Newsletter: Empirische Analysen und Politikberatung – 2024/3

 
 
 
 
 

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wie decken wir den Fachkräftebedarf von morgen mit den Fachkräften von heute? Dieser Frage gehen unsere empirischen Studien zur Mobilitäts- sowie zur Bau- und Immobilienbranche nach.

In einem weiteren Forschungsprojekt blicken wir ebenfalls auf die (erwerbs-)arbeitende Gesellschaft und beantworten die Frage: Wer zählt sich heute noch zur Arbeiterklasse?

Diese Inhalte sowie weitere Neuerscheinungen und Veranstaltungen der Abteilung Analyse, Planung und Beratung der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie in unserem Newsletter.

 

 
Titelbild der Studie: Wieviel Klasse steckt in der Mitte?
von Anne Lehmann


Studien verschiedener Autor:innen zum Projekt

Kartographie der Arbeiter:innenklasse

Zur Vermessung der (erwerbs-)arbeitenden Gesellschaft wurde in acht Fokusgruppengesprächen diskutiert, anschließend wurden über 5.000 Personen befragt. Wir analysieren, wer die neue Arbeiter:innenklasse von heute ist, wo sie sich in der Gesellschaft verortet und was ihre politischen Forderungen sind. Weitere Studien befassen sich mit der Einstellung von GenZ zur Arbeit sowie mit der historischen Entstehung der Arbeiterklasse.

 

 
Frau, die an einer Wärmepumpe arbeitet
von Till Lukat


Studien von Dr. Daniel Stohr, Dr. Sabrina Spies, Laura Müller, Dr. Jan Ludwig Fries

Transformation der Bau- und Immobilienbranche

Transformation der Mobilitätsbranche

Mit Hilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes sowie einer quantitativen Analyse von ca. 500.000 Stellenanzeigen werden für die genannten Branchen drei wesentliche Felder untersucht: wichtigste Zukunftskompetenzen, vorhandene Fähigkeiten der Fachkräfte, erforderliche Weiterbildungsbedarfe.

 

 
Weitere Neuerscheinungen
von pa / ZUMAPRESS.com | Hu Yan/Sipa Asia


Studie von Franziska Korn, Vera Gohla, Dr. Petra Dünhaupt

Rohstoffpartnerschaften

Angesichts der geopolitischen Veränderungen und weltweit steigenden Nachfrage müssen Deutschland und die EU ihre Rohstoffpolitik neu aufstellen. Welche Rolle Rohstoffpartnerschaften dabei spielen können, analysieren unsere Autorinnen.

 

Studie von Michael Baumgarten, Linda Beck, Alexandru Firus

Helfer oder doch Fachkräfte?

Die Studie analysiert die Situation migrantischer Beschäftigter im deutschen Hochbau und zeigt, dass sie häufig als Helfer bezahlt werden, aber eigentlich fachliche Tätigkeiten ausführen.

 

Impulspapier von Dr. Ingo Kucz, Laura Abbate, Oseanne Blech, Julian Faust

Zukunft des ÖPNV

Der Ausbau- und Modernisierungspakt ist ein wichtiger Baustein für den ÖPNV der Zukunft. Dieses Impulspapier zeigt auf, was dafür wichtig sein wird.

 

Blogartikel von Simon Rogge und Michaela Amarachi Ugochukwu

Wachstum vs. Klimaschutz: Eine unüberwindbare Kluft?

Die notwendige Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch benötigt vor allem eine enge Kooperation von Unternehmen, Staat und Gesellschaft.

 

 
Veranstaltungen
von FES / Mark Bollhorst


6. Juni 2024 in Berlin

In die Zukunft investieren und Kapital gerecht besteuern – ein Widerspruch?

Wachstumsdelle, Klimawende und Digitale Revolution – Deutschland braucht mehr Investitionen. Kooperationsveranstaltung mit dem Netzwerk Steuergerechtigkeit

 

10. Juni 2024 in Berlin

Mehr Demokratie in der Arbeitswelt wagen!

Wie kann das Projekt einer fortschreitenden Demokratisierung der Gesellschaft und damit auch der Arbeitswelt weiterentwickelt werden?

 

17. Juni 2024 in Münster

4-Tage-Woche live: Blick hinter die Kulissen des deutschen Pilotprojekts

Vorstellung der Zwischenergebnisse des Pilotprojekts von intraprenör, 4-Day-Week Global und der Universität Münster

 

 

Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Analyse, Planung und Beratung
www.fes.de/apb

E-Mail: Ilona.Denk@fes.de, Tel. 0228 883-8302

Publikationen können Sie unter Angabe des Titels hier bestellen.

 

 

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de