Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der FES-Mitte-Studie heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.
Beate Küpper, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., ist Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein. Sie ist seit 2014 Autorin und seit 2016 Mitherausgeberin der FES-Mitte-Studie. Sie präsentiert uns die zentralen Ergebnisse und Methoden der neuesten Ausgabe und geht dabei insbesondere auf die für unsere Arbeit relevanten Themen ein. Nach der Präsentation wird es Zeit für unsere Fragen geben.
Neues von Friedrich: „Die angespannte Mitte“
Montag, 20. April 2026, 12.30-13.30 Uhr
Online auf Zoom
Moderation: Julie Salviac, Friedrich-Ebert-Stiftung.