Titel der Seite: FES international, Lateinamerika und Karibik
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Aktuelle Publikationen

Lateinamerika | Juli 2016
Zeit der Entscheidung für Lateinamerikas Linke


Brasilien | April 2016
Brasilianischer Herbst
Ende der Ära PT oder Krise des politischen Systems?


Der aktuelle Newsletter Lateinamerika und Karibik


Weitere Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Lateinamerika und Karibik finden Sie auf der Seite Perspektive unter dem Punkt Publikationen, sowie in der Digitalen Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung.


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Aktuelle Pressestimmen

Berichte über die von der FES mit organisierte ADLAF-Tagung mit dem ehem. Präsidenten Uruguays, José Mujica
Die Linke hat nicht verloren
Glück ist eben nicht das Gegenteil von Armut
José Mujica in Berlin: Kein Vertrauen in die OAS, Hoffnung auf Frieden in Kolumbien
José Mujica: "Necesitamos una gobernanza mundial"
Mujica: sería un error garrafal si Colombia no aprovecha esta oportunidad
El "agotador" trabajo de los traductores de Mujica


Venezuela: "In den Supermärkten fehlt es an allem"
Interview mit Benjamin Reichenbach, FES-Büroleiter in Venezuela, im Artikel und Audio-Beitrag von Deutschlandradio Kultur


"Energiewende von unten: Brasilien - Inspiration und Ambition"
Artikel von Claudia Detsch, Direktorin der Zeitschrift Nueva Sociedad der FES in Argentinien, und Andreas Wille, für Brasilien zuständiger Referent der FES Berlin, in der kostenpflichtigen Ausgabe "Stürmische Zeiten" der Zeitung IP Internationale Politik (FES-Artikel: Seite 58-60)


"Kolumbiens Friedensabkommen: Ein Schlussstrich nach 50 Jahren Krieg"
Zitate von Lothar Witte, FES-Büroleiter in Kolumbien, im Artikel von Deutschlandradio Kultur


Berichte über die Verleihung des FES-Menschenrechtspreises an La Ruta Pacífica de las Mujeres aus Kolumbien
Estamos preparándonos para refrendar la paz
Ruta de las Mujeres, premiada en Berlín por una paz "imparable" para Colombia
Friedensprozess in Kolumbien: Jetzt müssen die Frauen ran
La Ruta Pacífica de las colombianas: Paz en cuerpo de mujer
Menschenrechtspreis 2016: Die Macht der Männer überwinden
Premio de Derechos Humanos
Der Pfad der Frauen
Luchadoras incansables


"Perú, "socio confiable" de la UE"
Interview mit Astrid Becker, FES-Büroleiterin in Peru, im Artikel der Deutschen Welle


"Politischer Stillstand in der Wirtschaftskrise: Wohin steuert Venezuela?"
Zitate von Benjamin Reichenbach, FES-Büroleiter in Venezuela, im Artikel von tagesschau.de


"Reordenamiento cambiario en Venezuela: efecto nulo"
Interview mit Yesko Quiroga, für Venezuela zuständiger Referent der FES Berlin, im Artikel der Deutschen Welle


Colombia: "¿Acuerdo de paz o cese al fuego bilateral?"
Interview mit Omar Rincón, Leiter des FES-Medienprojektes in Kolumbien, im Artikel der Deutschen Welle


Zitate von Thomas Manz, FES-Büroleiter in Brasilien, im Artikel der Deutschen Welle
"Observadores veem espetacularização e exageros na Lava Jato"
und im Artikel des brasilianischen Journals GGN
"Analistas alemães enxergam exageros na Lava Jato"


Colombia: "No hay que tenerle miedo a la democracia"
Zitate von Catalina Niño, Leiterin des FES-Sicherheitsprojektes in Kolumbien, im Artikel der Deutschen Welle


"El Salvador: "Caso jesuitas", la larga batalla por la justicia"
Zitate von Joachim Schlütter, FES-Büroleiter in El Salvador, im Artikel der Deutschen Welle

Entwicklungspolitik ist Friedenspolitik; dieses Zitat von Willy Brandt ist die Basis unserer Arbeit.

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 21 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politischen Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen.

Neben der Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Ländern und der Region berät die Friedrich-Ebert-Stiftung zu Schwerpunktthemen wie soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Wirtschaftspolitik, Klima- und Energiepolitik sowie regionale Sicherheitskooperation und fördert den politischen Austausch zwischen Lateinamerika, Deutschland und Europa.

Youtube-Logo Hier finden Sie die Playlist América Latina der FES auf YouTube.

Lateinamerikas Dritter Weg

Die Linken des Kontinents sollten nicht nach Europa, sondern nach Uruguay blicken.

Dürfen wir vorstellen: ein erfreuliches Beispiel

Nach über einem Jahrzehnt progressiver Vorherrschaft in Südamerika und Teilen Zentralamerikas ist Lateinamerikas politische Rechte zurück. In Argentinien hat sie im November 2015 die Präsidentschaftswahlen gegen die 12 Jahre lang regierenden peronistischen Kirchners gewonnen. Im Dezember konnte die Opposition in Venezuela, die mehrheitlich liberal bis konservativ ist, eine Zwei-Drittel-Mehrheit erreichen. In Peru haben die Stichwahl im Juni zwei konservative Präsidentschaftskandidaten unter sich ausgemacht.
Lesen Sie den gesamten Artikel von Dr. Svenja Blanke, Leiterin des FES-Referats Lateinamerika und Karibik, auf der Website von IPG Internationale Politik und Gesellschaft hier.

Himmeldonnerwetter!

Wie Brasiliens Interimsregierung rasant soziale Errungenschaften schleift

100 000 000 Volt Reformeifer, copyright picture alliance

Brasilien erlebt eine tiefe politische Krise, deren Ausgang ungewiss ist. Obwohl die von der Arbeiterpartei (Partido dos Trabalhadores – PT) geführten Regierungen in den letzten 13 Jahren soziale Errungenschaften vorweisen konnten, – darunter insbesondere eine niedrigere Arbeitslosenquote, höhere Löhne, der historische Rückgang von Armut und sozialer Ungleichheit – hat die konservative Ausrichtung im politischen Spektrum des Landes besonders seit den Wahlen 2014 zugenommen.
Lesen Sie den gesamten Artikel von Roberto Véras de Oliveira, Universidade Federal da Paraíba und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute for Research on Labor and Employment. , auf der Website von IPG Internationale Politik und Gesellschaft hier.

Stimmen aus Lateinamerika und der Karibik

Standpunkt

Jede Stimme zählte –
Zum Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Peru

Astrid Becker | Juni 2016

Astrid Becker

Pedro Pablo Kuczynski wird am 28.7.2016 als nächster Präsident Perus vereidigt. Mit einem äußerst knappen Vorsprung von 42.600 Stimmen setzte er sich in der Stichwahl am 5. Juni gegen seine Konkurrentin Keiko Fujimori (Fuerza Popular, FP) mit 50,12 Prozent der gültigen Stimmen durch. Kuczynski steht allerdings nicht für einen Wechsel.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Interview

"Mehr Demokratie, mehr Rechte, mehr Arbeit!"
Der 3. Kongress des gesamtamerikanischen Gewerkschaftsbunds CSA zeigte Flagge

Simone Reperger | Mai 2016

Simone Reperger

Inmitten des bisher größten politischen Sturms in Brasilien fand der 3. Kongress der CSA statt, einer der größten regionalen Gewerkschaftsorganisationen der Welt. Warum gerade dort? Wie ist die künftige inhaltliche und politische Ausrichtung der CSA? Bleibt die CSA (auch personell) ein starker und wichtiger Bündnispartner für Europa? Und wenn ja, in welchen Bereichen besonders?

Mehr dazu lesen Sie hier.

Weitere Interviews oder Standpunkte im Überblick können Sie hier auf der Seite Stimmen aus Lateinamerika aufrufen.

Aktueller Fokus

Zeitenwende in Brasilien

Wochenlang gingen Demonstrant_innen für und gegen die Absetzung von Dilma Roussef in Brasilien auf die Straße. Copyright Paulo Pinto

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Mit der Suspendierung der Präsidentin Dilma Rousseff geht in Brasilien eine anderthalb Jahrzehnte andauernde Ära der Politik der sozialen Inklusion zu Ende. Die neue Regierung des bisherigen Vizepräsidenten Michel Temer steht für einen grundlegenden Politikwechsel.

Ein Blick auf unsere Arbeit

Regionalprojekt:
Auf der Suche nach neuen Entwicklungsansätzen –
das FES-Regionalprojekt "Sozial-ökologische Transformationen in Lateinamerika"

Weitere Informationen zum Regionalprojekt und zur Arbeitsgruppe finden Sie auf unserer Website 
www.fes-transformacion.org.

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Die FES in Lateinamerika begleitet mit ihrem neuen Regionalprojekt die Debatte um alternative Entwicklungsansätze. Durch eine Arbeitsgruppe mit Expert_innen aus 14 Ländern wird das Konzept der sozial-ökologischen Transformation aus lateinamerikanischer Perspektive mit Leben gefüllt.

Projekt Landesbüro:
Wenn Venezuelas vermeintliche Imperialisten und Castro-Kommunisten zusammenkommen

Das schwere politische Erbe von Hugo Chavez spaltet die politische Landschaft in Venezuela. Copyright Benjamin Reichenbach

Aus unserem aktuellen Newsletter:
Politische und gesellschaftliche Polarisierung kennzeichnet das soziale Klima in Venezuela inmitten einer tiefen Wirtschaftskrise. Die FES schafft Räume für pluralistischen Dialog, zu dem Regierungs- und Oppositionsanhänger_innen zusammenkommen.

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