Titel der Seite: FES international, Lateinamerika und Karibik
FES / FES International / Lateinamerika und Karibik /
Wo ist der Unterschied? Copyright: Sassenfeld
Grafik vergrößern: hier klicken!

Aktuelle Publikationen

Brasilien | April 2016
Brasilianischer Herbst
Ende der Ära PT oder Krise des politischen Systems?


Peru | April 2016
Wahlkampf mit Überraschungen in Peru – Ausgang offen


Der aktuelle Newsletter Lateinamerika und Karibik


Weitere Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Lateinamerika und Karibik finden Sie auf der Seite Perspektive unter dem Punkt Publikationen, sowie in der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Wenn Sie Publikationen des Referats Lateinamerika und Karibik per e-mail erhalten möchten, teilen Sie uns dies unter Angabe Ihrer Adresse mit. Wir nehmen Sie dann in unseren Verteiler auf. Bitte schreiben Sie an
info-lak[at]fes.de

Hinweis : Bitte ersetzen Sie in Ihrem e-mail Programm [at] durch @.

Aktuelle Pressestimmen

"Energiewende von unten: Brasilien - Inspiration und Ambition"
Artikel von Claudia Detsch, Direktorin der Zeitschrift Nueva Sociedad der FES in Argentinien, und Andreas Wille, für Brasilien zuständiger Referent der FES Berlin, in der kostenpflichtigen Ausgabe "Stürmische Zeiten" der Zeitung IP Internationale Politik (FES-Artikel: Seite 58-60)


"Kolumbiens Friedensabkommen: Ein Schlussstrich nach 50 Jahren Krieg"
Zitate von Lothar Witte, FES-Büroleiter in Kolumbien, im Artikel von Deutschlandradio Kultur


Berichte über die Verleihung des FES-Menschenrechtspreises an La Ruta Pacífica de las Mujeres aus Kolumbien
Estamos preparándonos para refrendar la paz
Ruta de las Mujeres, premiada en Berlín por una paz "imparable" para Colombia
Friedensprozess in Kolumbien: Jetzt müssen die Frauen ran
La Ruta Pacífica de las colombianas: Paz en cuerpo de mujer
Menschenrechtspreis 2016: Die Macht der Männer überwinden
Premio de Derechos Humanos
Der Pfad der Frauen
Luchadoras incansables


"Perú, "socio confiable" de la UE"
Interview mit Astrid Becker, FES-Büroleiterin in Peru, im Artikel der Deutschen Welle


"Politischer Stillstand in der Wirtschaftskrise: Wohin steuert Venezuela?"
Zitate von Benjamin Reichenbach, FES-Büroleiter in Venezuela, im Artikel von tagesschau.de


"Reordenamiento cambiario en Venezuela: efecto nulo"
Interview mit Yesko Quiroga, für Venezuela zuständiger Referent der FES Berlin, im Artikel der Deutschen Welle


Colombia: "¿Acuerdo de paz o cese al fuego bilateral?"
Interview mit Omar Rincón, Leiter des FES-Medienprojektes in Kolumbien, im Artikel der Deutschen Welle


Zitate von Thomas Manz, FES-Büroleiter in Brasilien, im Artikel der Deutschen Welle
"Observadores veem espetacularização e exageros na Lava Jato"
und im Artikel des brasilianischen Journals GGN
"Analistas alemães enxergam exageros na Lava Jato"


Colombia: "No hay que tenerle miedo a la democracia"
Zitate von Catalina Niño, Leiterin des FES-Sicherheitsprojektes in Kolumbien, im Artikel der Deutschen Welle


"El Salvador: "Caso jesuitas", la larga batalla por la justicia"
Zitate von Joachim Schlütter, FES-Büroleiter in El Salvador, im Artikel der Deutschen Welle


Berichte über eine FES-Veranstaltung mit dem ehemaligen Präsidenten Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva
Lula da Silva, ehemaliger Präsident Brasiliens, in Berlin
Sin miedo a la derrota
Brasil: Lula da Silva en Berlín
"Impeachment não vai acontecer", diz Lula
"Diese Krise macht mir keine Angst"
Selfie mit Lula
Na Alemanha, Lula diz que impeachment é um "golpe" que os brasileiros não apoiam e que não irá acontecer; veja vídeo
Lula diz na Alemanha que pedido de impeachment de Dilma é "tentativa de golpe explícito"

Entwicklungspolitik ist Friedenspolitik; dieses Zitat von Willy Brandt ist die Basis unserer Arbeit.

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 21 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politischen Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen.

Neben der Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Ländern und der Region berät die Friedrich-Ebert-Stiftung zu Schwerpunktthemen wie soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Wirtschaftspolitik, Klima- und Energiepolitik sowie regionale Sicherheitskooperation und fördert den politischen Austausch zwischen Lateinamerika, Deutschland und Europa.

VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNG

Copyright FES Kolumbien

Nach über 50 Jahren endlich Frieden in Kolumbien?
Podiumsdiskussion am 13. Juni 2016
um 19:30 Uhr in der Urania in Berlin

Nach über 50 Jahren, in denen die FARC-Guerilla und der kolumbianische Staat sich gegenseitig bekämpften, ist ein Friedensabkommen in Reichweite. Damit würde einer der längsten bewaffneten Konflikte weltweit beendet. Was bedeutet dieser Friedensprozess für das Land? Es diskutieren Lothar Witte, Landesvertreter der FES in Kolumbien und Barbara Unger, Leiterin des Regionalprogramms Lateinamerika bei der Berghof Foundation Berlin, moderiert von Mirjam Gehrke, Deutsche Welle, Bonn.
Weitere Informationen und die Möglichkeit der (kostenpflichtigen) Anmeldung gibt es hier.

VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNG

Flyerdeckblatt ADLAF-Tagung

ADLAF-Tagung "Gewalt und Ungleichheit" 23.-25.06.2016, FES Berlin

José "Pepe" Mujica, Senator und ehemaliger Präsident Uruguays, wird am 23. Juni 2016 als Ehrengast und keynote speaker die diesjährige Tagung der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung (ADLAF) eröffnen. "Gewalt und Ungleichheit" - die Schwerpunktthemen der Veranstaltung - bleiben trotz positiver Entwicklungen in den vergangenen Dekaden zentrale Herausforderungen für Lateinamerika. Die Tagung wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin ausgerichtet.
Die ADLAF-Tagung beginnt am 23. mit der Eröffnungsveranstaltung um 17.30 Uhr (mit Simultan-Dolmetschung Dt.-Port.-Span.). Am 24. (9:00-19:30 Uhr) und 25.06. (9:30-13:30 Uhr) wird in fachspezifischen Arbeitsgruppen ohne Übersetzung gearbeitet. Detaillierte Programminformationen im Einladungsflyer.
Zur Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungstage: 23.06., 24.06. - bitte geben Sie für diesen Tag auch die Mesas an, an denen Sie teilnehmen möchten, 25.06.

Youtube-Logo Hier finden Sie die Playlist América Latina der FES auf YouTube.

Steiniger Weg zum Frieden

Jetzt braucht Kolumbien Unterstützung von außen.

Lächelt unter Waffen: FARC-Kämpferin im Januar 2016, Copyright Picture Alliance

Kolumbien ist – nach mehr als 50 Jahren bewaffnetem Konflikt mit 220 000 Toten – nach Syrien das Land mit den meisten Binnenvertriebenen. Diese Zeit geht nun hoffentlich endlich zu Ende: Am 8. Oktober 2012 hatten sich die beiden größten Konfliktparteien, die kolumbianische Regierung unter Führung von Präsident Juan Manuel Santos und die FARC-Guerilla entschlossen, aufeinander zuzugehen.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Niels Annen, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im SPD-Parteivorstand, auf der Website von IPG Internationale Politik und Gesellschaft hier.

"Kalter Putsch?"

Das Verfahren gegen Rousseff löst die Probleme Brasiliens nicht.

Anhänger_innen der Regierungspartei: Sie sehen in dem Amtsenthebungsverfahren gegen die Präsidentin Dilma Rousseff einen kalten Putschversuch. Copyright Picture Alliance

Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff steht am Abgrund. Seit 2014 befindet sich ihr Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Im Oktober 2014 wurde die Präsidentin mit knapper Mehrheit wiedergewählt. Seitdem hat sich nicht nur die wirtschaftliche Situation dramatisch verschlechtert, auch die politisch-institutionelle Krise spitzt sich zu. Der Korruptionsskandal um den staatlichen Energiekonzern Petrobras, bei dem es um millionenschwere Schmiergeldzahlungen geht, hat das ohnehin geringe Vertrauen der Gesellschaft in die politische Klasse des Landes weiter untergraben.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Peter Birle, Leiter der Forschungsabteilung des Ibero-Amerikanischen Instituts in Berlin, auf der Website von IPG Internationale Politik und Gesellschaft hier.

Stimmen aus Lateinamerika und der Karibik

Interview

"Mehr Demokratie, mehr Rechte, mehr Arbeit!"
Der 3. Kongress des gesamtamerikanischen Gewerkschaftsbunds CSA zeigte Flagge

Simone Reperger | Mai 2016

Simone Reperger

Inmitten des bisher größten politischen Sturms in Brasilien fand der 3. Kongress der CSA statt, einer der größten regionalen Gewerkschaftsorganisationen der Welt. Warum gerade dort? Wie ist die künftige inhaltliche und politische Ausrichtung der CSA? Bleibt die CSA (auch personell) ein starker und wichtiger Bündnispartner für Europa? Und wenn ja, in welchen Bereichen besonders?

Mehr dazu lesen Sie hier.

Interview

Mexiko: Vom Versprechen der Modernisierung
und der Realität des Verbrechens

Hans Mathieu | März 2016

Hans Mathieu

Noch vor zwei Jahren wurde Mexiko als Beispiel einer marktbasierten Modernisierung gefeiert. War dieses Bild gerechtfertigt?
Heute steht Mexiko v. a. wegen Menschenrechtsverletzungen, Gewalt und organisierter Kriminalität im Rampenlicht. Wie schätzen Sie die Situation der Menschenrechte in Mexiko ein?

Mehr dazu lesen Sie hier.

Weitere Interviews oder Standpunkte im Überblick können Sie hier auf der Seite Stimmen aus Lateinamerika aufrufen.

Achtung Wahlen! (Copyright Agencia EFE Spanien/Argentinien)

Aktueller Fokus

Die jüngsten Wahlen in Lateinamerika – Trends und Rückschlüsse für die Linke

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Mit Spannung erwartete man in Lateinamerika und der Karibik den Herbst: Am 25. Oktober wurde in Argentinien, Guatemala, Kolumbien und auf Haiti gewählt, im November kam es zur Stichwahl um die argentinische Präsidentschaft und im Dezember folgte die Parlamentswahl in Venezuela. Für die Linke Lateinamerikas verliefen die Wahlen jedoch enttäuschend.

Ein Blick auf unsere Arbeit

Regionalprojekt:
Für eine menschliche Drogenpolitik – auf beiden Seiten des Atlantiks

Zuschauer_innen bei Podiumsdiskussion am 09.09.2015 (Copyright FES Berlin)

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Drogen verbinden Lateinamerika und Europa in sehr konkreter Weise. Und in der Drogenpolitik können beide Regionen voneinander lernen. Dass dies mittlerweile zunehmend geschieht, ist auch ein Verdienst des drogenpolitischen Regionalprojekts der FES in Lateinamerika. Eines der nächsten Ziele: die Reformwilligen in der kommenden UN-Generalversammlung stärken.

Projekt Landesbüro:
"Generation Zukunft" hier und heute – Jugendpolitik in Argentinien

Copyright gabinete joven, Argentina

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Partizipation und ein interdisziplinärer Ansatz kennzeichnen das neue argentinische Gesetz zum Jugendrecht. Vorlage war – rechtlich, politisch wie institutionell – die Jugendpolitik der sozialistischen Provinzregierung in Santa Fé, die mit kontinuierlicher Beratung der FES entwickelt wurde.

Impressum Seite drucken nach oben
Lateinamerika und Karibik | Veranstaltungen | Publikationen | Themen | Karibik | Mexiko und Zentralamerika | Südamerika | Kontakt