Politik für Europa - 2017plus

  • 18.01.2017 | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa

    Gut ausgebildet, ambitioniert & arbeitslos: Europas Jugend

    Europas Jugend ist so gut ausgebildet wie nie zuvor und hat es gleichzeitig selten so schwer gehabt beim Berufseinstieg. Was die EU tun kann und muss:


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  • 16.01.2017 | Politik für Europa – 2017plus, Demokratisches Europa

    Der politische Flirt des Jahres 2016

    Brexit und Trumpwahl: Diese beiden politischen Großereignisse des Jahres 2016 haben einiges miteinander zu tun.


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  • 12.01.2017 | Außen- und Sicherheitspolitik in Europa

    Europas Umgang mit der Türkei ist vor allem eins: sprachlos

    Die Türkei ist gefangen in der Spaltung und steuert auf multiple Krisen zu: politische Festnahmen, Einschränkungen der Pressefreiheit, schwache Wirtschaft. Doch ist das wirklich eine Überraschung?


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  • 10.01.2017 | Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa

    Bewegung in der Bankenunion?

    Auch wenn nach der Finanzkrise bereits Maßnahmen getroffen wurden: um eine weitere Krise verhindern zu können, fehlen dem europäischen Bankenaufsichtssystem noch wesentliche Reformen.


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Was hält Europa zusammen?

Das Vertrauen in die Europäische Union ist in jüngster Zeit schwer erschüttert worden. Hybride Sicherheitsbedrohungen, Brexit-Votum, Migrations- und Eurodebatte halten die EU unter Dauerspannung. Terroristische Anschläge, schwaches wirtschaftliches Wachstum, hohe  Jugendarbeitslosigkeit und die aktuellen Migrationsströme bilden dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Union.

Während die Politik mehrheitlich die Stärkung der europäischen Ebene für die richtige Antwort hält, wächst in den Bevölkerungen die Unterstützung für Parteien, die auf nationalstaatliches Handeln setzen. Allein im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik wird weitgehend akzeptiert, dass nur gemeinsame europäische Antworten weiterführen – hier bieten sich Chancen für Europa.

Warum wollen wir eigentlich Europa? Können wir den Bürger_innen die Chancen einer gemeinsamen sozialen Politik, einer starken Sozialen Demokratie in Europa aufzeigen? Das ist das Ziel des neuen Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politik für Europa“. Zu zeigen, dass die europäische Integration demokratisch, wirtschaftlich-sozial und außenpolitisch zuverlässig gestaltet werden kann. Und muss! Wir setzen bei den Sorgen der Bürger_innen an, identifizieren mit Entscheidungsträger_innen Positionen und machen alternative Politikansätze transparent. Wir debattieren mit Ihnen über eine „Politik für Europa“!

Projektlinien

Demokratisches Europa
Demokratisches Europa

Demokratisches Europa

Eine Politik für Europa muss in erster Linie von den Bürger_innen Europas getragen werden. Wir wollen daher wissen, welche Erwartungen die Menschen an die EU haben. Momentan ist eine kritische Einstellung weit verbreitet. Wie muss sich die EU verändern, damit das Vertrauen in sie wieder wächst? Wie kann die EU fairer, demokratischer und inklusiver gestaltet werden? Vor allem im Rahmen der politischen Bildung wollen wir einen Beitrag leisten, um ein Europa des Zusammenhalts zu befördern. weiter

Wirtschafts- und Sozialpolitik
Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Europa muss neu und vor allem gemeinsam gedacht werden. Damit sich die Krisen Europas nicht beliebig wiederholen, werden dringend progressive Konzepte benötigt. Doch welche Ideen von Wohlstandsgenerierung und Investitionsprogrammen gibt es? Wie können wirtschaftliche mit sozialpolitischen Maßnahmen verknüpft werden, so dass einerseits die Bewegungsfreiheit innerhalb Europas bestehen bleibt, andererseits aber auch soziale Sicherheit gewährleistet wird? Diesen Fragen wollen wir uns widmen und einen impulsgebenden Beitrag leisten. weiter

Außen- und Sicherheitspolitik
Außen- und Sicherheitspolitik

Außen- und Sicherheitspolitik

Die neuen außenpolitischen Herausforderungen überfordern nationalstaatliche Reaktionsmöglichkeiten: Europa muss einen gemeinsamen Weg finden. Bei der konkreten Ausgestaltung jedoch dominiert oft nationalstaatliches Denken. Eine europäische Zusammenarbeit ist hier besonders schwer, da nationale Sicherheit naturgemäß ein sensibles Thema ist. Trotzdem wollen wir mit verschiedenen Formaten Vertrauen schaffen und Möglichkeiten aufzeigen, an welchen Stellen eine bessere Kooperation sinnvoll wäre. weiter

Veranstaltungen

Freitag, 27.01.17 bis Sonntag, 29.01.17 - Duisburg

Europa nach dem BREXIT - Politische und ökonomische Situation Europas nach dem BREXIT

Ein Schock für das Vereinigte Königreich: Obwohl das Referendum immer als knapp und ungewiss galt, hatte wohl kaum ein Mensch auf den Inseln wirklich mit einer - wenn auch knappen - Mehrheit...


Montag, 30.01.17 - Bonn

Planspiel Streik! - Arbeitskampf in der ABC AG


Publikationen

Heinemann, Friedrich

EU-Asylagentur

"Wettlauf nach unten" stoppen
Berlin

Publikation herunterladen (1,5 MB PDF-File)


Ostojić, Ranko

A European perspective of the migration crisis

Croatian experiences
Zagreb

Publikation herunterladen (510 KB, PDF-File)


Gesamtkoordination

Dr. Alexander Kallweit

Projektleitung

Arne Schildberg

Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

030/26935-7743

Arne.Schildberg(at)fes.de

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Wir haben sie! Die EU-Experten der FES

Was hält Europa zusammen und welche positiven und zukunftsfähigen Alternativen können wir dem Pessimismus und berechtigten Sorgen entgegensetzen? Mit unserer Veranstaltungsreihe "Europe calling" haben wir diese Fragen aufgegriffen. Rückblick

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