
Kuba | Dezember 2011
Die katholische Kirche als Vermittler zwischen Staat und Gesellschaft
Soziale Gerechtigkeit | Oktober 2011
Ist eine bessere Einkommensverteilung möglich? Über ein modernes Konzept sozialer Gerechtigkeit
Der aktuelle Newsletter Lateinamerika und Karibik
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In 21 Ländern Lateinamerikas und der Karibik fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung gesellschaftspolitische Projekte. Unser Ziel ist es, mit dazu beizutragen, dass demokratische Strukturen durch die Einbeziehung möglichst vieler gesellschaftlicher Gruppen gesichert, ökonomische Reformen und eine Politik der sozialen Gerechtigkeit gefördert und gemeinsame Grundwerte über die gesellschaftspolitische Entwicklung erarbeitet werden.
Wir fördern den Wandel in Lateinamerika durch vielfältige Formen der Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Parteien, Staats- und Regierungsorganisationen sowie Parlamenten, wissenschaftlichen Institutionen, Frauen-, Menschenrechts- und Umweltgruppen, unabhängigen Medien, Dachverbänden der Klein- und Mittelindustrie und landwirtschaftlichen Kooperativen.
Fragen an Stefanie Hanke, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Santo Domingo, Dominikanische Republik | Januar 2012
Im Gegensatz zu Haiti, das immer noch unter den Folgen des Erdbebens vor zwei Jahren leidet, ist die Dominikanische Republik wohlhabend und politisch stabil. Wie stehen die beiden Länder heute zu einander?
Könnte die Dominikanische Republik beim Wiederaufbau Haitis eine größere Rolle spielen?
In der Dominikanischen Republik leben - legal oder illegal - viele HaitianerInnen, oft unter ärmlichsten Bedingungen. Hat sich ihre Lage unter Präsident Fernández verbessert?
Mehr dazu lesen Sie hier.
Nicolás Tereschuk | Januar 2012
Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner befindet sich in einer für die jüngere politische Geschichte Argentiniens völlig neuen Situation. Sie beginnt ihre zweite Amtszeit, die dritte der von ihr geleiteten politischen Bewegung, mit dem größten Rückhalt in der Wählerschaft seit der Rückkehr zur Demokratie im Jahr 1983. Die Staatschefin ist außerdem die einzige im Land, die miterleben konnte, wie sich ihre Partei von einer Niederlage bei der Parlamentswahl erholt hat, um anschließend den Sieg in den allgemeinen Wahlen davonzutragen. Dabei war ihr Vorsprung vor ihren Gegnern fast so groß wie damals beim Kandidatenpaar Perón-Perón im Jahr 1973.
Die Gründe für diese völlig neue Situation werden immer unvollständig sein. Dennoch kann man einige anführen, die zeigen, dass nicht nur die auf den Tod des ehemaligen Präsidenten Nestor Kirchner zurückzuführende "Empathie" oder aber ein "Boom" dauerhafter Konsumgüter diese Situation herbeigeführt haben.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Fragen an Francisco Whitaker Ferreira, Mitbegründer des Weltsozialforums und Träger des Alternativen Nobelpreises aus Brasilien | November 2011
Das gefilmte Interview finden Sie hier.
Fragen an Pablo Stefanoni, Chefredakteur der Zeitschrift Nueva Sociedad (Buenos Aires) | November 2011
Viele Länder in Lateinamerika haben in den letzten Jahren ihre sozialen Netze kräftig ausgebaut. Ist das eher konjunkturell durch die hohen Exporterlöse bedingt, oder ist wirklich ein nachhaltiger qualitativer Politikwandel eingetreten?
Chile hatte über viele Jahre Mitte-Links-Regierungen, und trotzdem erhebt sich eine ganze Generation junger Leute gegen ein Bildungssystem, das es als ungerecht und profitorientiert kritisiert. Was ist da schief gelaufen?
Sie waren zusammen mit Gonzalo Martner aus Chile einer der Referenten auf der von der Friedrich Ebert Stiftung im Rahmen der internationalen Themenwoche "Zeit für Gerechtigkeit" mit der tageszeitung organisierten Veranstaltung zur Sozialpolitik in Lateinamerika. Welchen Eindruck davon nehmen sie mit zurück?
Mehr dazu lesen Sie hier.
Weitere Interviews oder Standpunkte im Überblick können Sie hier auf der Seite Stimmen aus Lateinamerika aufrufen.