in diesem Newsletter ist der Ansatz Do No Harm das Thema im Fokus. Der Do No Harm-Ansatz („Richte keinen Schaden an“) stammt aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und soll dabei helfen, negative Folgen des eigenen Engagements frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden oder abzufedern. Auch Organisationen, die regional und lokal in Deutschland tätig sind, können aus dem Ansatz wertvolle Impulse für die eigene Arbeit oder das ehrenamtliche Engagement ziehen. Ziel ist es dabei, Projekte konfliktsensibel zu planen und umzusetzen. Im MuP-Interview haben wir mit Sina Emde, der ehemaligen Projektkoordinatorin von „Mauergeschichten revisited“ über die Umsetzbarkeit des Do No Harm-Ansatzes in der Projektarbeit in Deutschland gesprochen.
Freuen Sie sich jetzt schon auf unseren nächsten Newsletter, in dem wir Ihnen den neuen Ausbildungsgang sowie das Jahresprogramm für 2023 vorstellen werden.
Ihr MuP-Team