Bezahlbares Wohnen in der EU

 
 
 
 
von Do Lasu s.c
 


| Good Practices |

Bezahlbares Wohnen in Europa 

 

%Anrede%,

die Wohnungskrise ist eine europäische Krise. Insbesondere in den urbanen Räumen ist Wohnen für viele Menschen zur Armutsfalle geworden. Europaweit braucht es jetzt enorme Kraftanstrengungen, um eine Kehrtwende in der Wohnraumversorgung einzuläuten. Dabei lohnt der Blick über die Landesgrenzen, um bereits funktionierende Lösungen für mehr bezahlbares Wohnen kennenzulernen.

So wird beispielsweise in Dänemark mit Hilfe eines Fondsmodells dauerhaft sozialer Wohnraum gesichert („Denmarks non-profit affordable and social housing model“ von Dr. Luise Noring). Im Baskenland wiederum ist es gelungen, leerstehende Apartments in bezahlbare Mietwohnungen umzuwandeln („Bizigune, Basque country: converting empty apartments to social rental housing“ von Mikel Berra Sandin). Und in Deutschland hat sich bewährt, Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt festzulegen, um Verdrängung zu verhindern und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen („Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt. Schärfere Instrumente für mehr bezahlbaren Wohnraum“ von Lisa Pfann).


Diese und weitere Good Practices aus der EU finden Sie auf unserer Webseite: 

 

 

Wir wünschen eine inspirierende Lektüre.

Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.


Mit freundlichen Grüßen

Lena Bülow & Lisa Pfann


Team Stadtentwicklung
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323.

 

 
Veranstaltung | Rückblick | Bildungspolitik | Berufliche Bildung

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Friedrich-Ebert-Stiftung Hiroshimastraße 17 10785 Berlin 13.10.2015 Abteilung Studienförderung E-Mail: marei.john@fes.de
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