Mike Zuchet

Von Telegraphenarbeitern, Oberpostschaffnern und deutschen Postagentendie Deutsche Postgewerkschaft im Archiv der sozialen Demokratie

Zur Historie

So wie das Jahr 1990 für die bundesrepublikanische Geschichte von großer Bedeutung ist, stellt es auch in der organisationspolitischen Entwicklung der Deutschen Bundespost einen besonderen Einschnitt dar. In diesem Jahr wurde sie in die Bereiche Postdienste, Telekommunikation und Postbank aufgeteilt. Dieser als Postreform I in die Geschichte eingegangene Prozess war eng verknüpft mit Zukunft und Entwicklung der Deutschen Postgewerkschaft (DPG). Die historischen Wurzeln dieser Gewerkschaft reichen bis in das Jahr 1890 zurück, als am 6. Juni der Verband Deutscher Postassistenten in Berlin-Friedrichshain gegründet wurde. Zwar sind auf örtlicher und regionaler Ebene bereits einige Jahrzehnte vorher Zusammenschlüsse von Postlern und Fernmeldern nachzuweisen – z. B. der Postunterbeamtenverein Hamburg und weitere Gründungen in Magdeburg in Elberfeld und Magdeburg –, jedoch war der oben angeführte Verband der erste Postpersonalverband, dessen Einflussbereich sich auch auf die Reichsebene erstreckte. In den nachfolgenden Jahren wurde der Verbandsname mehrfach geändert und lautete dann ab 1921 Deutscher Postverband.

Im Zeitraum von 1890 bis 1933 waren die verschiedenen Postorganisationen insgesamt vier Dachorganisationen zugeordnet, wobei die Mehrheit der Gewerkschaften dem Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund (ADGB) angehörte, und die berufsständischen Gruppen sich im Deutschen Beamtenbund und dem Reichsbund der höheren Beamten organisierten. Ebenso wie die Postbeamten organisierten sich auch die Postarbeiter, und so entstanden der Verband der Post- und Telegraphen-Arbeiter –und Handwerker in Bochum sowie der Bund Deutscher Telegraphenarbeiter- und Handwerkervereine in Berlin. Diese beiden Verbände bildeten die Urzelle der späteren Deutschen Postgewerkschaft (christlich) und der Allgemeinen Deutschen Postgewerkschaft (freigewerkschaftlich).

Wie fragmentiert die Landschaft der gewerkschaftlichen und berufsständischen Vertretungen war, zeigen die zahlreichen Gründungen bis 1933. 1898 wurde der Verband Deutscher Post- und Telegraphen-Unterbeamten ins Leben gerufen, der ab 1920 unter dem offiziellen Namen Reichsverband Deutscher Post- und Telegraphenbeamten firmierte und die größte Organisation der Postbeschäftigten war. Zwei Jahre später konstituierte sich die Vereinigung der höheren Reichspost- und Telegraphenbeamten, die neben dem Verband Deutscher Postassistenten die zweite dauerhafte Postorganisation auf Reichsebene darstellte. 1907 folgte mit dem Bund der geprüften Sekretäre und Obersekretäre der Deutschen Reichspost ein weiterer Postverband. Der Bund war sozusagen eine Absplitterung des Verband Deutscher Postassistenten, weil die Gründungsmitglieder sich fast ausschließlich aus ihm rekrutierten. Zwei Jahre später wurde der Verband Deutscher Postagenten gegründet, der ab 1932 Reichsverband Deutscher Postagenten und Poststellen-Inhaber hieß. Weitere Verbände folgten 1912 mit dem Bund Deutscher Oberpostschaffner, 1920 mit dem Bund Deutscher Post- und Telegraphenassistenten, Betriebsassistenten und Anwärter und ein Jahr später wurde die Gründung des Bundes Deutscher Post- und Telegraphenassistenten, Sekretäre und Anwärter initiiert.

In das selbe Jahr - 1921 - fiel die Geburtsstunde der Deutschen Postgewerkschaft (Sitz München). Die neue Deutsche Postgewerkschaft besaß neben dem alten Stamm der Telegraphenarbeiter aus dem Bochumer Verband auch beträchtliche Beamtengruppen des einfachen und mittleren Dienstes aus Bayern und Württemberg als Mitglieder. 1927 fand der Zusammenschluss der Deutschen Postgewerkschaft mit dem Reichsverband Deutscher Post- und Telegraphenbeamten statt, in dem sie letztendlich auch aufging. Bei den Überlegungen zum Zusammenschluss wurde deutlich, dass die im Tarifvertragsverhältnis zur Deutschen Reichspost stehenden Mitglieder einer Gewerkschaft bedurften, die für die Interessen dieser Berufsgruppe eintreten würde. Deshalb rief der Hauptvorstand der Deutschen Postgewerkschaft (Sitz München) die Arbeitervertreter innerhalb der Gewerkschaft im Mai 1927 zu einer Lohnempfängerkonferenz in Düsseldorf zusammen. Das Ergebnis war die Gründung der Deutschen Postgewerkschaft (Sitz Düsseldorf), aus dem Tarifpersonal, das bislang in der Deutschen Postgewerkschaft (Sitz München) organisiert war. In die Satzung wurde auch aufgenommen, dass die ins Beamtenverhältnis überführten Mitglieder an den Reichsverband zu überweisen seien, was von Beginn an zu einer konstruktiven Kooperation mit dem Vorstand der größten Beamtenorganisation führte. Beide Organisationen schlossen sich später zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen.

Die Allgemeine Deutsche Postgewerkschaft (ADPG) (sozialdemokratisch/ freigewerkschaftlich) zählte 1933 ca. 40 000 Mitglieder und war nach dem Reichsverband mit seinen rund 144 500 Mitgliedern die zweitgrößte Gewerkschaftsgruppe der Postbeschäftigten. Woher rekrutierten sich nun die zahlreichen ADPG-Mitglieder? Einerseits aus Arbeitergruppen, die sich schon sehr früh organisiert hatten und später der freien Gewerkschaftsbewegung beitraten. Andererseits war es der Weimarer Verfassung zu verdanken, dass das Verbot der politischen Betätigung von Beamten gelockert wurde. Nachdem die ersten Reichsregierungen in der Weimarer Republik Koalitionsregierungen unter sozialdemokratischer Führung waren, und die Sozialdemokraten mit Friedrich Ebert einen hochangesehenen Reichspräsidenten stellten, waren viele Beamte auch bei der Post dazu bereit, ihre sozialdemokratische Gesinnung offen zu zeigen oder neu zu entdecken und sich entsprechend sozialdemokratisch/freigewerkschaftlich organisierten.

Wie für die übrige deutsche Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung stellte die Machtergreifung der Nationalsozialisten im Januar 1933 eine deutliche Zäsur für die Postpersonalverbände und Postgewerkschaften dar. Am 2. Mai 1933 stürmten SA und SS die Gewerkschaftshäuser und ersetzten die Vorstände der einzelnen Organisationen durch Nationalsozialisten. Kurz darauf wurde die Deutsche Arbeitsfront (DAF) gegründet. Sie übernahm die bereits gleichgeschalteten Gewerkschaftsverbände des ADGB und beschlagnahmte das gesamte Vermögen. Ende Juni 1933 wurden auch die christlichen Gewerkschaften zwangsweise in die DAF eingegliedert. Ab Ende 1933 wurden alle der DAF angeschlossenen ehemaligen Gewerkschaftsverbände auch der Form nach aufgelöst. Im Bereich der Deutschen Reichspost wurden die einzelnen Postbeamtenverbände im Deutschen Postbund zusammengefasst. Anschließend wurden die Verbände aufgelöst; sämtliche Mitglieder der früheren Verbände wurden Einzelmitglieder im Deutschen Postbund. Dieser Postbund war zunächst Mitglied in dem noch einige Zeit weiter bestehenden Deutschen Beamtenbund und wurde innerhalb des Beamtenbundes in eine Reichsfachgruppe Post des Deutschen Beamtenbundes umgewandelt.

Gegen Ende des Jahres 1933 waren allerdings alle Illusionen über einen Fortbestand des Beamtenbundes verflogen. Seitens des Reichskommissars für Beamtenorganisationen wurde die Auflösung des Beamtenbundes verfügt und die Gründung des Reichsbundes Deutscher Beamten bekannt gegeben. Die Postler wurden Fachschaft II im Reichsbund, der später den Namen NS-Reichsbund Deutscher Beamter trug. Noch zu Beginn hatten viele Beamte und Funktionäre der einzelnen Verbände die Zwangszusammenführung der Postpersonalverbände im Deutschen Postbund gebilligt. In einer Sitzung des Führerrats des Deutschen Postbundes im Mai 1933 hatten die Vertreter der bisherigen Postbeamtenorganisationen der Überführung ihrer Mitglieder in eine Einheitsorganisation, den Deutschen Postbund, zugestimmt, wenngleich dieser Zusammenschluss durch äußeren Druck zustande kam.

Einen spezifischen Widerstand von Postlern gab es zwar nicht, aber doch eine Reihe von Widerstandshandlungen, die das Postwesen betrafen. Darunter fielen z. B. die Benachrichtigung von Postkunden, deren Post überwacht wurde, das Vorbeischleusen von Briefen an Zensurstellen, das Abschreiben von Feldpostnummern, um ´Widerstandsbriefe´ an Soldaten schicken zu können, das Verteilen von Flugblättern mit der Postzustellung und die Umgehung von Telefonüberwachungen. In den meisten Fällen waren es politische und weltanschauliche Gruppierungen, die in die Post hineinreichten, aber auch Einzelpersonen und Kleingruppen, die sich ohne sichtbaren Außenbezug bei der Post bildeten.

Vereinigungsgewerkschaftstag, 1949Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges – ca. 44 % sämtlicher Postdienstgebäude in den Westzonen waren zerstört oder stark beschädigt –, hatte sich der Gedanke der Einheitsgewerkschaft der Postler in einem unabhängigen Deutschen Gewerkschaftsbund durchgesetzt. Vom 29. bis 30. Juni 1949 fand in Stuttgart-Bad Cannstatt der Vereinigungsgewerkschaftstag statt, an dem sich örtliche, bezirkliche und Zonenorganisationen zur DPG zusammengeschlossen hatten. Damit war die Wiederaufbauphase der Gewerkschaftsvertretung des Postpersonals in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen. Da beim Neuaufbau der Postgewerkschaft Mitglieder und Funktionäre aller früheren Postpersonalverbände und Postgewerkschaften zusammen arbeiteten, betrachtete sich die Deutsche Postgewerkschaft auch als Nachfolgeorganisation sämtlicher früheren Verbände und Gewerkschaften. Die nach 1950 gegründeten Splitterorganisationen Deutscher Postverband im Deutschen Beamtenbund und die Christliche Postgewerkschaft sind über bescheidene Anfangserfolge nicht hinausgekommen und konnten die Bedeutung ihrer früheren Namensvetter nicht erreichen.

Von großer Bedeutung und eine große Herausforderung für die DPG waren die personalwirtschaftlichen Regelungen der Deutschen Bundespost. Die soziale Abfederung der Einführung neuer Technologien und die notwendige Humanisierung der Arbeitswelt stellten immer wieder große Herausforderungen an die gewerkschaftliche Vertretung des Postpersonals dar. Für Gewerkschaften wie die DPG, die nur die Beschäftigten eines einzigen großen staatlichen Bereichs - im Post- und Fernmeldewesen - organisierten, waren die Veränderungen von Verfassung und Organisationsstruktur der Post von großer Bedeutung.

In über einhundert Jahren machte die Post mehrere tiefgreifende Entwicklungen durch: als klassische Verwaltung, als Betriebsverwaltung und Sondervermögen des Deutschen Reiches mit demokratischen Verwaltungsansätzen (Reichspostfinanzgesetz - Postverwaltungsrat), zurück zur Verwaltung mit zentralistischem Führerprinzip während des Nationalsozialismus und schließlich nach 1945 mit einem neuen demokratischen Ansatz mittels des Postverwaltungsgesetz. Jahrelange ergebnislose Postreform- sowie neue Poststrukturdiskussionen und die Aufteilung der Post in eine Unternehmensgruppe aus drei selbständigen Unternehmen (Postreform I 1990) und der Zugang privater Anbieter in vielen postalischen Dienstleistungsbereichen schlossen sich an (Postreform II 1994, III 1996).

Nach einer über einhundertjährigen Geschichte der einzelnen Postverbände - und Gewerkschaften bildete die DPG eine der fünf Quellgewerkschaften, die während des Gründungskongresses vom 19. bis 21. März 2001 in Berlin zusammen mit den vier folgenden Gewerkschaften Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG), Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV), Industriegewerkschaft Medien (IG Medien) und der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zusammen geschlossen wurde.

Zum Bestand

Im Februar 2001 fiel die Entscheidung seitens des Geschäftsführenden Hauptvorstandes, das Archiv der DPG an das Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu übergeben. Der Bestand ist mittlerweile vollständig verzeichnet und technisch bearbeitet und hat einen Umfang von ca. 613 lfd.m. mit einer Laufzeit von 1947 bis 2001. Er spiegelt im wesentlichen die Organisationsstruktur der Vorstandsbereiche und ehemaligen Abteilungen wider und umfasst die gesamte Überlieferung des DPG-Hauptvorstandes – die Altregistraturen einzelner Büros verschiedener Vorstandsbereiche, das Archivgut aus diversen Kellern der ehemaligen Hauptverwaltung in Frankfurt am Main und das historische Material der DPG-Vorläuferorganisationen. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass weniger Primärquellen der Vorläuferorganisationen (z.B. handschriftliche Protokollbücher, Ausgaben zeitgenössischer Postzeitschriften) als Sekundärquellen (z.B. vom Hauptvorstand initiierte Buchprojekte) im Vordergrund stehen und thematisch besonders die Zeit des Nationalsozialismus akzentuiert wird. Heraus ragen die Postreformen als größte Herausforderung der DPG, an deren Ende die neuen Unternehmen Deutsche Telekom, Postbank und Deutsche Post AG standen, und die durch eine sowohl breite als auch tiefe Quellenbasis überliefert sind. Für die o.g. Laufzeit des Bestandes sind die Protokolle sämtlicher Gewerkschaftskongresse der DPG überliefert, was auch auf die Geschäftsberichte zutrifft. Ebenfalls sind die Protokolle der DPG-Gewerkschaftsorgane Geschäftsführender Hauptvorstand, Hauptvorstand, Gewerkschaftsrat sowie Kontroll- und Beschwerdekommission nahezu komplett. Auch die Bundeskonferenzen und Bundesfachtagungen verschiedener Personengruppen (Bundes-Frauentag, Bundes-Frauenkonferenz, Jugendtag, Bundes-Jugendkonferenz, Bundes-Personalrätekonferenz, Bundes-Versorgungsempfängerkonferenz, Bundes-Posthalterkonferenz) liegen gleichsam vollständig vor.

Neben den Altregistraturen des Hauptvorstandes der DPG gibt es noch einen historisch wertvollen Fundus an archivalischen Überlieferungen aus insgesamt zehn Bezirken: Berlin-Brandenburg (Umfang: 5,50 lfd.m., Laufzeit: 1946-2001), Bremen-Weser-Ems (Umfang: 0,25 lfd.m., Laufzeit: 1918-1929, 1957-1996), Dortmund (Umfang: 10,80 lfd.m., Laufzeit: 1946-1999), Düsseldorf (Umfang: 6,30 lfd.m., Laufzeit: 1949-2000), Hamburg (Fusion Bezirke Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zum Bezirk Nord – Umfang: 8,35 lfd.m., Laufzeit: 1968-2001), Koblenz (Fusion Bezirke Koblenz/Trier und Hessen zum Bezirk Hessen/Rheinland-Pfalz – Umfang: 11,50 lfd.m., Laufzeit: 1946-2001), Münster (Umfang: 11,50 lfd.m., Laufzeit: 1946-2001), Nordbaden-Pfalz (Umfang: 1 lfd.m., Laufzeit: 1976-2001), Südwest (Umfang: 11 lfd.m., Laufzeit: 1946-2000), Köln (Umfang: 2,70 lfd.m., Laufzeit: 1950-2001). Wie aus diesen Zahlen ersichtlich ist, reicht die Laufzeit einzelner Bestände von der Gründungsphase der DPG bis zur ver.di-Fusion. Wenngleich historisches Material von Vorläuferorganisationen nur in einigen wenigen Fällen vorliegt (z.B. Bezirke Bremen-Weser-Ems, Dortmund) und im wesentlichen Sammlungsgut ist, bilden die Bezirksakten eine wertvolle Ergänzungsüberlieferung zu den Altregistraturen des Hauptvorstandes der DPG. Diese Bezirksüberlieferungen sind derzeit noch nicht archivwissenschaftlich erschlossen.

Carl Stenger, Vorsitzende der Deutschen Postgewerkschaft (1950 - 1971) © AdsD Eine weitere wichtige Ergänzungsüberlieferung zu den Organisationsbeständen stellt die umfangreiche Fotosammlung der DPG dar. Sie umfasst derzeit 147 Archivordner mit einem Foto-Bestand von ca. 35 000 Fotos (s/w und Farbe), was einem Umfang von ca. 16 lfd.m. entspricht. Da die Sammlung den gesamten historischen Entwicklungsprozess der DPG in Bildform belegt, ist sie eine bedeutende Quelle zur Rekonstruktion der Geschichte der DPG. Sie ist ein beredetes Zeugnis der Vielfalt der Aktivitäten, Reforminitiativen und Arbeitskämpfe der DPG, aber zugleich auch eine breite Dokumentation der innergewerkschaftlichen Vielfalt und Aktivitäten, geprägt durch die starke ehrenamtliche Struktur dieser Gewerkschaft. So lässt sich z.B. die gesamte Zeit der Entstehung, des Aufbaus und der weiteren Geschichte der Organisation bis zur ver.di-Fusion anhand der Fotodokumentation rekonstruieren, bei der weder ein Vorsitzender oder bedeutender Funktionär, noch wichtiger Kongress bzw. eine politisch oder organisationsrelevante Konferenz fehlt. Insofern liefert die Fotosammlung ein Abbild der gesamten Geschichte der DPG. Bislang ist die Fotosammlung nicht verzeichnet, jedoch bietet eine Klassifikation einen ersten Zugang zu diesem Bestand.