Europa - Newsletter 07/2021

Donnerstag, 08. Juli 2021

 
 
 
 
 
 

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

in diesem Europa-Newsletter möchten wir Ihnen das Projekt „Souveränes Europa“ vorstellen, das die FES Anfang 2021 gestartet hat.

In den vergangenen zehn Jahren und aktuell in der Corona-Pandemie konnte die Europäische Union ihre Stärken unter Beweis stellen, aber sie offenbarte auch ihre Schwächen. Die EU zeigte sich einerseits handlungsfähig, während zugleich deutlich wurde, dass es einen dringenden Reformbedarf gibt. Mit dem Projekt „Souveränes Europa“ leistet die FES aus Sicht der Sozialen Demokratie konkrete Vorschläge und Beiträge, um die EU – nach innen wie nach außen – handlungsfähiger und stärker zu machen.

Darüber hinaus haben wir uns mit weiteren wichtigen europapolitischen Themen und Herausforderungen beschäftigt, wie z.B. in 9 europäischen Ländern durchgeführten Studien zu den Arbeitsbedingungen der Altenpflegekräfte während der Pandemie sowie Analysen zu den Nationalen Recovery-Strategien in 9 EU-Ländern.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

Ihr FES Europa-Team

 

 


 

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Umfrage Europäische Souveränität

Im Auftrag der FES und der Fondation Jean Jaurès wurde in 8 EU-Ländern eine Umfrage zum Thema „Europäische Souveränität“ durchgeführt. Die wichtigste unter teilweise überraschenden Aussagen lautet: 73% der 8.000 befragten EU-Bürger*innen befürworten eine Stärkung der europäischen Souveränität.


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Wie souverän ist Europa?

Europa muss weltpolitikfähiger werden, denn nur wer auf globaler Ebene für sich sorgen könne, sei in der Lage, für eine friedliche Welt zu sorgen. Die Fähigkeit, Stabilität in der eigenen Nachbarschaft zu schaffen, sei dafür ein wichtiger Indikator. Das war eine zentrale Schlussfolgerungen der Tiergartenkonferenz 2021.


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Unternehmen für ein nachhaltiges Europa

Viele Unternehmen bemühen sich, die Zielkonflikte zwischen Klimaneutralität und Wachstum aufzulösen. Der European Green Deal hat eine neue Dynamik befördert. Die FES hat dazu Handlungsempfehlungen entwickelt und präsentiert die Ergebnisse einer Unternehmensumfrage.


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Pandemie in der Altenpflege

Covid-19 hat seine tödlichen Spuren in vielen Ländern vor allem in der Altenpflege hinterlassen. Personalnot, unsichere Beschäftigungsverhältnisse und zu wenig Geld haben die am meisten Gefährdeten am stärksten getroffen: die Senior*innen. Wie sehr das Coronavirus die Altenpflege trifft, zeigen Berichte aus 9 europäischen Ländern.


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Europäische Recovery-Strategien

In 9 EU-Ländern hat die FES Studien durchführen lassen, um das Corona-Krisenmanagement und Pläne für einen langfristigen Strukturwandel zu analysieren. Eine Überblicksstudie bündelt die 9 Ländererfahrungen und formuliert vier Erfolgsbausteine für sozialdemokratische Politik.


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Die EU im indopazifischen Raum

3 Fragen, 3 Antworten, 3 Minuten: Asiatische und europäische Vordenker_innen erklären, was die Indo-Pazifik Strategie der EU für die Region bedeutet.


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Aktuelle Veranstaltung am 8./9. Juli

 
 
 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Mitglieder des Europäischen Parlaments, Demokratie-Expertinnen, Vertreterinnen der europäischen Zivilgesellschaft sowie junge Leute und Nachwuchskräfte aus ganz Europa ein, um auf unserer öffentlichen virtuellen Konferenz über die Demokratie in Europa zu reflektieren.
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Über Politik für Europa

 
 
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Projekt Politik für Europa der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28, D-10785 Berlin.

 

 
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