Seitentitel: FES international - in Asien und Pazifik.
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Karte Asien und Pazifik, mit Kennzeichnung der Büros der FES in dieser Region

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Berichte

Aktuelle Kurz- und Hintergrundberichte aus dem Referat Asien und Pazifik

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Soziale Demokratie
und internationale Verständigung fördern

Seit über 30 Jahren leistet die Friedrich-Ebert-Stiftung in Asien ihren Beitrag für eine stabile und friedliche Entwicklung sowie zur Vertiefung der Verständigung zwischen Deutschland, Europa und Asien. Dies liegt auch im europäischen und deutschen Interesse. Denn stärker als in der Vergangenheit haben lokale und regionale Krisen heutzutage globale Konsequenzen.

Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit in Süd-, Südost- und Ostasien steht seit Beginn die Förderung der demokratischen Entwicklung und der sozialen Dimension des Wirtschaftswachstums. Dem internationalen Dialog in Asien selbst sowie zwischen Asien und Europa und den Fragen der Krisenprävention misst die Stiftung in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung bei.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterhält in Süd-, Südost- und Ostasien 14 Landesbüros, und ein Büro für regionale Aktivitäten in Singapur, in denen 18 entsandte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 100 lokale Fach- und Verwaltungskräfte tätig sind. In ihrer Arbeit kooperiert die Stiftung mit einer Vielzahl von staatlichen Institutionen, Kommunen, Gewerkschaften, Parteien, sozialen Bewegungen, Nichtregierungsorganisationen, Medien- und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie internationalen Organisationen.

Mehr über die Arbeit der FES in Asien .

Beispiele aus unserer Arbeit


Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Prof. Li Jianhe, Vizepräsident der Polizeihochschule, Staatsekretär a. D. Hansjörg Geiger, Roland Feicht, FES-PekingIndien: Straßenhändlerinnen kämpfen für ihre Rechte

In Indien sind Straßenhändler allgegenwärtig. Sie sind Teil eines riesigen informellen Sektors, in dem mit rund 400 Millionen Menschen 90 Prozent aller Erwerbstätigen in diesem Land ein Auskommen suchen. Man schätzt, dass es in Indien insgesamt 20 Millionen Straßenhändler gibt. Davon sind über sechs Millionen Frauen.
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Stärkung der strategischen Partnerschaft zwischen Indien und Deutschland - Indische Parlamentarier im Dialog mit deutschen Entscheidungsträgern

Mit der „Gemeinsamen Erklärung zur Weiterentwicklung der strategischen und globalen Partnerschaft zwischen Deutschland und Indien“ bekräftigten beide Länder im letzten Jahr das gemeinschaftliche Interesse an der Lösung zentraler globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel und einer gesicherten Energieversorgung. Diese Agenda gilt es nun mit Leben zu füllen.
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Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Prof. Li Jianhe, Vizepräsident der Polizeihochschule, Staatsekretär a. D. Hansjörg Geiger, Roland Feicht, FES-PekingDeutsch-chinesicher Menschenrechtsdialog der FES über individuelle und demokratische Freiheitsrechte und das Verhalten der Justiz

Der diesjährige IX. deutsch-chinesische Menschenrechtsdialog der FES und der Chinesischen Stiftung für die Entwicklung der Menschenrechte (CFHRD) sowie der Chinesischen Gesellschaft für Internationale Verständigung (CAFIU) fand vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen zwischen dem Westen und China im Zuge der Olympischen Spiele über die Lage der Menschenrechte in China statt. Die im Vordergrund stehenden Themen waren individuelle wie demokratische Freiheitsrechte und das Verhalten der Justiz.
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10 Jahre demokratische Reformen in Indonesien

Indonesien - darunter stellt man sich in Deutschland bis heute noch eine Mischung aus Urlaubsparadies (Bali) und Unruheherd (Aceh, Papua, Molukken…) vor. Doch dieses Bild verfehlt das Wesentliche: Indonesien ist innerhalb von 10 Jahren zu einem Vorbild in Sachen Demokratie geworden, zentrale interne Konflikte wurden entschärft. Das Land befindet sich auf dem Weg zu einem glaubwürdigen regionalen und globalen Akteur.
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v.l.n.r.: Pius Fischer, deutscher Botschafter, Prof. Dieter Nohlen, Staatspräsident N. Enkhbayar, Prof. D. Zumberelham, Rechtsberater des Staatspräsidenten, Roland Feicht, FES-Ulan Bator und Peking

FES unterstützt Wahlrechtsreform

Die Parlamentswahlen in der Mongolei am 28. Juni 2008 mündeten in gewaltsame Ausschreitungen gegen Wahlbetrug. Bei den Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden 5 Menschen erschossen und über 300 verletzt. Randalierer setzten die Parteizentrale der regierenden Mongolischen Revolutionären Volkspartei (MRVP) und den Kulturpalast in Brand. Wegen des – zwar insgesamt begrenzten - Wahlbetrug seitens einer ganzen Reihe von Kandidaten und des allzu komplizierten Mehrheitswahlrechts kam es zu erheblichen Problemen bei der Stimmenauszählung.
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Weitere Beispiele aus unserer Arbeit finden Sie hier unter Chronik / Archiv.

net-edition:Ingo SchafhausenFES | 2008
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