Jetzt zur #MedienAkademie21 anmelden und vom 4.-6.11. dabei sein!

Freitag, 15. Oktober 2021

 
 
 
 
von Katja Arndt (Grafik) und Matthias Seifarth (illustration)
 

#MedienAkademie21: Gesellschaften sind divers. Warum nicht auch der Journalismus?

Zusammen mit Dir wollen wir diskutieren, netzwerken und praktisch Arbeiten - und zwar zum Thema "Diversity im Journalismus". Sei vom 4.-6. November dabei und arbeite daran mit, dass Redaktionen und die redaktionelle Berichterstattung vielfältiger werden. Denn Journalismus braucht Diversität!

Ohne Vielfalt in den Redaktionen ist keine ausgewogene, differenzierte Berichterstattung möglich, die die breite Gesellschaft abbildet. Der Einsatz für mehr Vielfalt im Journalismus ist daher nicht nur eine Frage von politischer Korrektheit, sondern auch eine Frage von Qualität.

Wie können wir gemeinsam erreichen, dass zum Beispiel die Perspektiven von Frauen, People of Color, Menschen mit Behinderung und queeren Kolleg_innen nicht länger unterrepräsentiert sind?

Genau das wollen wir zum öffentlichen Auftakt der MedienAkademie am Donnerstag, 4. November 2021, diskutieren. Sei per Livestream oder vor Ort in der FES Berlin dabei und entscheide mit, welche Fragen gestellt und diskutiert werden.

Beim geschlossenen Teil der MedienAkademie am Freitag und Samstag, 5. und 6. November, geht es praktisch zu: Als Teilnehmer_in lernst du verschiedene journalistische Methoden kennen und produzierst eigene Stücke und Beiträge, die am Ende der Veranstaltung veröffentlicht und vorgestellt werden. Wähle Deinen persönlichen Workshop: u. a. Podcasten mit Malcolm Ohanwe und Marcel Aburakia, Vertical Storytelling mit Christiane Wittenbecher und Mobile Reporting für Einsteiger_innen mit Riza-Rocco Avsar.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung für alle oder einzelne Programmbestandteile findest Du hier: www.fes.de/lnk/medienakademie21

 

 

Jetzt zur #MedienAkademie21 anmelden und vom 4.-6.11. dabei sein!

Tausche Dich mit Expert_innen aus

#MedienAkademie21 u. a. mit Georgine Kellermann (Leiterin WDR Landesstudio Essen), Anne Chebu (Journalistin und Moderatorin), Ella Schindler (Vorstand Neue deutsche Medienmacher:innen), Judyta Smykowski (Redakteurin und Referentin Leidmedien.de), Malcolm Ohanwe und Marcel Aburakia (u. a. "Die kanackische Welle"), Tina Groll (ZEIT Online; dju in ver.di), Dunja Ramadan (Süddeutsche Zeitung), Professor Dr. Frank Überall (DJV), Marc Feuser (SWR), der Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder Malu Dreyer (Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz), Ton van den Brandt (Senior-Berater der OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien) und FES-Vorsitzendem Martin Schulz.

 

 

Hier gibt es weitere Infos

 

 
 

 

Über die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Unsere Gesellschaft benötigt qualifizierte und unabhängige Journalist_innen, die neben ihrer handwerklichen Qualifikation auch über ein ausgezeichnetes politisches Wissen verfügen.

Auf der Grundlage dieser Kompetenzen beobachten und kommentieren Journalist_innen die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unserer Gesellschaft und der Welt. Als Übersetzer_innen von Politik sollen sie informieren und kommentieren, sollen mahnen, zweifeln und entlarven.

Mit ihrem qualifizierten Informations-, Bildungs- und Dialogangebot der JournalistenAkademie unterstützt die Friedrich-Ebert-Stiftung Journalist_innen bei der Erfüllung dieser verantwortungsvollen Aufgaben und leistet einen Beitrag zur Sicherung der Qualität in der journalistischen Berichterstattung sowie zur demokratischen Medienentwicklung.

 

 

Weitere Informationen zur FES-JournalistenAkademie erhältst Du auf unserer Internetseite.

Dort findest Du auch die für unsere Veranstaltungen geltenden Teilnahmebedingungen.