Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns, Ihnen die neueste Ausgabe des Newsletters des Referats Afrika zu senden. Er widmet sich den europäisch-afrikanischen Beziehungen, die – wie die EU angekündigt hat – u. a. mit dem Gipfel zwischen EU und Afrikanischer Union in dieser Woche auf ein neues Level gehoben werden sollen. Um dies zu erreichen, müssten die EU und ihre Mitgliedsländer afrikanischen Staaten bessere und fairere Angebote machen als bisher. Welche das sein könnten, darüber spricht im Video-Interview Rhoda Boateng, Programmmanagerin beim Internationalen Gewerkschaftsbund in Afrika. Daniela Iller (FES Brüssel) und Lennart Oestergaard (Referat Afrika, FES) führen zentrale Schritte hin zu einer faireren Partnerschaft auf. Eine Studie untersucht, inwieweit die Afrikapolitiken der EU-Mitgliedsstaaten mit den Ansätzen der EU im Einklang oder Kontrast stehen. Zudem finden Sie Vorschläge für eine Neuorientierung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Nachbarkontinenten, mit dem Ziel, dem asymmetrischen Verhältnis entgegenzuwirken.
Wir wollen Ihnen auch Perspektiven auf die europäisch-afrikanischen Beziehungen auf unserer Projektseite Together towards justainability empfehlen. Dort sind zur Vorbereitung des ursprünglich für Oktober 2020 angesetzten Gipfels informative Webinare zu den Kooperationsinstrumenten der EU mit Afrika entstanden.
Ein Besuch lohnt auch die Website der Afrika-Woche der S&D-Fraktion des Europaparlaments, die letzte Woche die Themen Digitalisierung, nachhaltige Städte, Beteiligung junger Menschen und Klimaschutz in den Mittelpunkt stellte.
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
Ihr Team des Referats Afrika
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