FES Einladung | Veranstaltung im Rahmen des Internationalen Frauentages 2024 "Feminismus für alle"

Mittwoch, 06. März 2024

 
 
 
 
 
Banner mit dem Text 'FEMINISMUS FÜR ALLE' in Blau über einem rosa-blauen Farbverlauf, der einen bewölkten Himmel darstellt. Unten rechts sind Illustrationen von erhobenen Händen verschiedener Hautfarben in Solidarität zu sehen. Logo der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Text 'Landesbüro NRW' befinden sich in der unteren rechten Ecke.
Bild: Feminismus für alle von LB NRW

 

Die Diskussionen um Feminismus und Gender wird oftmals auf die gendergerechte Sprache reduziert, oder landet in eine Gegenbewegung, die Feminismus für vieles verantwortlich macht, was angeblich schlecht läuft.

Feminismus hat viel zu bieten, und längst zahlreiche Lösungen und Visionen für eine Gesellschaft in Solidarität und für mehr Gerechtigkeit entworfen.
Ob es um die Gaps (Lücken) geht, um Selbstbestimmung und um Gleichberechtigung: Die Welt wäre ein ganzes Stück weit besser und gerechter mit mehr Feminismus. Feminismus versteht sich mehrheitlich intersektional, wobei Themen wie Sexismus, Rassismus und Klassismus eine Rolle spielen, und nicht ohne einander zu denken sind. Männer entdecken die Vorteile des Feminismus für sich, denn zusammen geht es besser. Zahlreiche Feminist*innen der Schwarzen und/oder LGBTIQ*-Community sind als Vorreiter*innen oftmals im Mainstream unbekannt, aber genauso Teil der feministischen Bewegung.


Wo liegt das gemeinsame Empowerment? Wie kann Schwarzer Feminismus und Anliegen von Transaktivist*innen die Debatte weiterbringen? Was bedeutet Selbstbestimmung? Wie können wir gemeinsam für mehr Feminismus kämpfen? Und wie feministisch ist eigentlich Europa?

 

 

 

6. März 2024, 17.30-19.30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Godesberger Allee 149, Bonn

 

17.30 Uhr Begrüßung: Jeanette Rußbült, FES

17.40 Uhr: Diskussion mit

Fabian Ceska, Detox Identity, Bildungsreferent für profeministische Männlichkeitsarbeit und Rassismuskritik

Sonja Eismann, Redakteurin Missy Magazine,

Omelie Impundu, Politologin

Julia Monro, Aktivistin und Beraterin für geschlechtliche Vielfalt

Moderation: Fatima Remli, Autorin, Moderatorin und Podcasterin

 

19.00 Uhr Bücherecke (Buchempfehlungen) und Diskussion in „Vier Ecken“ mit den Referent*innen

19.30 Uhr Ende, Ausklang bei einem Getränk

 

 

Herzliche Grüße aus Bonn

Ihr Team des Landesbüros NRW

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

Tel.: 0228 / 883 7211
Jeanette.Russbuelt@fes.de
www.fes.de/landesbuero-nrw/

 

 

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Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Vorsitzender: Martin Schulz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Dr. Sabine Fandrych, Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn, Tel. +49 (0)228/883-0, Berliner Anschrift: Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, info@fes.de