FES Einladung | „Die distanzierte Mitte“ in Essen

Montag, 11. März 2024

 
 
 
 

Studienvorstellung und Diskussion

 

Wir und die »Mitte« – Was folgt aus den Ergebnissen der Mitte-Studie?

Header beschriftet mit Mitte Studie
von FES

Seit 2006 veröffentlicht die Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre die Ergebnisse der sogenannten „Mitte-Studie“, die rechtsextreme und demokratiegefährdende
Einstellungen in Deutschland untersucht. Gemeinsam mit einem Autor der Studie, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft und Ihnen möchten wir die Ergebnisse der aktuellen Studie diskutieren. Die multiple Krisenlage fordert die „Mitte“ heraus: die Realität erscheint zunehmend komplexer, Verteilungskonflikte werden sichtbarer, die Unsicherheit steigt. Dieser Zustand ist ein Nährboden für antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien. Die Demokratie, ihre Grundprinzipien, Abläufe und Institutionen werden von einigen zunehmend mit Distanz betrachtet. Zugleich geht eine demokratiefeste „Mitte“ auf klare Distanz zu den Feinden der Demokratie. Will und kann sie diese Distanz überbrücken?

In Essen sprechen wir mit Christian Baumann (Essen stellt sich quer), Carolin Holtey (DGB Mülheim-Essen-Oberhausen), Amelie Nickel (Universität Bielefeld) und Sarah Philipp (MdL, Co-Parteivorsitzende) neben den allgemeinen Studienergebnissen zusätzlich über die „entsicherte Marktförmigkeit als Treiber eines libertären Autoritarismus“ (Kapitel 8). Dieses Konzept erklärt wie Identifikation mit neoliberal geprägten Leitbildern im Kontext der gegenwärtigen multiplen Krisenlage mit der Neigung zu rechtsextremen Einstellungen zusammenhängt.
 

 

 

 

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Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

Viele Grüße
Katrin Ackermann

Referentin
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Godesberger Allee 149 53175 Bonn

Tel.: 0228 / 883 7201
katrin.ackermann@fes.de
www.fes.de/landesbuero-nrw/

 

 

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