Newsletter der Abteilung Analyse, Planung und Beratung - 2022/2

 
 
 
 

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Studienvorstellungen

 
Bild: Vielfalt von pa


Positive Maßnahmen für mehr Vielfalt in der öffentlichen Verwaltung

Rund 25 Prozent der deutschen Gesellschaft hat einen statistisch erfassten Migrationshintergrund. Bisher spiegelt sich diese Vielfalt jedoch nur zu einem Bruchteil in der öffentlichen Verwaltung wider. Welche Maßnahmen geeignet sind, dies zu ändern, untersucht ein Rechtsgutachten im Auftrag der FES.

Am 2. Juni wird das Gutachten in Berlin vorgestellt.

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Bild: Elterngeld von C.Fahrenbruch


Reformvorschläge für die Ausgestaltung des Elterngeldes

Trotz aller Errungenschaften sind wir von einer egalitären Arbeitsteilung und gleichberechtigten Nutzung des Elterngeldes immer noch weit entfernt – und vor allem geringverdienende Familien stehen vor finanziellen Hürden.

Am 8. Juni werden die Reformvorschläge via Zoom vorgestellt.

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Bild: Die Übergangenen von Leo Leowald/Rupert Oberhäuser

Die Übergangenen Strukturschwach & Erfahrungsstark

Die anstehenden Veränderungen bedingt durch die Klimakrise und andere globale Herausforderungen sind nicht nur Schicksal, sondern bieten auch Chancen. Wie lässt sich diese Transformation gerecht gestalten?

Am 20. Juni werden die Studienergebnisse in Berlin vorgestellt und u.a. mit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas diskutiert.

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Schwerpunkt

Sozio-ökonomische Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine

 
Bild: Saisonarbeit von pa


Ukrainische Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft

Welche Rolle spielen ukrainische Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft? Wie können die Interessen der Saisonarbeitskräfte allgemein gestärkt werden? Und wie kann insbesondere der Ausbeutung von Geflüchteten vorgebeugt werden? Darüber sprechen Katharina Varelmann und Tobias Seitz.

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Bild: Integration von pa


„Ich verstehe nicht, worauf wir warten.“

Die große Mehrheit der aus der Ukraine Geflüchteten sind Frauen und Kinder. Der Integrationsprozess sollte so schnell wie möglich starten, meint Dr. Yuliya Kosyakova. Dringliche Maßnahmen dafür sind Sprachkurse, Kinderbetreuung und die Anerkennung von Qualifikationen.

Zum Interview

 

 
Bild: Unterbringung von pa


Unterbringung von Geflüchteten: Die wohnungspolitischen Herausforderungen angehen

Angesichts des ohnehin schon sehr hohen Bedarfs an bezahlbaren Wohnungen ist die Versorgung der geflüchteten Ukrainer_innen mit Wohnraum eine zentrale Herausforderung. Verena Hubertz MdB zeigt Maßnahmen auf, um den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu decken.

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Neuerscheinungen

 
Bild: Fiskalregeln von pa


Die europäischen Fiskalregeln und die deutsche Schuldenbremse

In der Studie werden verschiedene Reformvorschläge für den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt sowie für die deutsche Schuldenbremse analysiert und miteinander verglichen. Fünf Fragen stehen im Fokus.

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Bild: Zukunft von pa


Zurück in die Zukunft? Gesellschaftliche Vorstellungen für eine Politik nach der Pandemie

Die Coronapandemie hat Stärken und Schwächen unseres Gemeinwesens offen gelegt und damit wie ein Katalysator für wichtige gesellschaftliche Debatten gewirkt: Wie wollen die Menschen in Deutschland leben? Möchten sie so weiterleben wie bisher? Wo wünschen sie sich Veränderungen?

Zur Studie und den wichtigsten Ergebnissen im Überblick

 

 
Bild: Sicherheit von pa


Innere Sicherheit gleichrangig mitdenken

Die Bundesregierung entwickelt erstmals eine nationale Sicherheitsstrategie. Sie sollte Fragen und Akteure der inneren Sicherheit gleichrangig berücksichtigen. Zudem sollte die Strategieentwicklung verstetigt sowie neue Institutionen und Prozesse zu diesem Zweck eingerichtet werden.

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Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Analyse, Planung und Beratung
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E-Mail: Ilona.Denk@fes.de, Tel.: 0228 883-8302

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de