Newsletter FES Bayern
April und Mai 2026

Donnerstag, 26. März 2026

 
 
 
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute erhalten Sie den Newsletter der FES Bayern mit dem Überblick unserer Veranstaltungen im April und Mai 2026.

Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Viele Grüße aus München und Regensburg,

Ihr Team der FES Bayern

 

 

Ich bin gewählt und nun? Seminare für Kommunalpolitiker_innen

Icon der KommunalAkademie Bayern, das Sybol eines Rathauses vor einem petrolblauen Hintergrund
von FES Bayern
 

Am 8. März fand in Bayern die Kommunalwahl statt. Für viele Mandatsträger_innen beginnt damit eine neue Phase des politischen Engagements. Die KommunalAkademie Bayern begleitet dieses Engagement mit Seminaren, die Qualifizierung, Austausch und Vernetzung ermöglichen. Das Seminarangebot richtet sich an alle, die sich (kommunal-)politisch oder gesellschaftlich engagieren und ihre Arbeit wirkungsvoll gestalten möchten. Seminarübersicht und Anmeldung über unsere Website.

 

 

Der Blick dahinter – Holocaust erinnern, Demokratie stärken

Schwarz.weiß Foto eines Zaunes mit einr tristen Landschaft im Hintergrund.
von FES Bayern
 

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 81 Jahren markiert einen der Anfangspunkte auf dem Weg in unsere heutige Demokratie. Aktuell erleben wir erneut Bedrohungen durch Antisemitismus und rechtsextremes Gedankengut. Was unterscheidet unsere Demokratie von einem totalitären System wie dem Nationalsozialismus? Wie kann jede_r von uns für demokratische Werte einstehen? Die Künstlerin Monika Mendat geht mit ihren Fotografien diesen Fragen nach. Zum Gespräch und zur Ausstellungsbesichtigung in der FES München am 28.04.26 laden wir Sie herzlich ein. Anmeldung über unsere Website

 

 

Ein Leben im Ausnahmezustand: Wie geht es den Menschen in der Ukraine?

Foto einer Flagge mit Sterne und der Ukraine-Flagge vor einem helblauen Hintergrund
von FES Bayern
 

Auch wenn anderen Themen den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine gerade medial verdrängen: Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine geht weiter. Wie lebt und überlebt man inmitten des Bombenterrors? Was bedeutet es tatsächlich, in einem „russisch besetzten Gebiet“ zu leben? Und was können wir in der Europäischen Union und in Deutschland für die Ukrainerinnen und Ukrainer tun? Darüber sprechen wir auf unserer Podiumsdiskussion im Europamonat Mai. Anmeldung über unser Website. 

 

 

Veranstaltungen

 
Montag, 13.04.26 bis Freitag, 22.05.26 – FES Bayern, München

„Der Blick dahinter“ – Holocaust erinnern, Demokratie stärken

Ausstellung von Monika Mendat, Künstlerin und Historikerin

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 81 Jahren markiert einen wichtigen…


Samstag, 16.05.26 – 10:00 bis 17:15 Uhr – FES KommunalAkademie, Regensburg

Sie sind auf Sendung! Vor Kamera und Mikrofon überzeugen

++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++

Wer glaubwürdig und souverän in der Öffentlichkeit und in den Medien auftritt, bringt politische Ziele, Leistungen und die Person besser "rüber“. In diesem…


Mittwoch, 20.05.26 – 18:30 bis 20:00 Uhr – Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern, Büro München, München

Ein Leben im Ausnahmezustand: Wie geht es den Menschen in der Ukraine?

Auch wenn anderen Themen den russischen Angriffskrieg gerade medial verdrängen: Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine geht im vierten Kriegsjahr weiter.

Auf unserem Panel wollen wir uns…


 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de/fes-in-bayern. Besuchen Sie uns doch mal! Schön, dass Sie sich für uns interessieren. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.