Titel der Seite: FES international, Lateinamerika und Karibik
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Aktuelle Publikationen

Argentinien | November 2016
Zurück in die Zukunft
Argentiniens Wandel in der Wirtschaftspolitik


Lateinamerika | Juli 2016
Zeit der Entscheidung für Lateinamerikas Linke


Der aktuelle Newsletter Lateinamerika und Karibik


Weitere Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Lateinamerika und Karibik finden Sie auf der Seite Perspektive unter dem Punkt Publikationen, sowie in der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung.


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Aktuelle Pressestimmen

El país estaría en senda que llevó a Argentina al default
Bericht über eine von der FES Argentinien in Paraguay organisierte Veranstaltung im Artikel von abc


Pobres vão pagar a conta do teto dos gastos, dizem analistas alemães
Zitate von Thomas Manz, FES-Büroleiter in Brasilien, im Artikel der Deutschen Welle


Der ewige Präsident: Trotz Kritik und Widerstands wird Daniel Ortega wohl Nicaraguas Staatschef bleiben
Zitate von Hajo Lanz, FES-Büroleiter in Costa Rica und zuständig für die FES Nicaragua, im Artikel von neues deutschland


7 Mil Millones (7/11/2016) - Con Dilma Rousseff
Exklusives Interview mit der ehemaligen Präsidentin Brasiliens, Dilma Rousseff und Analyse des FES-Projektkoordinators in Uruguay, Álvaro Padrón, in der Sendung der Televisión Nacional Uruguay


El modelo sandinista derivó en una autocracia perfecta
Interview mit Hajo Lanz, FES-Büroleiter in Costa Rica und zuständig für die FES Nicaragua, im Artikel der Deutschen Welle


Nicaragua: Elección sin opciones
Zitate von Hajo Lanz, FES-Büroleiter in Costa Rica und zuständig für die FES Nicaragua, im Artikel der Deutschen Welle


Donda reforzó en Neuquén la convocatoria al paro de mujeres
Bericht über eine von der FES Argentinien organisierte Veranstaltung im Artikel von Diariamente Neuquén


Wie der Nobelpreis den Friedensprozess in Kolumbien beeinflusst
Artikel von Thomas Keil, Projektassistent der FES in Kolumbien, im Artikel des vorwärts


La EU confía en que ahora sí podrá firmar un tratado con el Mercosur
Bericht über eine von der FES Argentinien organisierte Veranstaltung im Artikel von Tiempoar


Aus der Traum – Zeitenwende in Lateinamerika
Audio-Mitschnitt der Veranstaltung von inforadio und Lateinamerika-Forum Berlin mit dem Berliner FES-Referenten Yesko Quiroga


En Miramar abordaron la violencia de género como un tema central en la agenda política
Bericht über eine von der FES Argentinien organisierte Veranstaltung im Artikel von La Capital de Mar del Plata


Anklage gegen Kooperativen-Führer in Bolivien
Zitate von Pablo Stefanoni, Chefredakteur der FES-Lateinamerikazeitschrift Nueva Sociedad in Argentinien, im Artikel von amerika21


Zweites Treffen indigener Landarbeiter aus Südamerika in Argentinien
Bericht über eine von der FES Argentinien organisierte Veranstaltung im Artikel von amerika21

Entwicklungspolitik ist Friedenspolitik; dieses Zitat von Willy Brandt ist die Basis unserer Arbeit.

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 21 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politischen Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen.

Neben der Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Ländern und der Region berät die Friedrich-Ebert-Stiftung zu Schwerpunktthemen wie soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Wirtschaftspolitik, Klima- und Energiepolitik sowie regionale Sicherheitskooperation und fördert den politischen Austausch zwischen Lateinamerika, Deutschland und Europa.

Unsere Serie im Herbst:
Menschen in Bewegung - MIGRATION IN (LATEIN-)AMERIKA


Logo der Publikationsreihe Migration in (Latein-)Amerika Geomarker mit Armenviertel, Copyright Jess Kraft/shutterstock.com

Kaum ein anderer Kontinent ist historisch und zugleich aktuell so sehr von Migration geprägt wie Amerika. Während im 18. und 19. Jahrhundert die Länder beider amerikanischen Kontinente vor allem für Einwanderer aus Europa hohe Attraktivität besaßen, ist in der Gegenwart die Migrationsbewegung aus Lateinamerika und der Karibik nach Nordamerika dominierend. Die vorliegende Publikationsreihe der FES beleuchtet in den kommenden Wochen unterschiedliche Aspekte von Migration in (Latein-)Amerika, zeigt Parallelen zur aktuellen Flüchtlingsdebatte in Deutschland und Europa auf und zielt darauf ab, Anregungen für die Gestaltung von menschenwürdiger Migration zu geben.

Sehnsucht nach Würde und Sicherheit: Lesen Sie hier mehr zu unserer Publikationsreihe.

Link zu "Grenzen ziehen und Wohlstandsperspektiven schaffen! US-amerikanische Strategien in der Flüchtlingskrise unbegleiteter Minderjähriger aus Zentralamerika"
Link zu "Immigrant_innen aus Lateinamerika in den USA: Jobmotor und Jungbrunnen?"
Link zu "Freiwillige Migration oder Vertreibung? Emigration aus Honduras als Überlebensstrategie"
Link zu "Im Schatten der Mauer: Die Auswirkungen des US-amerikanischen Ausbaus von Grenzschutz und verstärkter Zuwanderungskontrolle"
Link zu "Politik für Binnenvertriebene in Kolumbien - Hehre Ziele, widrige Bedingungen"

Stimmen aus Lateinamerika und der Karibik

Interview

Für die Demokratie, gegen den Neoliberalismus!

Uta Dirksen | November 2016

Demonstration am 21.10.2016 in Puerto Iguazú, Argentinien, Copyright CSA

Für den heutigen 04.11.2016 haben lateinamerikanische Gewerkschaften sowie zahlreiche zivilgesellschaftliche Bewegungen zu einem kontinentweiten Aktionstag für die Demokratie und gegen den Neoliberalismus aufgerufen. Was ist der Hintergrund dieses Aktionstages?
Die lateinamerikanischen Gewerkschaften und viele zivilgesellschaftliche Gruppen sehen die aktuell diskutierten Freihandelsabkommen wie TPP, TTIP und TiSA eher kritisch. Was sind ihre zentralen Kritikpunkte, und welche Forderungen stellen sie generell bei den Themen Freihandelsabkommen und transnationale Konzerne?

Mehr dazu lesen Sie hier.

Weitere Interviews oder Standpunkte im Überblick können Sie hier auf der Seite Stimmen aus Lateinamerika aufrufen.

"Sozialismus oder Tod"

Drei Fragen an Sarah Ganter zum Ende der Ära Fidel Castros

Fidel Castro – Ikone der Linken und Hassobjekt seiner Gegner, Copyright Picture Alliance

Fidel Castro ist am 25.11.2016 mit 90 Jahren gestorben. Wie gehen die Kubaner damit um? Welches Vermächtnis hinterlässt Castro? Und wie geht es jetzt weiter?
Lesen Sie das gesamte Interview mit Sarah Ganter, FES-Projektleiterin in der Dominikanischen Republik und zuständig für die Arbeit in Kuba, auf der Website von IPG Internationale Politik und Gesellschaft hier.

Aktueller Fokus

Zeitenwende in Brasilien

Wochenlang gingen Demonstrant_innen für und gegen die Absetzung von Dilma Roussef in Brasilien auf die Straße. Copyright Paulo Pinto

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Mit der Suspendierung der Präsidentin Dilma Rousseff geht in Brasilien eine anderthalb Jahrzehnte andauernde Ära der Politik der sozialen Inklusion zu Ende. Die neue Regierung des bisherigen Vizepräsidenten Michel Temer steht für einen grundlegenden Politikwechsel.

Ein Blick auf unsere Arbeit

Regionalprojekt:
Auf der Suche nach neuen Entwicklungsansätzen –
das FES-Regionalprojekt "Sozial-ökologische Transformationen in Lateinamerika"

Weitere Informationen zum Regionalprojekt und zur Arbeitsgruppe finden Sie auf unserer Website 
www.fes-transformacion.org.

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Die FES in Lateinamerika begleitet mit ihrem neuen Regionalprojekt die Debatte um alternative Entwicklungsansätze. Durch eine Arbeitsgruppe mit Expert_innen aus 14 Ländern wird das Konzept der sozial-ökologischen Transformation aus lateinamerikanischer Perspektive mit Leben gefüllt.

Projekt Landesbüro:
Wenn Venezuelas vermeintliche Imperialisten und Castro-Kommunisten zusammenkommen

Das schwere politische Erbe von Hugo Chavez spaltet die politische Landschaft in Venezuela. Copyright Benjamin Reichenbach

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Politische und gesellschaftliche Polarisierung kennzeichnet das soziale Klima in Venezuela inmitten einer tiefen Wirtschaftskrise. Die FES schafft Räume für pluralistischen Dialog, zu dem Regierungs- und Oppositionsanhänger_innen zusammenkommen.

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