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in Talk-Shows, im Netz, in den Hörsälen: Unsere Gesellschaft ist von teils hitzigen Debatten geprägt und die Rede von einer zunehmenden Spaltung in aller Munde. Aber ist das wirklich so?
Die Soziologen Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser haben genauer hingeschaut und erhalten für ihre differenzierte Analyse „Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft“ den diesjährigen Preis „Das politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Wir laden Sie herzlich ein zur Preisverleihung „Das politische Buch“ mit anschließender Diskussionsrunde am 14. Mai 2024 von 17.00 – 18.45 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin.
„Wer die Muster hinter der erhitzten Auseinandersetzung um Reizthemen verstehen will und auf der Suche nach Ansatzpunkten für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist, wird in diesem Buch fündig werden. Ohne die aktuellen Gefahren für unsere Demokratie zu verharmlosen, macht das Buch in seiner Differenziertheit Mut. Zugleich appelliert es an unser aller Verantwortung. Ein großer Wurf!“
(Ausschnitt aus der Begründung der Jury)
Die Festrede hält die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Petra Köpping. Anschließend diskutieren die Autoren mit der Staatsministerin über Konfliktlösung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in aufgeregten Zeiten.
Bitte melden Sie sich bis zum 13. Mai 2024 über untenstehenden Link an. Die Plätze sind begrenzt. Sie erhalten kurz vor der Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung per E-Mail. Bitte bringen Sie diese Bestätigung zum Einlass am Veranstaltungstag mit.
Sollten Sie Unterstützung benötigen, um barrierefrei an der Veranstaltung teilnehmen zu können, wenden Sie sich bitte im Vorfeld an uns.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit bestem Gruß
Alina Fuchs
Geschäftsführerin der Jury „Das politische Buch“
Auf der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass eventuell bei der Veranstaltung von Ihrer Person entstehende Foto- und Filmaufnahmen von der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Dokumentation der Preisverleihung und die Öffentlichkeitsarbeit in analoger und digitaler Form genutzt und veröffentlicht werden dürfen.