Impuls | Vom Ehegattensplitting zur Kinderförderung

 
 
 
 
Kleines Kind auf einem Spielplatz
von picture alliance / Westend61 | Anastasiia Sienotova
 

Mit der Individualbesteuerung Spielräume für Familien schaffen

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die Reform des Ehegattensplittings steht wieder auf der politischen Agenda. Mit dem von mehreren Ökonomen vorgeschlagenen und auch im Bundesministerium der Finanzen diskutierten fiktiven Realsplitting liegt ein konkreter Reformansatz vor.
Unsere neue Publikation ordnet die aktuelle Debatte ein und zeigt, warum das heutige Ehegattensplitting reformiert werden sollte: Es fördert Kinder nicht gezielt, begünstigt vor allem hohe Einkommen und Paare mit ungleich verteilten Einkommen und schwächt die Erwerbsanreize für Zweitverdienende.

Das aktuell diskutierte fiktive Realsplitting geht zwar in die richtige Richtung, bleibt aber ein Zwischenschritt. Wir plädieren für eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag. Sie berücksichtigt Unterhaltspflichten verfassungskonform, begrenzt steuerliche Privilegien und schafft Spielräume für eine gezieltere Förderung von Kindern und Familien.

 

 
Vom Ehegattensplitting zur Kinderförderung

Bormann, René ; Jirmann, Julia ; Vollmer, Franziska


Vom Ehegattensplitting zur Kinderförderung


mit der Individualbesteuerung Spielräume für Familien schaffen

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Weitere Informationen


 

 

Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichung viele Anregungen. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, das Papier an Kolleg:innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten.

Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.


Mit freundlichen Grüßen

René Bormann


Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: rene.bormann@fes.de
Tel.: 0228 / 883 8312

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