Seitentitel: FES international - in Asien und Pazifik.
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Soziale Demokratie
und internationale Verständigung fördern

Seit über 30 Jahren leistet die Friedrich-Ebert-Stiftung in Asien ihren Beitrag für eine stabile und friedliche Entwicklung sowie zur Vertiefung der Verständigung zwischen Deutschland, Europa und Asien. Dies liegt auch im europäischen und deutschen Interesse. Denn stärker als in der Vergangenheit haben lokale und regionale Krisen heutzutage globale Konsequenzen.

Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit in Süd-, Südost- und Ostasien steht seit Beginn die Förderung der demokratischen Entwicklung und der sozialen Dimension des Wirtschaftswachstums. Dem internationalen Dialog in Asien selbst sowie zwischen Asien und Europa und den Fragen der Krisenprävention misst die Stiftung in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung bei.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterhält in Süd-, Südost- und Ostasien 14 Landesbüros, und ein Büro für regionale Aktivitäten in Singapur, in denen 18 entsandte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 100 lokale Fach- und Verwaltungskräfte tätig sind. In ihrer Arbeit kooperiert die Stiftung mit einer Vielzahl von staatlichen Institutionen, Kommunen, Gewerkschaften, Parteien, sozialen Bewegungen, Nichtregierungsorganisationen, Medien- und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie internationalen Organisationen.

Mehr über die Arbeit der FES in Asien .

Karte Asien und Pazifik, mit Kennzeichnung der Büros der FES in dieser Region

Beispiele aus unserer Arbeit


FES-Büro Bangladesch offiziell eröffnet

Der Schwerpunkt der Arbeit des neuen FES-Büros in Dhaka ist die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften vor Ort. In seiner Festrede betonte Michael Sommer die Bedeutung von starken Gewerkschaften und einer vertrauensvollen Sozialpartnerschaft für Bangladesch, um Katastrophen wie den Fabrikeinsturz von Rana Plaza, bei dem vor genau einem Jahr mehr als 1100 Näher_innen ums Leben kamen, zukünftig verhindern zu können. Bei der Eröffnung zugegen waren neben Vertreter_innen des bangladeschischen Außenministeriums und der Zivilgesellschaft auch Gewerkschafter_innen sowie Partnerorganisationen.
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DMZ-Friedenspreis an Friedrich-Ebert-Stiftung

Der deutschen Friedrich Ebert Stiftung (FES) wurde von der Provinzregierung Gangwon-Do und der regionalen Tageszeitung "Gangwon Ilbo" der DMZ-Friedenspreis in der Kategorie „Austausch und Kooperation“verliehen.
Zur Begründung hieß es, die FES habe sich seit der Eröffnung ihres Büros in Korea Ende der 60er Jahre für Stabilität und Frieden auf der koreanischen Halbinsel eingesetzt.
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Regionalprojekt Frieden und Sicherheit in Südasien

Informationen zum Regionalprojekt "Envisioning a Secure and Independent Afghanistan Post 2014 - Perspectives and Strategies for Constructive Conflict Resolution from the Neighborhood" finden Sie auf folgender Website:
Website "Reinforcing Peace and Security"

net-edition:Almut WeilerFES | 2011
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