Wie Journalismus unter dem Einfluss von Big Tech und KI unabhängig und finanzierbar bleibt – und sein Publikum erreicht.
Für den Journalismus steht viel auf dem Spiel: Wenn andere über Sichtbarkeit und Verbreitung journalistischer Stücke entscheiden, geraten Publikumsbeziehungen, Einnahmen und redaktionelle Handlungsspielräume unter Druck. KI-Angebote verschärfen die Frage, wie journalistische Arbeit genutzt, als vertrauensvolle Quelle erkennbar und angemessen vergütet wird. Zugleich müssen Journalist:innen zeigen, welchen Mehrwert ihre Recherche in einer Informationswelt hat, in der sich Inhalte nahezu unbegrenzt erzeugen lassen.
Das betrifft die demokratische Öffentlichkeit insgesamt. Menschen brauchen verlässliche Informationen, um politische Entscheidungen beurteilen, Macht hinterfragen und sich eine eigene Meinung bilden zu können.
Zur MedienAkademie 2026 laden wir deshalb Journalist:innen, Medienmacher:innen und medienpolitisch Interessierte ein, um gemeinsam zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen: Wie kann unabhängiger Journalismus wirtschaftlich bestehen, Qualität sichern und sein Publikum erreichen? Und welche Verantwortung tragen dabei Medien, Technologieunternehmen und Politik?
Ihr habt Lust auf Austausch mit Kolleg:innen, praxisorientierte Workshops und spannende Diskussionen? Dann meldet Euch hier zur #MedienAkademie26 an und sichert Euch einen der Plätze.