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wir blicken zurück auf eine spannende Preisverleihung 2025 mit einem beeindruckenden Preisträger sowie spannenden Diskussionen – und nach vorn auf den nächsten Wettbewerb „Das politische Buch“ 2026.
Am 21. Mai 2025 haben wir Andreas Reckwitz für sein Werk „Verlust. Ein Grundproblem der Moderne“ den Preis „Das politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung verliehen. Die Festrede hielt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Serpil Mydiatli. Anschließend haben wir mit ihr und dem Preisträger über Politik zwischen Verlust und Fortschrittsglaube diskutiert.
Preisverleihung verpasst? Die Videoaufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier zum Nachschauen.
Sie sind noch auf der Suche nach politischer Sommerlektüre? Neben dem Preisbuch hat die Jury auch 2025 wieder sechs weitere Bücher als besonders lesenswert empfohlen – von Migrationsmythen über globale autokratische Netzwerke, Klimaungerechtigkeit oder resiliente Demokratie bis hin zu Einsamkeitsfolgen und Killerunterhosen: zur Shortlist.
Wie jedes Jahr ist nach der Preisverleihung vor der nächsten Auswahlrunde. Wir laden Sie herzlich ein, schon jetzt Ihre Vorschläge für den Wettbewerb „Das politische Buch“ 2026 einzureichen.
Jede/r kann Vorschläge für Bücher einreichen, die seit dem 1. November 2024 erschienen sind. Bitte nutzen Sie dazu unser Onlineformular. Zusätzlich bitten wir Verlage um die Einsendung von drei Druckexemplaren. Einsendeschluss ist der 31.10.2025 (Datum des „Poststempels“). Die Teilnahmebedingungen und alle Informationen zur Einreichung finden Sie hier.
Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen für „Das politische Buch“ 2026.
Einen schönen Sommer und mit besten Grüßen
Alina Fuchs
Geschäftsführerin der Jury „Das politische Buch“
Politische Literatur ist vielfältig! Wir freuen uns, wenn Sie diese Vielfalt sichtbar machen und bei Ihren Einreichungen Aspekte von Geschlechterausgewogenheit und Diversität mitdenken.