Landeszentrale für politische Bildung

Wir werden gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung NRW

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IPG - Internationale Politik und Gesellschaft

Die Debattenplattform für Fragen internationaler und europäischer Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Ausstellungen

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Qualitäsmanagement

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

herzlich Willkommen auf den Seiten des Landesbüro NRW!

Wir möchten Sie mit unseren bildungspolitischen Angeboten unterstützen, politische Themen – jenseits der Alltagsdebatten – inhaltlich zu vertiefen, Schlüsselqualifikationen für das politische Ehrenamt zu erwerben, Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten zu stärken und weiter auszubauen, damit Sie Ihre Arbeit und Ihre Aufgaben im gesellschaftspolitischen Ehrenamt noch besser meistern und professionalisieren können.

Das Team des Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung beschäftigt sich derzeit abteilungsübergreifend in zwei Projekten mit politischen Konzepten für den Zeitraum 2017plus:

Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus

Cover 2017+ Mehr...


Politik für Europa – 2017plus

Cover Europa 2017+ Mehr...


Berichte, Fotos u.ä. zu vergangenen Veranstaltungen des Landesbüros NRW finden Sie in unserem Archiv.




Den „Dialog zur Zukunft der Landesverfassung NRW“ dokumentieren wir auf einer eigenen Projektseite.





"Weiterdenken..." - Diskussionspapiere des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung




Veranstaltungsausblick

1. September 2016, Lippstadt
Willy Brandt und Helmut Schmidt - Geschichte einer schwierigen Freundschaft
Logo LB NRWWilly Brandt und Helmut Schmidt gehören zu den beliebtesten Politikern der Deutschen. Beides führende Sozialdemokratien und doch hätten sie gegensätzlicher kaum sein können. Einerseit politische Weggefährten und Freunde, andererseits bei zukunftsweisenden Entscheidungen Rivalen und Gegner.
Dr. Gunter Hofmann, langjähriger ZEIT-Korrespondent in Berlin und Bonn, erzählt in seinem Buch von der vielschichtigen Beziehung der beiden Altkanzler unter Einbeziehung bisher unveröffentlichten Archivmaterials.

Anmeldung
Konakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


15. September 2016, Paderborn
Miteinander leben in Paderborn - und in NRW.
Potenziale. Herausforderungen. Fragen.

Cover 15.09.2016Kein Thema bestimmt die Debatte über unser Zusammenleben so sehr wie der Zuzug und die Integration von Geflüchteten. So auch in Paderborn. Unzählige helfende Hände haben sich bei der Versorgung und der Unterkunft der Geflüchteten verdient gemacht: Ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger, Verbände, die Kommunen, staatliche Einrichtungen und die Geflüchteten selbst. Nun geht es darum, wie wir langfristig unser Miteinander organisieren - auf dem Arbeitsmarkt, in der Schule und im Alltag. Dabei wollen wir Herausforderungen benennen, offene Fragen stellen und Potenziale aufzeigen.
Im Rahmen der Reihe "Miteinander in NRW" reisen wir quer durch das Land und kommen in unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch. Am 15. September möchten wir gemeinsam in Paderborn über das Miteinander vor Ort und in NRW sprechen - mit dem Staatssekretär für Integration Thorsten Klute, dem Bundestagsabgeordneten Burkhard Blienert, Expertinnen und Experten und Ihnen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Martin Pfafferott, Mail: Landesbüro NRW


15. September 2016, Brilon
Medizinische Versorgung: Neue Lösungsansätze für den ländlichen Raum
Cover 15.09.2016Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist eine wichtige und komplexe Aufgabe. Dies zeigt sich seit einiger Zeit besonders im ländlichen Raum, wo durch demografischen Wandel, Urbanisierung und Zentralisierungen in der Versorgungsstruktur die Sicherung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung zunehmend schwierig wird. Im Rahmen der Initiative der Stadt Brilon "Brilon versorgt", beteiligt sich das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Suche nach Lösungen für die komplexen Herausforderungen, einer Unterversorgung vorzubeugen und durch zeitgemäße Strukturen eine nachhaltige und gute medizinische Versorgung zu sichern. Sie sind herzlich eingeladen sich zu informieren und mitzudiskutieren.
Eine Veranstaltung mit Dr. Christof Bartsch, Bürgermeister der Stadt Brilon, Ingo Jakschies, Gesundheitscampus Balve und Prof. Dr. Kerstin Hämel, Universität Bielfeld.

Veranstaltungseinladung
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


17. September 2016, Bedburg
Impulse für die Innovationsregion Rheinisches Revier:
Sicherheit im Wandel geben

Cover 17.09.20162011 startete nach einem Beschluss des Landeskabinetts die Arbeit der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) für einen präventiven Strukturwandel. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat diesen Prozess mit einer eigenen Veranstaltungsreihe kontinuierlich begleitet. Doch Druck auf den Veränderungsbedarf scheint im Rheinischen Revier stetig anzusteigen: Der RWE-Konzern hat konventionelle Erzeugung und Zukunftsbereiche organisatorisch aufgeteilt. Auf Bundesebene wurde die schrittweise Herausnahme von fünf Kraftwerksblöcken beschlossen. Und einige gesellschaftliche Kräfte wollen einen vorzeitigeren Braunkohle-Ausstieg herbeiführen. Es lohnt daher folgenden Fragen nachzugehen:
- Was konnte die IRR bislang erreichen und reicht der Einsatz aus?
- Wie nehmen die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Veränderungen wahr und nimmt die Mitbestimmung ihre Rolle wahr?
- Welche Veränderungen sind verantwortbar und wo setzt der Strukturbruch ein?
- Wo liegen Chancen durch die Veränderungen und wie kann die IRR diese nutzen?
- Welche Rolle kann die Wissenschaftslandschaft spielen?
- Und wie entsteht Vertrauen für den Wandel?

Eine Veranstaltung u.a. mit Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Roh Pin Lee, Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg und Guido van den Berg MdL.

Veranstaltungsprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


20. September 2016, Bonn
Vielfalt am Verhandlungstisch ermöglichen – aber wie?
Chancen und Herausforderungen inklusiver Friedensprozesse

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) und Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn anlässlich des Internationalen Friedenstags.
Cover 20.09.2016Friedensverhandlungen finden meist hinter verschlossenen Türen statt. Im Gegensatz zu früher sind diese Verhandlungen aber nicht mehr ausschließlich Diplomat_innen, Politiker_innen und Militärs vorbehalten. Zivilgesellschaftliche Akteure haben in den letzten Jahren zunehmend Gehör gefunden und waren auf unterschiedliche Weise an politischen Aushandlungsprozessen beteiligt. Je besser verschiedene gesellschaftliche Gruppen in diese Verhandlungen einbezogen werden, desto tragfähiger gestaltet sich der anschließende Friedensprozess.
Doch so wichtig inklusive Prozesse sind, so schwierig lassen sie sich umsetzen. Außerdem ist eine möglichst breite Beteiligung allein noch kein Garant für gute Verhandlungsergebnisse. Wie können unterschiedliche Stimmen dennoch wirkungsvoll in Verhandlungen einbezogen werden – und gibt es Grenzen der Inklusivität? Vor welchen Herausforderungen stehen staatliche wie zivilgesellschaftliche Akteure?

Gesprächspartner_innen:

- Ferdinand Dürr, Adopt a Revolution, Leipzig
- Holger Osterrieder, European External Action Service, Brüssel
- Luxshi Vimalarajah, Berghof Foundation, Berlin

Anmeldung
Kontakt: Martin Weinert, Mail: Landesbüro NRW


22. September 2016, Aachen
Aachener Dialog:
Hochschulzugang für Geflüchtete

Cover 22.09.2016Viele der nach Deutschland geflüchteten Menschen sind jung. Die Teilhabe an Bildung und Ausbildung ist einer der wichtigsten Schlüssel für die Integration. Dazu gehört auch die Möglichkeit, ein Studium in Deutschland zu beginnen oder fortzusetzen.
Wie ist der Hochschulzugang für Geflüchtete in Deutschland, hier insbesondere in NRW, geregelt? Welche Möglichkeiten haben die einzelnen Hochschulen, um ein Hochschulzugang für Geflüchtete zu ermöglichen? Welche Hürden gibt es, aber auch welche Initiativen, um diese zu beseitigen?
Wir laden Sie ein, mit uns über Herausforderungen, Fragen und Chancen zu diskutieren.

Eine Veranstaltung mit
- Dirk Meyer, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
- Karl Schultheis, MdL
- Wenzel Wittich, Vorsitzender des AStAs RWTH Aachen
- Dr. Imme Scholz, stellv. Direktorin des Instituts für Entwicklungspolitik (angefragt)
- Prof. Dr.-Ing. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre, FH Aachen (angefragt)
- N.N., RWTH Aachen

Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW



Freie Seminarplätze

2.-3. September 2016, Essen
Die Zukunft der Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr
Logo LB NRWWelche Erwartungen haben Sie an eine nachhaltige Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr? Welches sind die zu erwartenden Zukunftstrends in den Bereichen „Öffentlicher Verkehr“, „Autoverkehr“ und „Stadt der Zukunft“? Gibt es Erfolgsgeschichten, an denen man sich orientieren könnte?
Wenn Sie interessiert daran sind, sich zusammen mit anderen Engagierten aus der Region und mit Expert_innen aus den verschiedenen Bereichen zu diesen und ähnlichen Fragen auszutauschen, laden wir – die Friedrich-Ebert-Stiftung in NRW und der ACE Auto Club Europa – Sie herzlich zu unserem Workshop „Die Zukunft der Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr“ ein. Er dient dem Ideen- und Gedankenaustausch mit dem Ziel, gemeinsam konzeptionelle Überlegungen und die Diskussion über Zukunftsfragen unserer Gesellschaft mitzugestalten.

Anmeldung
Kontakt: Petra Wilke, Leiterin des Landesbüros NRW, Mail: Landesbüro NRW


2.-4. September 2016, Düren
Wege zu einer solidarischen EU - Konsequenzen aus Thomas Piketty
Logo LB NRWDer US-Nobelpreisträger für Wirtschaft, Paul Krugman, hofft, dass das Buch von Thomas Piketty ‚Das Kapital im 21. Jahrhundert' die Ökonomie und "mit ihr die ganze Welt" verändern wird. Nach Pikettys Analysen drohen tendenziell übermäßig steigende Kapitalgewinne extreme Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen hervorzubringen, die auch den sozialen Frieden und die Demokratie gefährden.
In dem Seminar werden Pikettys Thesen vorgestellt. Diskutiert werden die Konsequenzen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jochen Reeh-Schall, Mail: Landesbüro NRW


3.-4. September 2016, Düsseldorf
Prinzip W - weiblich wirtschaften!?
Logo LB NRWWerden mit immer mehr Frauen in Führung immer bessere Ergebnisse erzielt werden in Wirtschaft und Politik? Immerhin gibt es eine viel zitierte Studie, die die gemischte Führung als ROI Treiber darlegt. Reicht das aus für den Rückschluss, mit Frauen ginge alles besser? Gibt es gar ein Prinzip W, die weibliche Form des Wirtschaftens? Und wenn ja, was ist anders und welche Auswirkungen kann dieses "andere" mit sich bringen. Was kann das Prinzip W sein und bewirken, wie kann es im Alltag gelebt werden und welche Erwartungen sind realistisch? Was bedeutet weibliches Bewusstsein 2016 im Verhältnis zu 1970?
Ziel dieses Seminares ist es, im lebendigen Diskurs zu ergründen, ob und wie immer mehr gut ausgebildete, berufstätige und einflussreiche Frauen die Welt verändern und welche Bedingungen dazu gegeben sein müssen bzw. welches Selbstverständnis dazu nötig ist.
Über Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Diskussionen wird die Geschichte der Frauenbewegung reflektiert und Ziele der Zukunft lösungsorientiert erarbeitet und betrachtet. Mit zielführenden Workshop-Methoden sollen die Teilnehmer/-innen sensibilisiert werden für Fragestellungen und eigene Handlungsperspektiven.

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an (junge) Arbeitnehmer_innen und Gewerkschafter_innen.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


9.-10. September 2016, Bonn
Gender-Training/Gender-Kommunikation
Logo LB NRWAn guten Argumenten für mehr Geschlechtergerechtigkeit mangelt es in der Regel nicht. Allerdings sind Genderfragen keine Straßenfeger, die Begeisterung hält sich intern und extern in Grenzen.
Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren?
Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Was hat das mit Sprache und Macht zu tun? Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?
Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Gender.
Warum erreicht das Thema viele Menschen nicht?

Zu diesem Seminar sind Frauen und Männer eingeladen, die Gender und Geschlechtergerechtigkeit anders kommunizieren wollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


16.-17. September 2016, Bielefeld
Rhetorik - Grundlagentraining
Logo LBNRWDer erste Eindruck entsteht in acht Sekunden. Und er entsteht oft noch bevor das erste Wort gesprochen wurde. Wie das eigene Auftreten sicher und authentisch wird und welche Dinge beim freien Sprechen und bei Kurzvorträgen zu beachten sind, können Teilnehmer_innen dieses Seminars gemeinsam erlernen und ausprobieren. Ziel des Seminars ist es, Grundlagen der Kommunikation sowie rhetorische Grundelemente theoriegeleitet kennenzulernen und zu trainieren. Dazu gehört spontanes Sprechen genauso wie der Umgang mit Präsentationsmedien.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.


Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


17.-18. September 2016, Duisburg
Präsentation und Moderation
Logo LBNRWIm Ehrenamt, in Vereinen, Verbänden und Parteien steht man plötzlich vor der Situation eine Projektgruppe zu leiten oder eine Sitzung zu moderieren und zu eröffnen. Zu den Aufgaben gehört es, den Prozess zu visualisieren, Ergebnisse zusammenzufassen und vieles mehr. Unterschiedliche Anforderungen bedürfen unterschiedlicher Moderations- und Präsentationstechniken. Doch welche Techniken gibt es und wann setzt man sie am besten ein?
Ziele: Kennen und trainieren ausgewählter Moderations- und Leitungstechniken, schwierige Situationen erkennen und steuern
Inhalte: Moderation: Definition, Rolle und Aufgaben. Präsentations- und Moderationstechniken, schwierige Situationen in der Moderation meistern, Lenkungstechniken in der Moderation, Ergebnisorientierte Sitzungsmoderation, Regeln und Leitlinien für erfolgreiche Besprechungen.

Seminar für Frauen.

Details zu Inhalten und Organisation entnehmen Sie bitte dem Seminarprogramm.
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


23.-24. September 2016, Bielefeld
Sprache. Sprechen. Macht. Kommunikation verstehen und einsetzen
Logo LB NRWReden ist dann Gold, wenn man es kann. Was gehört zu gelungener Kommunikation und wie kann ich meinen Standpunkt authentisch deutlich machen? Welche Rolle spielt Macht beim Sprechen und wie kann ich sie einsetzen?
Wie wir auftreten und sprechen prägt nicht nur die Wahrnehmung, die andere von uns haben, sondern auch unser Selbstbild. Dabei verhalten sich Männer und Frauen in Gesprächssituationen, in Verhandlungen, aber auch bei öffentlichen Auftritten sehr unterschiedlich. In diesem Seminar haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit anhand von Kommunikationstheorie über Sprechen zu reflektieren und Geschlechterstereotype dabei näher zu beleuchten.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagements (auch öffentlich) ihre Themen transportieren und kommunizieren möchten.


Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


23.-25. September 2016, Düsseldorf
Argumentieren gegen Stammtischparolen
Logo LB NRWDiskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen uns fast täglich in der Schule, auf der Straße, an der Uni, am Arbeitsplatz, beim Sport oder in der Kneipe. Jede_r kennt Situationen, in denen Menschen mit platten Parolen und ausgrenzenden, diskriminierenden Sprüchen beschimpft werden. Der Mitschüler wird als „Scheiß-Ausländer“ beschimpft, die Nachbarin erregt sich über „schmarotzende und kriminelle Ausländer“ und der Kumpel beschwert sich auf einer Party über Ausländer_innen, die den Deutschen die Jobs wegnehmen. Und wer hat es noch nicht erlebt, dass es manchmal schwierig ist, solchen „Parolen“ etwas entgegenzusetzen?
Das Training „Argumentieren gegen Stammtischparolen“ soll helfen, in solchen Situationen besser zu bestehen und dazu ermutigen für Toleranz und eine demokratische Kultur im Umgang miteinander einzutreten.

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Martin Weinert, Mail: Landesbüro NRW


7.-9. Oktober 2016, Gummersbach-Oberrenge
Die Zukunft der Arbeit - Wie die Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt verändert
Logo LBNRW+Durch den digitalen Wandel der Arbeitswelt werden Arbeitsplätze und bestehende Berufsbilder verändert und erneuert. Für die industrielle Produktion aber auch für den Dienstleistungssektor wird dies erhebliche Auswirkungen haben, die darüber hinaus sehr weit in die Gesellschaft wirken. Die Prozesse werden zunehmend automatisiert. Das Verhältnis zwischen Maschine und Mensch erhält eine neue Qualität. Die Frage, wie die Veränderungen in der Arbeitswelt durch Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen aufgegriffen werden können, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Branchen, Unternehmen und Arbeitsplätzen.
In diesem Seminar werden wir uns mit den Folgen des Wandels und den Fragestellungen für die Arbeit der Zukunft befassen.
Seminarleitung: Florian Dohmen

Details zu Inhalten und Organisation entnehmen Sie bitte dem Seminarprogramm.
Anmeldung


11.-12. November 2016, Bochum
Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Logo LB NRWIn ehrenamtlicher Vereinsarbeit, im beruflichen Kontext und in der Organisation von Projekten und Veranstaltungen wird Presse- und Öffentlichkeitsarbeit immer wichtiger. Eine professionelle Außendarstellung der Arbeit und eine effektive Pressearbeit benötigen Übung, Erfahrung und Handwerkszeug.
Ziel des Seminars ist es zu lernen, wie Themen öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden, wie Pressearbeit systematisch und professionell gestaltet wird und wie Projekte durch traditionelle und Soziale Medien erfolgreich begleitet werden können.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.


Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Eva Ellereit, Mail: Landesbüro NRW


18.-19. November 2016, Düsseldorf
Gender anders kommunizieren - Geschlechtergerechtigkeit als Thema
Gender verstehen, erkennen, anwenden - Gender anders kommunizieren
Logo LB NRWAn guten Argumenten für mehr Geschlechtergerechtigkeit mangelt es in der Regel nicht. Allerdings sind Genderfragen keine Straßenfeger, die Begeisterung hält sich intern und extern in Grenzen.
Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren?
Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Was hat das mit Sprache und Macht zu tun? Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?
Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Gender. Warum erreicht das Thema viele Menschen nicht?

Zu diesem Seminar sind Frauen und Männer eingeladen, die Gender und Geschlechtergerechtigkeit anders kommunizieren wollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Seminarprogramm
Anmeldung
Kontakt: Jeanette Rußbült, Mail: Landesbüro NRW


16.-18. Dezember 2016, Goch
Die europäische Union in der Krise - Wie Europa sich kaputtspart
Logo LBNRWOXI - Nein! Die Mehrheit der Griechen lehnt eine weitere Sparpolitik ab. Ist Austerität wirklich die gefährlichste Idee "Europas"?
Die 'Sparpolitik' soll Europa aus den Staatsschuldenkrisen der EU-Länder retten, stattdessen steigen in allen Ländern Europas die Staatsschulden weiterhin an und das durch die Austeritätspolitik erhoffte Wachstum bleibt aus. Der Autor des Buches "Wie Europa sich kaputtspart", Prof. Mark Blyth, entlarvt diese Austeritätspolitik als einen gefährlichen Irrweg im Dienste konservativer und wirtschaftsliberaler Politik.
Nach der internationalen Banken- und Finanzmarktkrise, der darauf folgenden Rezession und der Eurokrise ist es Konservativen und Wirtschaftsliberalen scheinbar weltweit, insbesondere aber auch in Deutschland und der EU, gelungen, die vermeintlich zu hohen Staatsausgaben als die Hauptursache für die Krise und das größte Hindernis für neues Wachstum darzustellen. Durch die internationalen Bankenrettungen ist die Staatsverschuldung aller Länder enorm gestiegen. Den Krisenländern der Eurozone wird seitdem eine harte Sparpolitik, mit teilweise katastrophalen Auswirkungen für die Gesellschaft, zugemutet. Diese Austeritätspolitik hat und wird die Krise aber zunehmend verschärfen. Wie Prof. Mark Blyth zeigt, beruht die Austeritätspolitik auf fehlerhaften Statistiken und fragwürdigen Theorien. Sie gefährdet den Wohlstand aller und gefährdet zudem die Demokratie.
Mark Blyth wurde für dieses Buch mit dem von der Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung ausgeschriebenen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 ausgezeichnet.
Diskutiert werden ferner die Konsequenzen und wirtschaftspolitischen Alternativen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.
Seminarleitung: Florian Dohmen

Details zu Inhalt und Organisation entnehmen Sie bitte dem Seminarprogramm.
Anmeldung



Mitarbeit erwünscht!

Für die Realisierung einer thematischen Veranstaltungsreihe in Nordrhein-Westfalen suchen wir Verstärkung für unser Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

AUSSCHREIBUNG PRAKTIKA

Sie haben Interesse an einem projektbezogenen mind. 6-wöchigem Praktikum mit den Schwerpunkten Konzeption, Organisation, Durchführung und Nachbereitung einer Veranstaltungsreihe? Für die Tätigkeit setzen wir Interesse an der Arbeit von politischen Stiftungen sowie Kenntnisse der politischen Landschaft in NRW voraus. Wünschenswert wäre ein Studiengang im Bereich der Geisteswissenschaften (z.B. Politik-, Sozial- oder Kulturwissenschaften, European Studies). Senden Sie bitte Ihr aussagekräftige Bewerbung mit angehängtem Lebenslauf an: landesbuero-nrw@fes.de

Aktuelle Informationen über unsere Arbeit und Veranstaltungen