Gender Matters - Geschlechtergerechtigkeit zählt!

Freitag, 18. Dezember 2020

 
 
 
 
 

Weihnachtsgeschenke für eine geschlechtergerechte Welt!

Dieser Weihnachtsnewsletter steht unter einem besonderen Zeichen: Das (erste) Jahr der COVID-19 Pandemie geht zu Ende und wir fragen uns, wie lang uns die Pandemie und ihre Folgen noch beschäftigen werden? Für die Geschlechtergerechtigkeit ist die Pandemie ein besonderer Stresstest und stellt vieles bereits Erreichte wieder auf den Prüfstand.

Wir als FES arbeiten daran, die geschlechterspezifischen politischen und sozialen Folgen der Krise in den Blick zu nehmen – so gut wir es jetzt, mittendrin - schon können. Einige unserer Arbeiten wie z.B. die Kurzstudie zu demokratiegefährdendem Antifeminismus im Corona-Verschwörungsmilieu blicken daher bereits auf diese Verwerfungen. Auf unserem Blog „Corona&Care“ beleuchten ganz unterschiedliche Autor_innen die Auswirkungen auf bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit. Und unsere ganz frisch erschienene Analyse „Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“gibt einen Überblick über die vielfältigen Auswirkungen auf Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit.

Für uns ist in diesem Jahr auch Neues und Gutes entstanden: Wir haben unserer breit rezipierten Publikation „Triumph der Frauen?“ einen neuen Anstrich gegeben und sie zu einer Studienreihe weiterentwickelt. Sie können sich auf eine Folge gezielter Analysen über das weibliche Antlitz rechter/rechtspopulistischer Parteien und Gegenstrategien demokratischer Akteure freuen.

Noch mehr Beiträge finden Sie auch auf unserem Themenportal Gender Matters. Folgen Sie uns auch auf Instagram via gendermatters_fes oder Facebook. Hier erwarten Sie auch viele neue Folgen unserer Interview-Reihe „Ausgequetscht“

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre, ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und hoffen, Sie auch im nächsten Jahr bei der ein oder anderen Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen zu dürfen.

Und das Wichtigste: Bleiben Sie gesund!

 

 

 

Neuigkeiten

2019 - Das Jubiläum geht weiter...

Die erste Wahl mit Frauen als Wählende und Gewählte, die am 19. Januar 1919 stattfand, nimmt die FES zum Anlass für weitere Veranstaltungen. Daneben sind 2019 Publikationen und...
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Frauen im Aufbruch: Download-Ausstellung des Archivs der Sozialen Demokratie

Plakatausstellung zur politischen Beteiligung der Frauen in den drei wichtigen politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts
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Blog

"... die Hälfte der Welt! 100 Jahre Frauenwahlrecht"

Eine ganze Ausgabe der Zeitschrift "Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte" mit historischen und aktuellen Analysen zum Frauenwahlrecht
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Publikation

Gender Matters Newsletter No. 7

Stand Up For Women's Rights
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Das Märchen von der Gender-Verschwörung

 

Blog

FES in London: 100 Years of Suffrage - Our Vote, Our Voice

To mark the 100th anniversary of the Representation of the People Act 1918, which gave millions of British women the right to vote, FES London and the Fabian Society hosted the...
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Blog

FES-Publikation "Triumph der Frauen? The Female Face of the Far and Populist Right in Europe"

Lange Zeit galten Wählerinnen als relativ immun gegenüber den Wahlangeboten rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien. Doch das hat sich geändert.
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Publikation | Veranstaltung

Triumph der Frauen? The Female Face of the Far Right in Europe

 

Geschlechtergerecht im Einsatz für eine bessere Gesellschschaft?

 

Blog

Africa's Progressive Future is Feminist: Auf dem Weg zu neuen Allianzen für Gerechtigkeit

Eine afrikaweite feministische Arbeits- und Aktionsgruppe sucht nach konkreten Alternativen zu ausbeuterischen, extraktiven Wirtschaftsmodellen.
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Viele weitere interessante Inhalte zum Thema Geschlechtergerechtigkeit finden Sie auf unserem Themenportal "Gender Matters - Geschlechtergerechtigkeit zählt". Besuchen Sie uns doch mal!

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.