Newsletter Landesbüro Sachsen 04/2023

 
 
 
 
Illustration zum Newsletter

 

Newsletter des FES-Landesbüros Sachsen

Willkommen zu unserem Newsletter,

wir haben eine kleine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen  für Sie zusammengestellt  - durch einen Klick auf die jeweiligen Veranstaltungen gelangen Sie direkt zu mehr Informationen und zur Anmeldung.

In Leipzig beginnt die Buchmesse, die wir mit drei Veranstaltungen begleiten und auch der 1. Mai sowie der 90. Jahrestag der Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die Nationalsozialisten und auch die Geburtsstunde der Sozialdemokratie vor 160 Jahren stehen im Fokus. Außenpolitisch blicken wir nach Ungarn und auf die Spätfolgen des Brexit in Großbritannien. In unseren Online-Veranstaltungen beschäftigen wir uns mit Gruppendynamik und den sogenannten "Incels".

Wir haben viele spannende Podiumsgäste wie z.B. Annette Dittert, Martin Dulig, Veronika Kracher, Michael Roth, Martin Schulz und viele mehr gewinnen können und würden uns sehr freuen, Sie als Teilnehmer_in begrüßen zu können!

Viele Grüße und einen schönen 1. Mai - Ihr Team des Landesbüros Sachsen

 

 

Neuigkeiten

Theater am Wettiner Platz, Eingang Jahnstraße, Wettiner Platz 10, 01067 Dresden
Veranstaltung | Denkanstoß Geschichte

Einladung zur Matinee 2026: Lasst uns das Erinnern nicht vergessen

Schwarzweißfoto einer Straßenszene. Vor einem Gebäude mit großen Rundbögen und dem Schriftzug „BILDER“ stehen mehrere uniformierte Soldaten mit Gewehren. Sie tragen lange Mäntel und Stahlhelme. Im Hintergrund ist eine Menschenmenge zu sehen. Links im Bild liegt ein Haufen brennender Bücher auf der Straße. Die Stimmung wirkt angespannt und bedrohlich
Die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und der DGB Dresden-Oberes Elbtal möchten auch in diesem Jahr an die Dresdner Bücherverbrennung erinnern und laden herzlich zur Matinee "Lasst...
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News

Unser Programm bis zum Sommer

Text: unser aktuelles Programm
Hier unsere kleine Übersicht bis zur Sommerpause:
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Copyright: Thomas Glöß
Donnerstag, 07.05.26 – Gemeindehaus der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Petri, Bautzen

36. Bautzen-Forum: 65 Jahre Mauerbau - Grenzen überwinden

65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer stellt das Bautzen-Forum 2026 die Frage, wie Grenzen entstehen – und wie sie überwunden werden können. Dabei geht es nicht nur um Beton und Stacheldraht,…


www.kollektivdesign.com
Montag, 11.05.26 – VHS Chemnitz, Chemnitz

Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25

Krisen, Kriege, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die…


Grafik: Thomas Glöß
Donnerstag, 21.05.26 – Friedrich-Ebert-Stiftung, Leipzig

19. Mitteldeutscher WirtschaftsDialog: Resilienz? Wie kann Deutschland unabhängiger werden?

Globale Krisen, geopolitische Spannungen und wiederkehrende Lieferkettenstörungen haben eine Frage ins Zentrum wirtschaftspolitischer Debatten gerückt: Wie resilient ist der Wirtschaftsstandort…


Gestaltung Thomas Glöß
Donnerstag, 28.05.26 – Friedrich-Ebert-Stiftung, Leipzig

"Die Scham muss die Seite wechseln": Wie kann der Schutz vor häuslicher Gewalt in Leipzig und Sachsen ausgebaut werden?

“Die Scham muss die Seite wechseln”, wie es Gisèle Pelicot während des Prozesses gegen ihren Ex-Mann gefordert hat. Ihr Ehemann hatte sie jahrelang betäubt, vergewaltigt und Fremden zum sexuellen…


 

 

Publikationen

Abseits der Norm. Umgang mit "Andersartigkeit" in der DDR

Bautzen-Forum 35. 2025 Bautzen ; Schildberg, Arne (Hrsg.) ; Eifler, Ines (Hrsg.)


Abseits der Norm. Umgang mit "Andersartigkeit" in der DDR


35. Bautzen-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen : 15. und 16. Mai 2025 : Dokumentation

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Schulabsentismus

Andrä, Markus ; Behnert, Maren ; Enderle, Chiara ; Pittius, Katrin ; Ricking, Heinrich ; Schuster, Robert ; Seeliger, Sandra


Schulabsentismus


Hintergründe, Zusammenhänge und Interventionen

Zum Download (PDF)


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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.