Pop-Up-Lounge | Fish-Bowl-Diskussion | 26.05.25

 
 
 
 
AdlerSchmitt
 

Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich? Fishbowl-Diskussion über Gerechtigkeit und Verteilungsfragen

In Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Rheinland-Pfalz / Saarland und im Gespräch mit Dr. Tanja Machalet, MdB, Jeremias Thiel, Autor („Kein Pausenbrot, keine Kindheit, keine Chance: Wie sich Armut in Deutschland anfühlt und was sich ändern muss“) und Aktivist für Kinderrechte, Yannick Haan, Autor („Enterbt uns doch endlich! Wie das Erben meine Generation zerreißt“), Aktivist und Politiker, wollen wir diskutieren:

Die soziale Spaltung in Deutschland vertieft sich weiter. Mehr noch: Sie beginnt, die Gesellschaft zu zerreißen, da die Verteilung finanzieller Ressourcen auch Auswirkungen auf die Verteilung von persönlichen und gesellschaftlichen Gestaltungschancen hat. Auf der einen Seite: Jedes siebte Kind ist in Deutschland armutsgefährdet. Auf der anderen: Deutschlands Superreiche werden immer reicher. Der Kampf gegen soziale Ungleichheit und für mehr Verteilungsgerechtigkeit ist damit wirtschaftlich notwendig, sozial gerecht und demokratiefördernd.

Welche Auswirkungen hat die derzeitige Vermögensungleichheit auf unsere Gesellschaft? Wie können wir diesem Ungleichgewicht – individuell und als Gesellschaft – begegnen?

Wir werden von Susanne Wingertszahn, Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland, begrüßt und Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung, moderiert das Gespräch.

  • Wann? 26.05.25, 19.00-20.30 Uhr
  • Wo? Mainzer Staatstheater | Glashaus, Gutenbergplatz 7, 55116 Mainz

Eintritt frei. Ausklang bei Getränken.

Zuvor laden wir Sie um 17 Uhr zur szenischen Lesung aus „Unser Erbe: Tax me if you can“an unserer Pop-Up-Lounge vor der Alten Universität ein.

 

 

In Kooperation mit

DGB
 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung können Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos durch die Mitarbeitenden der FES gemacht werden, mit deren auch späterer Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. Dies wird zu Beginn jeder Veranstaltung individuell kommuniziert.

 

 

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