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FES / Public History / Projekte

Projekte im Archiv der sozialen Demokratie / Public History

Johannes Platz
Projekt Edition „Der deutsche Gewerkschaftsbund 1975-1982“ im Rahmen der „Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im Zwanzigsten Jahrhundert“, unterstützt von der Hans-Böckler-Stiftung

Das Projekt setzt die Edition der „Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert“, von denen bisher 16 Bände erschienen sind, fort.


Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt.

Tobias Kühne
Projekt "Individuelle Erinnerung und gewerkschaftliche Solidarität. Ein Projekt zur Erhebung, Sicherung und medialen Aufbereitung gewerkschaftlicher Zeitzeugeninterviews" im Referat Public History des Archivs der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, unterstützt von der Hans-Böckler-Stiftung

Mittels lebensgeschichtlicher Interviews mit Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern der Geburtsjahrgänge 1920 bis 1940/45 werden gewerkschaftliche Identitäten vorgestellt. Diese zentralen Quellen der Erinnerungsgeschichte der Gewerkschaften werden so gesichert und der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit sowie der Forschung zugänglich gemacht.


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Stefan Müller
Intensivierung der Gewerkschaftsforschung

Im August 2008 wurde im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung eine Projektstelle Gewerkschaftsgeschichte/Gewerkschaftsforschung eingerichtet.
Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt.

Friedhelm Boll
Die SPD im Deutschen Bundestag 1949 - 2009

Trotz einer umfangreichen Literatur zur Geschichte der Bundesrepublik und auch zur Geschichte der SPD in dieser Zeit gibt es keine Untersuchung über den spezifischen Beitrag der SPD-Bundestagsfraktion zur deutschen Geschichte. Parlamentsstudien beziehen sich in der Regel auf das Parlament als ganzes oder auf alle Fraktionen. Der SPD-Fraktion kam ein eigenes, manchmal sehr starkes Gewicht zu, das in einer diachron angelegten Studie herausgearbeitet werden soll.

Aktueller Hinweis:
Friedhelm Boll (Hrsg.), Die SPD im Deutschen Bundestag. Der Bildband zur Geschichte der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion 1949-2009, Fotografiert von Jupp Darchinger, Marco Urban u.a., Bonn 2009 (im Erscheinen).
Mehr Informationen hier den Seiten des Dietz-Verlages.

Mario Bungert/Peter Gohle
Ausstellung "Wir stellten die Machtfrage."
Die Gründung der Sozialdemokratischen Partei in der DDR

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der "Friedlichen Revolution" wird eine Wanderausstellung zur Geschichte der Wiedergründung der SDP/SPD in der DDR im Herbst 1989 und zu den Traditionslinien wie der praktischen Politik der Sozialdemokratie in der DDR bzw. den neuen Bundesländern im Jahr 1990 vorbereitet. Ziel der Ausstellungen ist es, die tragende Rolle, die die deutsche Sozialdemokratie im Prozess der deutschen Einigung spielte, herauszuarbeiten und für ein breites Publikum erlebbar zu machen.

Holger Feldmann
Handbuch der SPD-Bundestagsfraktion

Im Rahmen der laufenden zweijährigen Projektphase (2008/2009) werden die Sitzungsprotokolle und -unterlagen des Fraktionsplenums, des Fraktionsvorstands und Geschäftsführenden Fraktionsvorstands der 11. Wahlperiode (1987 - 1990) erschlossen und mit einem Findbuch der Benutzung zugänglich gemacht. Außerdem wird wiederum die Gremienstruktur und -besetzung der SPD-Bundestagsfraktion in der bearbeiteten Wahlperiode rekonstruiert.
Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt.

Ilse Fischer
Die Einheit sozial gestalten.
Dokumente aus den Akten der SPD-Führung 1989/1990

In der Dokumentation werden bisher zum großen Teil unveröffentlichte Dokumenten publiziert, die die Diskussion in den Führungsgremien der SPD während der Friedlichen Revolution in der DDR zeigen. Sie dokumentiert Reaktionen auf die politische Umbruchsituation, Konzepte für den Weg zur deutschen Einheit und den Prozess des Zusammenwachsens mit der SDP/SPD in der DDR. Vor allem spiegelt sie die intensive Auseinandersetzung der SPD als Oppositionspartei mit der Regierung Kohl um die soziale Ausgestaltung der Verträge zur Währungsunion und zur deutschen Einigung.

Aktueller Hinweis:
Das Buch erscheint im Oktober 2009.
Mehr Informationen hier auf den Seiten des Dietz-Verlages.

Sabine Kneib
Gedenkbuch der Archivare und Bibliothekare der Arbeiterbewegung

Zur Geschichte der Archive und Bibliotheken der Arbeiterbewegung gibt es bereits zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen. Anders verhält es sich im Hinblick auf die Menschen, die in diesen Institutionen tätig waren oder sie unterstützt haben. Das Gedenkbuch stellt in 56 ausgewählten Biografien Archivare und Bibliothekare unterschiedlicher Generationen und Parteilager vor.

Klaus Mertsching/Michael Oberstadt
Die gewerkschaftliche Politik des DGB in der Ära der sozialliberalen Regierungskoalition

Das Editionsprojekt zur Ära des Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter soll in zwei Bänden die gewerkschaftliche Politik 1969-1982 schwerpunktmäßig aus der Perspektive des Dachverbandes, also anhand der Akten des DGB-Bundesausschusses und -vorstandes, dokumentieren.

Barbara Richter/Alexander Behrens
Briefe Herbert Wehner an seine Frau Charlotte

Es handelt sich um Briefe Herbert Wehners von den frühen 1960er Jahren bis Ende der 1970er Jahre. In diesem Editionsprojekt des intensiven Briefwechsel mit seiner Frau Charlotte wird die politische Situation ausgewählter Jahre dokumentiert.

Christoph Stamm
Die SPD unter Kurt Schumacher und Erich Ollenhauer 1946 bis 1963.
Sitzungsprotokolle der Spitzengremien, Bd. 3: 1950 bis 1952.

Es handelt sich um die Edition der Protokolle (mit Anlagen) von 21 Sitzungen von SPD-Parteivorstand und -Parteiausschuss im Zeitraum zwischen den Bundesparteitagen 1950 und 1952 (Juni 1950 - September 1952).
Bisher erschienen:
Bd. 1, 1946 bis 1948; Bd. 2: 1948 bis 1950, beide hrsg. u. bearb. v. Willy Albrecht, Bonn 2000 - 2003.
Mehr über die Edition erfahren Sie hier.

Rüdiger Zimmermann
Aufbereitung des eco-Archivs

2006 übergab der Trägerverein Arbeiterkultur und Ökologie (AROEK) das komplette eco-Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das eco-Archiv hat sich zu einer der größten Sammlungen zur Geschichte des Umweltschutzes in Deutschland entwickelt, z.b. durch den Bestand des "Touristenvereins Die Naturfreunde". Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung erschließt mit Hilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (2007-2010) die 24.000 Bände umfassende Bibliothek des eco-Archivs und digitalisiert zusätzlich einige Zeitschriften.
Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt.

Portal schlesische Arbeiterbewegung

Gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Wroclaw baut die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Hilfe der Erich-Brost-Schenkung ein Portal zur deutschsprachigen schlesischen Arbeiterbewegung auf. Unter einer gemeinsamen Oberfläche sollen digitalisierte Quellen präsentiert werden, die dezentral vorgehalten werden.
Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt.