Mit dem großen Aufkommen an energieliefernden Bodenschätzen, seiner momentanen stabilen Devisensituation, den Privatisierungsvorhaben sowie dem infrastrukturellen Ausbau, verfügt Algerien heutzutage über vielversprechende Entwicklungsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist die politische Liberalisierung unzureichend: Der gesellschaftliche Organisationsgrad ist niedrig und die zukunftsweisenden Eliten sind nur wenig bekannt und miteinander vernetzt.
Die aktive und wirksame Beteiligung der Zivilgesellschaft im wirtschaftlichen und sozialen Bereich setzt aber voraus, dass sich die Zivilgesellschaft Kenntnisse verschafft und Analyse-Instrumenten bedienen kann, um eigene Konzepte zu erarbeiten und sich aktiv am wirtschafts- und sozialpolitischen Diskurs beteiligen zu können.
Zu diesem Zweck zielt das Projekt darauf ab den Beitrag der Eliten in verschiedenen Bereichen der Forschung und Beratung zu steigern und die Einführung der Reform-Projekte auf diese Art und Weise nachhaltig zu fördern.
Um dieses Ziel zu erreichen, bietet die Friedrich Ebert Stiftung verschiedene Maßnahmen durch:
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