Seitentitel: FES international - in Asien und Pazifik.
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Karte Asien und Pazifik, mit Kennzeichnung der Büros der FES in dieser Region

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Berichte

Aktuelle Berichte aus dem Referat Asien und Pazifik

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Soziale Demokratie
und internationale Verständigung fördern

Seit über 30 Jahren leistet die Friedrich-Ebert-Stiftung in Asien ihren Beitrag für eine stabile und friedliche Entwicklung sowie zur Vertiefung der Verständigung zwischen Deutschland, Europa und Asien. Dies liegt auch im europäischen und deutschen Interesse. Denn stärker als in der Vergangenheit haben lokale und regionale Krisen heutzutage globale Konsequenzen.

Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit in Süd-, Südost- und Ostasien steht seit Beginn die Förderung der demokratischen Entwicklung und der sozialen Dimension des Wirtschaftswachstums. Dem internationalen Dialog in Asien selbst sowie zwischen Asien und Europa und den Fragen der Krisenprävention misst die Stiftung in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung bei.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterhält in Süd-, Südost- und Ostasien 14 Landesbüros, und ein Büro für regionale Aktivitäten in Singapur, in denen 18 entsandte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 100 lokale Fach- und Verwaltungskräfte tätig sind. In ihrer Arbeit kooperiert die Stiftung mit einer Vielzahl von staatlichen Institutionen, Kommunen, Gewerkschaften, Parteien, sozialen Bewegungen, Nichtregierungsorganisationen, Medien- und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie internationalen Organisationen.

Mehr über die Arbeit der FES in Asien .

Beispiele aus unserer Arbeit


China: Dialog auf Augenhöhe

Yang Jiemian, Präsident der „Shanghai Institutes for International Studies“ (SIIS) besuchte im September 2011 mit einer sechsköpfigen Delegation Brüssel und Berlin. Professor Yang’s Europareise diente einem doppelten Zweck: in Berlin hielt der Leiter des renommierten außenpolitischen Think Tanks im Rahmen des FES-eigenen „China-Frühstücks“ einen Vortrag zur chinesischen Sicht auf Europa und unterzeichnete anschließend bereits zum 10. Mal die Verlängerung des Kooperationsabkommens zwischen den SIIS und der FES; in Brüssel informierte sich der Leiter der SIIS über die Auswirkungen der europäischen Finanzkrise auf die strategische Partnerschaft zwischen China und Europa.
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Afghanistan: Außenministerkonferenz zu Afghanistan und die Einbeziehung der afghanischen Zivilgesellschaft

Am 5. Dezember 2011 findet in Bonn eine internationale Außenministerkonferenz zu Afghanistan statt – fast auf den Tag genau zehn Jahre nach der Petersberger Konferenz von Afghanistan. Den Vorsitz der diesjährigen Außenministerkonferenz führt Afghanistan, Deutschland ist Gastgeber.

Auch Vertreterinnen und Vertreter der afghanischen Zivilgesellschaft melden sich mit eigenen politischen Vorschlägen zur Zukunft Afghanistans zu Wort. Sie werden ebenfalls in Bonn zu einer Konferenz zusammenkommen, dem Zivilgesellschaftlichem Forum Afghanistans, das am 2. und 3. Dezember stattfinden wird. Sie werden die Weltöffentlichkeit nutzen, um ihre Erwartungen an die Außenministerkonferenz zu formulieren und Empfehlungen zur politischen Zukunft Afghanistans zu präsentieren.
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Vietnam: Jährliche Deutsch-Vietnamesische Rechtstage vereinbart

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Engagement der FES in Vietnam wurde im vergangenen Jahr das Zentrum für deutsches Recht (ZdR) an der Rechtshochschule Hanoi gegründet. Seither hat sich das ZdR auch innerhalb des vietnamesisch-deutschen Rechtsstaatsdialogs – 2009 auf Regierungsebene ins Leben gerufen - etabliert und unterstützt mit seinen Angeboten in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Beratung den internationalen Rechtsvergleich.
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China: IX. Deutsch-Chinesischer Sicherheitsdialog

Der von der FES, der Internationalen Abteilung beim ZK der KPCh und der Chinese Association for International Understanding (CAFIU) am 15. November in Peking veranstaltete IX. Deutsch-Chinesische Sicherheitsdialog demonstrierte einerseits die Kontinuität des intensiven Austausches zu Fragen der traditionellen Sicherheits- und Außenpolitik zwischen Deutschland und China. Andererseits bestätigte der Dialog, dass der umfassende Sicherheitsbegriff aus dem Meinungsaustausch nicht mehr wegzudenken ist.
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China: Gestaltung des Wiederaufbaus nach Erdbeben in Sichuan

Gemeinsam mit ihrem Hauptpartner in Sichuan, der Freundschaftsgesellschaft von Sichuan, unterstützt die FES die Arbeit einer Gruppe von 10 Instituten verschiedener Universitäten, die kurz nach dem schweren Erdbeben in der südwestlichen chinesischen Provinz Forschungen über die Auswirkungen der Naturkatastrophe durchführte. Zum zweiten Mal hat die FES daher vom 24.-28.10.2010 eine Inspektionsreise im Erdbebengebiet von Sichuan organisiert.
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Weitere Beispiele aus unserer Arbeit finden Sie hier unter Chronik / Archiv.

net-edition:Almut WeilerFES | 2011
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