MuP-Newsletter 7-2022

Dienstag, 15. November 2022

 
 
 
 
von iStock, Ivan Bajic

 

Liebe Interessierte der Akademie Management und Politik,

in diesem Newsletter ist der Ansatz Do No Harm das Thema im Fokus. Der Do No Harm-Ansatz („Richte keinen Schaden an“) stammt aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und soll dabei helfen, negative Folgen des eigenen Engagements frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden oder abzufedern. Auch Organisationen, die regional und lokal in Deutschland tätig sind, können aus dem Ansatz wertvolle Impulse für die eigene Arbeit oder das ehrenamtliche Engagement ziehen. Ziel ist es dabei, Projekte konfliktsensibel zu planen und umzusetzen. Im MuP-Interview haben wir mit Sina Emde, der ehemaligen Projektkoordinatorin von „Mauergeschichten revisited“ über die Umsetzbarkeit des Do No Harm-Ansatzes in der Projektarbeit in Deutschland gesprochen.

Freuen Sie sich jetzt schon auf unseren nächsten Newsletter, in dem wir Ihnen den neuen Ausbildungsgang sowie das Jahresprogramm für 2023 vorstellen werden.

Ihr MuP-Team

 

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Thema im Fokus: Do No Harm – Ein Ansatz für die Projektarbeit in NPOs

 
zum Thema im Fokus "Do No Harm – Ein Ansatz für die Projektarbeit in NPOs"
Bild: 260454235 von Lutz Wallroth/Shotshop/picture alliance
 

Der Do No Harm-Ansatz („Richte keinen Schaden an“) stammt aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und soll dabei helfen, negative Folgen des eigenen Engagements frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden oder abzufedern. Auch Organisationen, die regional und lokal in Deutschland tätig sind, können aus dem Ansatz wertvolle Impulse für die eigene Arbeit oder das ehrenamtliche Engagement ziehen. Die Grundbausteine des klassischen Do No Harm-Ansatzes helfen dabei, Projekte in fragilen oder konfliktiven Kontexten zu analysieren und anhand der Ergebnisse neu auszurichten.

Im Engagement-Blog erklären wir, wie die macht- und diskriminierungskritischen Prinzipien des Do No Harm-Ansatzes im NPO-Kontext nutzbar gemacht werden können. Der Fokus liegt auf dem Engagement für Geflüchtete in Deutschland.

zum Thema im Fokus

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MuP-Interview: Do No Harm im Projektkontext in Deutschland

 
Viele Holzwürfel mit Fragezeichen, in der Mitte ein Holzwürfel mit einer Glühbirne
Bild: 287465432 von picture alliance / Zoonar | Andres Victorero
 

Wie unterstützt uns der Do No Harm-Ansatz in der Projektplanung und Durchführung? Wie können Projekte konfliktsensibel umgesetzt werden?

Mit Sina Emde, der ehemaligen Projektkoordinatorin von „Mauergeschichten revisited“ sprechen wir über die Umsetzbarkeit des Do No Harm-Ansatzes in der Projektarbeit in Deutschland.

zum Interview mit Sina Emde

 

 

Viele weitere interessante Informationen zu unseren Seminaren und für ehrenamtlich Aktive und Mitarbeitende in gemeinnützigen Organisationen finden Sie auf der Webseite der Akademie Management und Politik www.fes.de/akademie-management-und-politik. Dort stehen für Sie auch unsere Broschüren und Themen im Fokus bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!