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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte,
um Antworten auf zentrale Zukunftsfragen der NATO zu finden, analysiert unsere neue Studie „Die Zukunft der NATO“ sicherheitspolitische Debatten in 14 Mitglieds- und ausgewählten Nicht-Mitgliedsstaaten sowie innerhalb des Bündnisses selbst. Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild mit übereinstimmenden Einschätzungen, aber auch deutlichen Unterschieden in der Bedrohungswahrnehmung und sicherheitspolitischen Orientierung.
Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine hat die NATO ihre Rolle als zentrales Bündnis kollektiver Sicherheit bestätigt – durch neue Mitglieder und eine klare strategische Neuausrichtung. Doch inmitten dieser Dynamik rücken neue Herausforderungen in den Fokus: Wie kann die Bündnisverteidigung rasch und wirksam gestärkt werden?
Die Studie „Die Zukunft der NATO“, eine direkte Fortsetzung unserer Studie „Atlantische Zukünfte“ (2021), skizziert auf Grundlage umfassender Ländervergleiche drei idealtypische Entwicklungspfade für das Bündnis. Besonders bemerkenswert: Die Autor_innen hinterfragen das Festhalten an der amerikanischen Führungsrolle in einer offenen Diskussion und fordern ein selbstbewussteres europäisches Engagement.
Mehr Informationen und alle Studien der Reihe zum Download finden Sie auf unserer Website:
www.fes.de/zukunft-der-nato
Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und freuen uns über Rückmeldungen sowie Möglichkeiten zur Diskussion darüber bei nächster Gelegenheit.
Mit besten Grüßen
Peer Teschendorf, Referent für Europäische Außen- und Sicherheitspolitik
Referat Globale und Europäische Politik, Friedrich-Ebert-Stiftung