Impuls | Gestaltende Wirtschaftspolitik

 
 
 
 
Eine Person blickt auf ein Buch, im Hintergrund sind Diagramme und Prozentzeichen dargestellt.
von picture alliance / Ikon Images | Alex Williamson (bearbeitet)
 

Wohlstand erneuern, Sicherheit schaffen, Teilhabe garantieren

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wie können Deutschland und Europa aus ihren Stärken neue Wertschöpfung schaffen und ihren Wohlstand erneuern? Dazu möchten wir Ihnen zwei Papiere vorstellen.

Der neue Impuls „Gestaltende Wirtschaftspolitik – Wohlstand erneuern, Sicherheit schaffen, Teilhabe garantieren“ nimmt einen breiteren wirtschaftspolitischen Blick ein. Er begründet, warum Kostensenkungen allein keine verlässliche Wohlstandsperspektive bieten und Politik den Aufbau neuer wirtschaftlicher Fähigkeiten organisieren muss. Dafür soll sie gemeinsam mit Unternehmen, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sektorale Entwicklungsziele erarbeiten, ihre Instrumente auf deren Umsetzung ausrichten und die Umsetzung begleiten.

Öffentliche Daseinsvorsorge und Infrastruktur sind Grundvoraussetzungen für wirtschaftliche Aktivitäten und gesellschaftliche Teilhabe. Entsprechend müssen sie weiterentwickelt werden. Eine transformative Finanzpolitik kann die erforderlichen Mittel bereitstellen, Zukunftsinvestitionen ermöglichen und Lasten gerecht verteilen kann. Gute Arbeit, Mitbestimmung und die europäische Zusammenarbeit sind dabei zentrale Voraussetzungen. Mit diesem Papier möchten wir die Debatte darüber voranbringen, wie wirtschaftliche Erneuerung gelingt und Wohlstand mit Sicherheit und Teilhabe verbunden werden kann.

 

 
Gestaltende Wirtschaftspolitik

Bormann, René ; Beckmann, Martin ; Jirmann, Julia ; Linartas, Martyna Berenika ; Moch, Frederik ; Moritz, Florian ; Roloff, Sebastian ; Truger, Achim ; Wiedermann, Marie Luise


Gestaltende Wirtschaftspolitik


Wohlstand erneuern, Sicherheit schaffen, Teilhabe garantieren

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Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und den Austausch. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, das Papier an Kolleg:innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten.

Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.


Mit freundlichen Grüßen

René Bormann


Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: Rene.Bormann@fes.de

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