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Kontakt über das Büro in der Dominikanischen Rebublik

Fundación Friedrich Ebert
Dr. Uwe Optenhögel
Apartado 2691
Santo Domingo /
Dominikanische Republik

Tel. 00 1809 2218261
Fax 00 1809 6863258
mail uo[at]fescaribe.org

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Büros in der Karibik.


In Deutschland

Joachim Knoop
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Lateinamerika und Karibik
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin

Tel. (+49) 30/ 26935 7490
Fax (+49) 30/ 26935 9253
mail joachim.knoop[at]fes.de


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Publikationen in der digitalen Bibliothek der FES zum Stichwort Kuba

Die FES in Kuba

Bereits in den 60er Jahren nahm die Friedrich-Ebert-Stiftung erste Kontakte mit Kuba auf, die in der Folgezeit jedoch nur sporadisch zu Aktivitäten führten. Ab 1983 intensivierten sich dann die Beziehungen der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Institutionen der kubanischen Gesellschaft auf der Insel, und so konnte schließlich ein regelmäßiger Dialog zwischen deutschen und kubanischen Wissenschaftlern sowie Politikern organisiert werden: Von 1985 bis 1994 fanden im Jahresrhythmus - wechselnd zwischen Bonn und Havanna - deutsch-kubanische Themenseminare statt. Parallel dazu vermittelte die Friedrich-Ebert-Stiftung Besuchsprogramme für Politiker in beiden Ländern.

Der zu Beginn der 90er Jahre einsetzende, vor allem auf die Wirtschaft konzentrierte Transformationsprozeß führte zu einem stetig wachsenden Interesse kubanischer Institutionen an der Vermittlung von Expertise. Dieser Nachfrage folgend, richtete die Friedrich-Ebert-Stiftung Ende 1994 ein reguläres Projekt der Entwicklungszusammenarbeit mit Kuba ein. Da die Eröffnung einer Repräsentanz in Havanna leider nicht möglich war, wurde die Projektarbeit zunächst von Mexiko, seit Ende 1998 von der Dominikanischen Republik aus gesteuert.

Politisch verantwortlicher Hauptpartner der Friedrich-Ebert-Stiftung ist das "Zentrum für Europa-Studien" (CEE). Darüber hinaus ist aber der ständige Gesprächskontakt mit der Internationalen Abteilung der PCC unverzichtbar. Auf der Grundlage der so geschaffenen Transparenz werden die konkreten Aktivitäten direkt mit den Projektpartnern im engeren Sinne vereinbart, vorbereitet und durchgeführt. Zum aktuellen Partnerspektrum gehören einerseits Regierungsstellen wie das Wirtschaftsministerium, das Finanzministerium, die Zentralbank, das Außenhandelsministerium und das Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Umwelt sowie andererseits Forschungs- und Beratungsinstitutionen wie das "Forschungszentrum für Weltökonomie" (CIEM), das "Forschungszentrum für Kubanische Wirtschaft" (CEEC), das "Forschungszentrum für Internationale Wirtschaft" (CIEI) sowie das "Zentrum für Wissenschafts- und Technologie- Management" (GECYT). Themenfelder der nachfrageorientierten Projektarbeit sind die Reintegration Kubas in die Weltwirtschaft, die Restrukturierung der Binnenwirtschaft, die unternehmerische Reform der Staatsbetriebe, die Reorganisation der Staatsfinanzen und die Reform der öffentlichen Verwaltung.

Mehr Informationen über unsere Projektarbeit in Kuba finden Sie hier.

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