Newsletter der Abteilung Analyse, Planung und Beratung – 2024/1

 
 
 
 
 

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obwohl es in der breiten Öffentlichkeit nach wie vor ein hohes Problembewusstsein für die negativen Folgen des Klimawandels gibt, fehlt es häufig an Einigkeit bei den Maßnahmen dagegen. Was es braucht, damit sich abstrakte Zustimmung in eine konkrete Unterstützung politischer Maßnahmen übersetzt, zeigt unsere Studie „Vertrauensfrage Klimaschutz“.

Auch in der Diskussion um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz geht es längst nicht mehr darum, ob KI unsere Gesellschaft verändert, sondern auf welche Weise. Unser Impulspapier zeigt, welche entscheidenden Herausforderungen KI für den Journalismus darstellt. Es bietet eine Bestandsaufnahme und gibt Empfehlungen für den verantwortungsvollen Einsatz.

Die Studien sowie weitere Neuerscheinungen und Veranstaltungen der Abteilung Analyse, Planung und Beratung der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie in diesem Newsletter.

 

 
Ein Eisberg im Meer, im Hintergrund geht die Sonne unter.
von picture alliance / Zoonar | Jaroslav Sugarek


Studie von Lennart Hagemeyer, Rainer Faus und Lukas Bernhard

Vertrauensfrage Klimaschutz

In einer Zeit voller Krisen wird es zunehmend schwieriger, eine möglichst breite und stabile gesellschaftliche Allianz für eine ambitionierte Klimapolitik zu mobilisieren. Die Studie beleuchtet, welche politischen Narrative und Konzepte geeignet sind, die Unterstützung einer demokratischen Mehrheit für eine umfassende Dekarbonisierung zu gewinnen.

 

 
Journalist*innen in dem Newsroom einer Nachrichtenredaktion
von picture alliance / ZUMAPRESS.com | Chris Walker / Chicago Tribune


Impulspapier von Jonas Schützeneder, Michael Graßl und Klaus Meier

KI im journalistischen Newsroom

Künstliche Intelligenz und Automatisierung werden den Nachrichtenjournalismus verändern. Schon jetzt unterstützt KI von der Recherche bis zur Distribution. Damit die positiven Entwicklungen überwiegen, müssen Politik und Redaktionen einige Dinge beachten.

 

 
Weitere Neuerscheinungen
von pa / ZUMAPRESS.com | Hu Yan/Sipa Asia

 

Impulspapier von Manfred Sternberg und Petra Weis

Housing First

Das weltweit erprobte Konzept Housing First bietet genau den richtigen Weg, um Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2030 zu überwinden.

 

Impulspapier von Angela Borgwardt

Nachhaltigkeit an Hochschulen

Um erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien entwickeln und in konkrete Maßnahmen umsetzen zu können, braucht es feste Prozesse.

 

Impulspapier von Pat Bohland

Die gerechte Mobilitätswende ist feministisch

Die Mobilitätswende kann nur gelingen, wenn die Bedürfnisse aller Menschen in den Fokus gerückt werden. Eine feministische Analyse kann helfen, bestehende Strukturen und Ungleichheiten besser zu verstehen.

 

Impulspapier von Forough Hossein Pour

Verhinderte Fachkräfte

Hoch qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten, die bereits in Deutschland leben, werden in der Diskussion um Fachkräftesicherung kaum wahrgenommen und landen häufig in prekären Arbeitsverhältnissen.

 

Beitrag von Mirjam Stegherr

Fünf Denkanstöße für die Zukunft der Arbeit

Ein Blick auf Utopien hilft, um Debatten anzuregen, warum wir in Zukunft nicht unbedingt weniger arbeiten, aber Arbeit neu verstehen müssen.

 

 
Veranstaltungen
von FES / Mark Bollhorst


11. März 2024, 19:00 Uhr, Berlin

Europa, trau dich!

Gespräch mit Nils Minkmar und Martin Schulz in der Veranstaltungsreihe DenkArt

 

20. März 2024, 9:15 Uhr, Berlin und online

Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik 2024

Konferenz mit Mariana Mazzucato, Sven Giegold, Isabella M. Weber, Andreas Babler und vielen weiteren Gästen

 

 

Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Analyse, Planung und Beratung
www.fes.de/apb

E-Mail: Ilona.Denk@fes.de, Tel. 0228 883-8302

Publikationen können Sie unter Angabe des Titels hier bestellen.

 

 

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de