung und Zentralisierungen in der Versorgungsstruktur die Sicherung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung zunehmend schwierig wird. Im Rahmen der Initiative der Stadt Brilon "Brilon versorgt", beteiligt sich das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Suche nach Lösungen für die komplexen Herausforderungen, einer Unterversorgung vorzubeugen und durch zeitgemäße Strukturen eine nachhaltige und gute medizinische Versorgung zu sichern. Sie sind herzlich eingeladen sich zu informieren und mitzudiskutieren.
Eine Veranstaltung mit Dr. Christof Bartsch, Bürgermeister der Stadt Brilon, Ingo Jakschies, Gesundheitscampus Balve und Prof. Dr. Kerstin Hämel, Universität Bielfeld.

Veranstaltungseinladung
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


15. September 2016, Paderborn
Miteinander leben in Paderborn - und in NRW.
Potenziale. Herausforderungen. Fragen.

Cover 15.09.2016Kein Thema bestimmt die Debatte über unser Zusammenleben so sehr wie der Zuzug und die Integration von Geflüchteten. So auch in Paderborn. Unzählige helfende Hände haben sich bei der Versorgung und der Unterkunft der Geflüchteten verdient gemacht: Ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger, Verbände, die Kommunen, staatliche Einrichtungen und die Geflüchteten selbst. Nun geht es darum, wie wir langfristig unser Miteinander organisieren - auf dem Arbeitsmarkt, in der Schule und im Alltag. Dabei wollen wir Herausforderungen benennen, offene Fragen stellen und Potenziale aufzeigen.
Im Rahmen der Reihe "Miteinander in NRW" reisen wir quer durch das Land und kommen in unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch. Am 15. September möchten wir gemeinsam in Paderborn über das Miteinander vor Ort und in NRW sprechen - mit dem Staatssekretär für Integration Thorsten Klute, dem Bundestagsabgeordneten Burkhard Blienert, Expertinnen und Experten und Ihnen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Martin Pfafferott, Mail: Landesbüro NRW


17. September 2016, Bedburg
Impulse für die Innovationsregion Rheinisches Revier:
Sicherheit im Wandel geben

Cover 17.09.20162011 startete nach einem Beschluss des Landeskabinetts die Arbeit der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) für einen präventiven Strukturwandel. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat diesen Prozess mit einer eigenen Veranstaltungsreihe kontinuierlich begleitet. Doch Druck auf den Veränderungsbedarf scheint im Rheinischen Revier stetig anzusteigen: Der RWE-Konzern hat konventionelle Erzeugung und Zukunftsbereiche organisatorisch aufgeteilt. Auf Bundesebene wurde die schrittweise Herausnahme von fünf Kraftwerksblöcken beschlossen. Und einige gesellschaftliche Kräfte wollen einen vorzeitigeren Braunkohle-Ausstieg herbeiführen. Es lohnt daher folgenden Fragen nachzugehen:
- Was konnte die IRR bislang erreichen und reicht der Einsatz aus?
- Wie nehmen die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Veränderungen wahr und nimmt die Mitbestimmung ihre Rolle wahr?
- Welche Veränderungen sind verantwortbar und wo setzt der Strukturbruch ein?
- Wo liegen Chancen durch die Veränderungen und wie kann die IRR diese nutzen?
- Welche Rolle kann die Wissenschaftslandschaft spielen?
- Und wie entsteht Vertrauen für den Wandel?

Eine Veranstaltung u.a. mit Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Roh Pin Lee, Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg und Guido van den Berg MdL.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


19. September 2016, Dortmund
Kultur in der Einwanderungsgesellschaft
Cover 19.09.2016Schon immer haben Flucht, Migration und Mobilität das Miteinander und die Kultur hierzulande geprägt. Unsere Gesellschaft gewinnt an Vielfalt und die Fragen nach den Möglichkeiten von Teilhabe und Integration sind aktueller denn je. Teilhabe am Kulturleben stellt dabei eine grundlegende Voraussetzung dar, um unser gesellschaftliches Zusammenleben zu gestalten. Die Themen Zuwanderung und Flucht fordern folgerichtig auch die Kunst- und Kulturszene.
Kultureinrichtungen und -schaffende leisten einen wichtigen Beitrag zum interkulturellen Dialog und zur Überwindung von Ressentiments und Missverständnissen durch gemeinsames künstlerisches Arbeiten. Kunst und kulturelle Bildung für und von Geflüchteten und Migrant_innen kann eine wichtige Rolle zur Begegnung aller Beteiligten mit dem jeweils Fremden spielen und einen Beitrag leisten zum Zusammenwachsen als heterogene, ethnisch und religiös vielfältige Gesellschaft. Kunst als Weg zu Selbstermächtigung und Integration – fernab einer Leitkultur.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht das Zusammenspiel von Kunst, kultureller Bildung und Politik zur Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Es geht dabei auch um mögliche Impulse für diesen Prozess vonseiten der Kulturpolitik.
Eine Veranstaltung u.a. mit
- Dorsa Aghiyani, Dortmunder Künstlerin
- Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kunststiftung NRW, Staatsminister a.D.
- Andreas Bialas, MdL
- Kurt Eichler, Geschäftsführer der Kulturbetriebe Dortmund
- Birgit Jörder, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
- Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Petra Wilke, Leiterin des Landesbüros NRW, Mail: Landesbüro NRW


20. September 2016, Leverkusen
Miteinander gerecht leben in Leverkusen – und in NRW.
Potenziale. Herausforderungen. Fragen.

Cover 20.09.2016Der Zuzug von Geflüchteten hat in Leverkusen und in vielen anderen Städten eine große Hilfsbereitschaft ausgelöst. Integration ist eine Chance, aber auch eine Herausforderung - und zwar für alle: Die Kommune, Land und Bund, Verbände, Ehrenamtliche und die Geflüchteten. Wie kann eine gerechte Verteilung von Aufgaben aussehen? Was kann und muss der Staat leisten? Was kann die Zivilgesellschaft tun und was nicht? Und wie sieht eine gerechte Finanzierung der Aufgaben aus?
Im Rahmen der Reihe "Miteinander in NRW" reisen wir quer durch das Land und sprechen über die Integration von Geflüchteten - am 20. September über ein gerechtes Miteinander in Leverkusen und in NRW. Der Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Norbert Walter-Borjans eröffnet die Veranstaltung. Danach wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Expertinnen und Experten diskutieren.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Martin Pfafferott, Mail: Landesbüro NRW


20. September 2016, Bonn
Vielfalt am Verhandlungstisch ermöglichen – aber wie?
Chancen und Herausforderungen inklusiver Friedensprozesse

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) und Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn anlässlich des Internationalen Friedenstags.
Cover 20.09.2016Friedensverhandlungen finden meist hinter verschlossenen Türen statt. Im Gegensatz zu früher sind diese Verhandlungen aber nicht mehr ausschließlich Diplomat_innen, Politiker_innen und Militärs vorbehalten. Zivilgesellschaftliche Akteure haben in den letzten Jahren zunehmend Gehör gefunden und waren auf unterschiedliche Weise an politischen Aushandlungsprozessen beteiligt. Je besser verschiedene gesellschaftliche Gruppen in diese Verhandlungen einbezogen werden, desto tragfähiger gestaltet sich der anschließende Friedensprozess.
Doch so wichtig inklusive Prozesse sind, so schwierig lassen sie sich umsetzen. Außerdem ist eine möglichst breite Beteiligung allein noch kein Garant für gute Verhandlungsergebnisse. Wie können unterschiedliche Stimmen dennoch wirkungsvoll in Verhandlungen einbezogen werden – und gibt es Grenzen der Inklusivität? Vor welchen Herausforderungen stehen staatliche wie zivilgesellschaftliche Akteure?

Gesprächspartner_innen:

- Ferdinand Dürr, Adopt a Revolution, Leipzig
- Holger Osterrieder, European External Action Service, Brüssel
- Luxshi Vimalarajah, Berghof Foundation, Berlin

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Bonner Friedenstage 2016 statt. Hier finden Sie den Flyer mit allen Veranstaltungen.

Kontakt: Martin Weinert, Mail: Landesbüro NRW


22. September 2016, Aachen
Aachener Dialog:
Hochschulzugang für Geflüchtete

Cover 22.09.2016Viele der nach Deutschland geflüchteten Menschen sind jung. Die Teilhabe an Bildung und Ausbildung ist einer der wichtigsten Schlüssel für die Integration. Dazu gehört auch die Möglichkeit, ein Studium in Deutschland zu beginnen oder fortzusetzen.
Wie ist der Hochschulzugang für Geflüchtete in Deutschland, hier insbesondere in NRW, geregelt? Welche Möglichkeiten haben die einzelnen Hochschulen, um ein Hochschulzugang für Geflüchtete zu ermöglichen? Welche Hürden gibt es, aber auch welche Initiativen, um diese zu beseitigen?
Wir laden Sie ein, mit uns über Herausforderungen, Fragen und Chancen zu diskutieren.

Eine Veranstaltung mit
- Dirk Meyer, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
- Wenzel Wittich, Vorsitzender des AStAs RWTH Aachen
- Prof. Dr.-Ing. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre, FH Aachen
- Moderation: Karl Schultheis, MdL
Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


27. September 2016, Neuss
Die Welt ist in Bewegung - Der Arbeitsmarkt in Zeiten von Zuwanderung
Cover 27.09.2016Deutschlands positives Image in der Welt schlägt sich seit mehreren Jahren in steigenden Zuwanderungszahlen nieder: EU-Mobilität, Arbeitskräftezuwanderung aus Drittstaaten, Flucht und Asyl. Spracherwerb, Anerkennung von Abschlüssen und Berufserfahrungen entscheiden letztendlich für Zuwanderer_innen über Vermittlungschancen auf dem Arbeitsmarkt und Lebensperspektiven. Arbeit ist der Schlüssel zu Integration und gesellschaftlicher Teilhabe. Gerade für viele Menschen, die geflohen sind, ist der Schritt in den Arbeitsmarkt aber noch weit entfernt. Wie können wir die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern? Wo gibt es Herausforderungen, wo liegen Potenziale? In Neuss wird das Thema engagiert angegangen. Gemeinsam wollen wir Perspektiven diskutieren. Staatliche Förderprogramme und Initiativen, z. B. die Neusser Unternehmer_inneninitiative „Kompass D“, setzen hier an. Kritisch ist zu fragen: Welchen Einfluss hat die aktuelle Entwicklung auf die Gesellschaft und wie können wir diese enorme Herausforderung meistern? Welche – neuen – Aufgaben kommen auf die Bildungslandschaft zu?

Eine Veranstaltung mit
- Wolfgang Draeger, Agentur für Arbeit Mönchengladbach
- Udo Fischer, Vorsitzender des DGB-Kreisverband Neuss
- Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrat NRW
- Prof. em. Dr. Dietrich Thränhardt, Westfälische Wilhelms-Universität in Münster
- Johann Andreas Werhahn, Neusser Unternehmer, Initiator des Projektes „Kompass D“
- Jutta Zülow, Neusser Unternehmerin, Initiatorin des Projektes „Kompass D“

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jochen Reeh-Schall, Mail: Landesbüro NRW


28. September 2016, Duisburg
Unser Revier - Duisburg - Soziales Quartier
Logo Unser RevierQuartiere sind wichtige Ausgangspunkte für Teilhabe und Engagement. Menschen sollen in einem guten Quartier vor Ort in ihrer Umgebung gut versorgt sein, bezahlbar wohnen können, ihre Freizeit gestalten und am öffentlichen Leben teilhaben können. Zu dieser Verwirklichung spielen vor allem die soziale und die funktionale Mischung eine wichtige Rolle.
Können es sich Menschen unterschiedlicher Einkommensklassen leisten, gemeinsam in einem Quartier zu wohnen oder gibt der Wohnraum das nicht her? Liefert die Infrastruktur durch verschiedene Geschäfte und öffentliche Plätze Begegnungsräume? Wie kann die Lebensqualität nachhaltig verbessert und gewahrt werden? Wie können die Menschen zu ihrem Quartier beitragen und welchen Anforderungen muss soziale Quartierspolitik gerecht werden? Die Auswirkungen von Zuwanderung, Strukturwandel und demografischem Wandel stellen Quartiere immer wieder vor neue Herausforderungen. Im Rahmen der Reihe "Unser Revier - jetzt für morgen!" diskutiert das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung diese Fragen in Duisburg und lädt Sie herzlich ein, sich zu informieren und mitzudiskutieren.

Eine Veranstaltung mit:
- Brigitte Grandt, Projektmanagerin Integrierte Stadterneuerung, Entwicklungsgesellschaft Duisburg
- Sarah Philipp, Mitglied des Landtags
- Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
- Bernd Wortmeyer, Duisburger Gebag
- Moderation: Jürgen Zurheide, WDR, angefragt

Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


5. Oktober 2016, Köln
Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Medien - Chancen und Probleme
Cover 05.10.2016Flexibel, zuverlässig und abrufbar: Das ist das gängige Anforderungsprofil in Medien- und Kulturberufen. Für ihre Kinder sollen Eltern aber ebenso zuverlässig und im Notfall flexibel und schnell vor Ort sein. Geht auch beides zusammen, erfolgreich im Medien-Job und zuverlässig als Elternteil? Die Medienbranche zieht Menschen an, die eine hohe intrinsische Motivation haben - und offenbar eher selten über Geld, Macht, Seilschaften oder kollektive Strategien nachdenken. Mehr als 50 Prozent der Journalistinnen und Journalisten verdienen nur zwischen 1000 und 2500 netto. Wie kann man da seiner Familie Sicherheit bieten? Im Rahmen der Tagung stellen wir die Studie "Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit in den Kulturberufen - Chancen und Probleme" vor. Wir wollen dabei aktuelle Befunde, persönliche Strategien, institutionelle Angebote und Rahmenbedingungen diskutieren. Wir werden versuchen, Antworten auf die dringlichsten Fragen von Eltern in Medienberufen zu geben. Was können Arbeitgeber_innen tun, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Medienbranche zu verbessern? Wie gelingt es Frauen wie Männern bei der Arbeitsteilung die klassischen Rollenfallen zu vermeiden? Welche soziale Absicherung gibt es für Freie und ihre Familien? Welche Strategien sind erfolgreich für publizistische "Kleinunternehmer_innen", die Kinder haben?
Die Fachtagung richtet sich an alle Frauen und Männer in publizistischen Berufen, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie interessieren und engagieren, sowie an Multiplikator_innen.

Ablauf:
11.00 Uhr Begrüßung / Einstieg und Vorstellung der Studie "Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit in den Kulturberufen - Chancen und Probleme", Leonie Schulte, Journalistin
11.30 Uhr Podiumsdiskussion:
- Anja Backhaus, freie Journalistin WDR (angefragt)
- Lutz-Philipp Harbaum, Redakteur und Reporter bei RTL aktuell (angefragt)
- Stefanie Lohaus, Missy Magazine
- Stephanie Paeleke-Kuhlmann, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
- Leonie Schulte, Journalistin
- Moderation: Heide Oestreich, taz (angefragt)
Nach einer Mittagspause geht es am Nachmittag in Workshops weiter.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Köln und dem Journalistinnenbund statt.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW



Freie Seminarplätze

2.-3. September 2016, Essen
Die Zukunft der Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr
Logo LB NRWWelche Erwartungen haben Sie an eine nachhaltige Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr? Welches sind die zu erwartenden Zukunftstrends in den Bereichen „Öffentlicher Verkehr“, „Autoverkehr“ und „Stadt der Zukunft“? Gibt es Erfolgsgeschichten, an denen man sich orientieren könnte?
Wenn Sie interessiert daran sind, sich zusammen mit anderen Engagierten aus der Region und mit Expert_innen aus den verschiedenen Bereichen zu diesen und ähnlichen Fragen auszutauschen, laden wir – die Friedrich-Ebert-Stiftung in NRW und der ACE Auto Club Europa – Sie herzlich zu unserem Workshop „Die Zukunft der Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr“ ein. Er dient dem Ideen- und Gedankenaustausch mit dem Ziel, gemeinsam konzeptionelle Überlegungen und die Diskussion über Zukunftsfragen unserer Gesellschaft mitzugestalten.

Anmeldung
Kontakt: Petra Wilke, Leiterin des Landesbüros NRW, Mail: Landesbüro NRW


2.-4. September 2016, Düren
Wege zu einer solidarischen EU - Konsequenzen aus Thomas Piketty
Logo LB NRWDer US-Nobelpreisträger für Wirtschaft, Paul Krugman, hofft, dass das Buch von Thomas Piketty ‚Das Kapital im 21. Jahrhundert' die Ökonomie und "mit ihr die ganze Welt" verändern wird. Nach Pikettys Analysen drohen tendenziell übermäßig steigende Kapitalgewinne extreme Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen hervorzubringen, die auch den sozialen Frieden und die Demokratie gefährden.
In dem Seminar werden Pikettys Thesen vorgestellt. Diskutiert werden die Konsequenzen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jochen Reeh-Schall, Mail: Landesbüro NRW


9.-10. September 2016, Bonn
Gender-Training/Gender-Kommunikation
Logo LB NRWAn guten Argumenten für mehr Geschlechtergerechtigkeit mangelt es in der Regel nicht. Allerdings sind Genderfragen keine Straßenfeger, die Begeisterung hält sich intern und extern in Grenzen.
Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren?
Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Was hat das mit Sprache und Macht zu tun? Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?
Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Gender.
Warum erreicht das Thema viele Menschen nicht?

Zu diesem Seminar sind Frauen und Männer eingeladen, die Gender und Geschlechtergerechtigkeit anders kommunizieren wollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


16.-17. September 2016, Bielefeld
Rhetorik - Grundlagentraining
Logo LBNRWDer erste Eindruck entsteht in acht Sekunden. Und er entsteht oft noch bevor das erste Wort gesprochen wurde. Wie das eigene Auftreten sicher und authentisch wird und welche Dinge beim freien Sprechen und bei Kurzvorträgen zu beachten sind, können Teilnehmer_innen dieses Seminars gemeinsam erlernen und ausprobieren. Ziel des Seminars ist es, Grundlagen der Kommunikation sowie rhetorische Grundelemente theoriegeleitet kennenzulernen und zu trainieren. Dazu gehört spontanes Sprechen genauso wie der Umgang mit Präsentationsmedien.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.


Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


23.-24. September 2016, Bielefeld
Sprache. Sprechen. Macht. Kommunikation verstehen und einsetzen
Logo LB NRWReden ist dann Gold, wenn man es kann. Was gehört zu gelungener Kommunikation und wie kann ich meinen Standpunkt authentisch deutlich machen? Welche Rolle spielt Macht beim Sprechen und wie kann ich sie einsetzen?
Wie wir auftreten und sprechen prägt nicht nur die Wahrnehmung, die andere von uns haben, sondern auch unser Selbstbild. Dabei verhalten sich Männer und Frauen in Gesprächssituationen, in Verhandlungen, aber auch bei öffentlichen Auftritten sehr unterschiedlich. In diesem Seminar haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit anhand von Kommunikationstheorie über Sprechen zu reflektieren und Geschlechterstereotype dabei näher zu beleuchten.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagements (auch öffentlich) ihre Themen transportieren und kommunizieren möchten.


Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


7.-9. Oktober 2016, Gummersbach-Oberrenge
Die Zukunft der Arbeit - Wie die Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt verändert
Logo LBNRW+Durch den digitalen Wandel der Arbeitswelt werden Arbeitsplätze und bestehende Berufsbilder verändert und erneuert. Für die industrielle Produktion aber auch für den Dienstleistungssektor wird dies erhebliche Auswirkungen haben, die darüber hinaus sehr weit in die Gesellschaft wirken. Die Prozesse werden zunehmend automatisiert. Das Verhältnis zwischen Maschine und Mensch erhält eine neue Qualität. Die Frage, wie die Veränderungen in der Arbeitswelt durch Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen aufgegriffen werden können, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Branchen, Unternehmen und Arbeitsplätzen.
In diesem Seminar werden wir uns mit den Folgen des Wandels und den Fragestellungen für die Arbeit der Zukunft befassen.
Seminarleitung: Florian Dohmen

Details zu Inhalten und Organisation entnehmen Sie bitte dem Seminarprogramm.
Anmeldung


4.-5. November 2016, Düsseldorf
Facebook, Youtube, Twitter... Sozial-Media im politischen Engagement
Logo LB NRWMit der technischen Veränderung des Internets zum Web 2.0 hat sich die Architektur des Webs zu einem dialogischen Prinzip verändert. Jeder kann heute Inhalte ins Netz stellen und online eine große Öffentlichkeit erreichen.
Für politische Organisationen und zivilgesellschaftlich Engagierte stellt sich die Frage, wie die Weiten des Web 2.0 (Social-Media) genutzt werden können, um sich zu organisieren und weitere Unterstützer_innen zu mobilisieren. Dieses Praxisseminar gibt mit Hilfe von Best Practice-Beispielen aus den USA und Deutschland Impulse.
Ziel ist hierbei in praktischen Übungen selbst eine Kampagne oder Projektidee zu entwickeln, die die neuen Kommunikationstechniken nutzt.
- Wie funktioniert die Kultur des Web 2.0 über die Anwendung reiner Werkzeuge hinaus?
- Bespiele von Online-Organisationen und -Kampagnen dienen als Impuls.
- Medienkompetenz (Facebook, YouTube, Blog, Twitter, kollaborative Tools) wird durch das Entwickeln einer eigenen Kampagne vermittelt.
Referentin: Ute Pannen

Details zu Inhalt und Organisation entnehmen Sie bitte dem
Seminarprogramm.
Anmeldung
Kontakt: Jochen Reeh-Schall, Mail: Landesbüro NRW


4.-6. November 2016, Kevelaer
EUROPA nach dem BREXIT - Politische und ökonomische Situation Europas nach dem BREXIT
Logo LB NRWEin Schock für das Vereinigte Königreich. Obwohl das Referendum immer als knapp und ungewiss galt, hatte wohl kaum ein Mensch auf den Inseln wirklich mit einer - wenn auch knappen - Mehrheit gerechnet, die eindeutig gegen die eigenen nationalen Interessen abstimmt. Bis auf einige jubelnde populistische Schreihälse ist die Stimmung gedämpft: Immerhin hat sich die Mehrheit der Bevölkerung für eine Zukunft entschieden, die keiner kennt, weder sie selbst noch ihre politische Führung. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es viele offene Fragen über die nächsten Schritte in diese Zukunft.
Wir wollen im Seminar erarbeiten, wie die weitere Entwicklung vonstatten geht, welche Konsequenzen der Brexit für Großbritannien und die Europäische Union hat und welche Reformen die Europäische Union einleiten muss, um den weiteren Zerfall zu verhindern.
Seminarleitung: Florian Dohmen
Referenten: Florian Dohmen / Jens Geier MdEP

Details zu Inhalt und Organisation entnehmen Sie bitte dem
Seminarprogramm.
Anmeldung
Kontakt: Jochen Reeh-Schall, Mail: Landesbüro NRW


11.-12. November 2016, Bochum
Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Logo LB NRWIn ehrenamtlicher Vereinsarbeit, im beruflichen Kontext und in der Organisation von Projekten und Veranstaltungen wird Presse- und Öffentlichkeitsarbeit immer wichtiger. Eine professionelle Außendarstellung der Arbeit und eine effektive Pressearbeit benötigen Übung, Erfahrung und Handwerkszeug.
Ziel des Seminars ist es zu lernen, wie Themen öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden, wie Pressearbeit systematisch und professionell gestaltet wird und wie Projekte durch traditionelle und Soziale Medien erfolgreich begleitet werden können.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.


Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


16.-18. Dezember 2016, Goch
Die europäische Union in der Krise - Wie Europa sich kaputtspart
Logo LBNRWOXI - Nein! Die Mehrheit der Griechen lehnt eine weitere Sparpolitik ab. Ist Austerität wirklich die gefährlichste Idee "Europas"?
Die 'Sparpolitik' soll Europa aus den Staatsschuldenkrisen der EU-Länder retten, stattdessen steigen in allen Ländern Europas die Staatsschulden weiterhin an und das durch die Austeritätspolitik erhoffte Wachstum bleibt aus. Der Autor des Buches "Wie Europa sich kaputtspart", Prof. Mark Blyth, entlarvt diese Austeritätspolitik als einen gefährlichen Irrweg im Dienste konservativer und wirtschaftsliberaler Politik.
Nach der internationalen Banken- und Finanzmarktkrise, der darauf folgenden Rezession und der Eurokrise ist es Konservativen und Wirtschaftsliberalen scheinbar weltweit, insbesondere aber auch in Deutschland und der EU, gelungen, die vermeintlich zu hohen Staatsausgaben als die Hauptursache für die Krise und das größte Hindernis für neues Wachstum darzustellen. Durch die internationalen Bankenrettungen ist die Staatsverschuldung aller Länder enorm gestiegen. Den Krisenländern der Eurozone wird seitdem eine harte Sparpolitik, mit teilweise katastrophalen Auswirkungen für die Gesellschaft, zugemutet. Diese Austeritätspolitik hat und wird die Krise aber zunehmend verschärfen. Wie Prof. Mark Blyth zeigt, beruht die Austeritätspolitik auf fehlerhaften Statistiken und fragwürdigen Theorien. Sie gefährdet den Wohlstand aller und gefährdet zudem die Demokratie.
Mark Blyth wurde für dieses Buch mit dem von der Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung ausgeschriebenen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 ausgezeichnet.
Diskutiert werden ferner die Konsequenzen und wirtschaftspolitischen Alternativen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.
Seminarleitung: Florian Dohmen

Details zu Inhalt und Organisation entnehmen Sie bitte dem Seminarprogramm.
Anmeldung



Mitarbeit erwünscht!

Für die Realisierung einer thematischen Veranstaltungsreihe in Nordrhein-Westfalen suchen wir Verstärkung für unser Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

AUSSCHREIBUNG PRAKTIKA

Sie haben Interesse an einem projektbezogenen mind. 6-wöchigem Praktikum mit den Schwerpunkten Konzeption, Organisation, Durchführung und Nachbereitung einer Veranstaltungsreihe? Für die Tätigkeit setzen wir Interesse an der Arbeit von politischen Stiftungen sowie Kenntnisse der politischen Landschaft in NRW voraus. Wünschenswert wäre ein Studiengang im Bereich der Geisteswissenschaften (z.B. Politik-, Sozial- oder Kulturwissenschaften, European Studies). Senden Sie bitte Ihr aussagekräftige Bewerbung mit angehängtem Lebenslauf an: landesbuero-nrw@fes.de

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