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Veranstaltungen

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Gefunden: 19

Titel der Veranstaltung 206334 Willy Brandt und Helmut Schmidt - Geschichte einer schwierigen Freundschaft
Beschreibung Willy Brandt und Helmut Schmidt gehören zu den beliebtesten Politikern der Deutschen. Beides führende Sozialdemokratien und doch hätten sie gegensätzlicher kaum sein können. Einerseit politische Weggefährten und Freunde, andererseits bei zukunftsweisenden Entscheidungen Rivalen und Gegner.

Dr. Gunter Hofmann, langjähriger ZEIT-Korrespondent in Berlin und Bonn, erzählt in seinem Buch von der vielschichtigen Beziehung der beiden Altkanzler unter Einbeziehung bisher unveröffentlichten Archivmaterials.

18:00 Uhr Beginn der Veranstaltung

Begrüßung
Eva Ellereit, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Einführung & Moderation:
N.N.

Lesung & Diskussion
Dr.Gunter Hofmann
"Willy Brandt und Helmut Schmidt - Geschichte einer schwierigen Freundschaft"

20:00 Ende der Veranstaltung
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Donnerstag, 01.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Fleischhauerstraße 2
59555 Lippstadt
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206334

Titel der Veranstaltung 205145 Wege zu einer solidarischen EU - Konsequenzen aus Thomas Piketty
Beschreibung WEGE ZU EINER SOLIDARISCHEN EU
KONSEQUENZEN AUS THOMAS PIKETTY

Der US-Nobelpreisträger für Wirtschaft, Paul Krugman, hofft, dass das Buch von Thomas Piketty ‚Das Kapital im 21. Jahrhundert' die Ökonomie und "mit ihr die ganze Welt" verändern wird. Nach Pikettys Analysen drohen tendenziell übermäßig steigende Kapitalgewinne extreme Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen hervorzubringen, die auch den sozialen Frieden und die Demokratie gefährden.

In dem Seminar werden Pikettys Thesen vorgestellt. Diskutiert werden die Konsequenzen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 15,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 02.09.16 bis Sonntag, 04.09.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Mariaweiler Hof, An Gut Nazareth 45
52353 Düren
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_Thomas_Piketty.pdf
ANMELDEBOGEN_Thomas_Piketty.pdf

Titel der Veranstaltung 206284 Die Zukunft der Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr
Beschreibung Welche Erwartungen haben Sie an eine nachhaltige Mobilität im Ballungsraum Rhein-Ruhr?
Welches sind die zu erwartenden Zukunftstrends in den Bereichen „Öffentlicher Verkehr“, „Autoverkehr“ und „Stadt der Zukunft“?
Gibt es Erfolgsgeschichten, an denen man sich orientieren könnte?

Wenn Sie interessiert daran sind, sich zusammen mit anderen Engagierten
aus der Region und mit Expert_innen aus den verschiedenen Bereichen zu diesen und ähnlichen Fragen auszutauschen, laden wir – die Friedrich-
Ebert-Stiftung in NRW und der ACE Auto Club Europa – Sie herzlich zu unserer Werkstatt „Die Zukunft der Mobilität im Ballungsraum Rhein-
Ruhr“ ein. Er dient dem Ideen- und Gedankenaustausch mit dem Ziel, gemeinsam konzeptionelle Überlegungen zu entwickeln und die Diskussion
über Zukunftsfragen unserer Gesellschaft mitzugestalten.
Ansprechpartn. Petra Wilke
Termin: Freitag, 02.09.16 bis Samstag, 03.09.16
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Essen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail petra.wilke@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Anmeldung.docx

Titel der Veranstaltung 201107 Prinzip W - weiblich wirtschaften!?
Beschreibung Werden mit immer mehr Frauen in Führung immer bessere Ergebnisse erzielt werden in Wirtschaft und Politik? Immerhin gibt es eine viel zitierte Studie, die die gemischte Führung als ROI Treiber darlegt. Reicht das aus für den Rückschluss, mit Frauen ginge alles besser? Gibt es gar ein Prinzip W, die weibliche Form des Wirtschaftens? Und wenn ja, was ist anders und welche Auswirkungen kann dieses "andere" mit sich bringen. Was kann das Prinzip W sein und bewirken, wie kann es im Alltag gelebt werden und welche Erwartungen sind realistisch? Was bedeutet weibliches Bewusstsein 2016 im Verhältnis zu 1970?

Ziel dieses Seminares ist es, im lebendigen Diskurs zu ergründen, ob und wie immer mehr gut ausgebildete, berufstätige und einflussreiche Frauen die Welt verändern und welche Bedingungen dazu gegeben sein müssen bzw. welches Selbstverständnis dazu nötig ist.

Über Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Diskussionen wird die Geschichte der Frauenbewegung reflektiert und Ziele der Zukunft lösungsorientiert erarbeitet und betrachtet. Mit zielführenden Workshop-Methoden sollen die Teilnehmer/-innen sensibilisiert werden für Fragestellungen und eigene Handlungsperspektiven.

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an (junge) Arbeitnehmer_innen und Gewerkschafter_innen.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 03.09.16 bis Sonntag, 04.09.16
Uhrzeit: 10:30 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201107

Titel der Veranstaltung 206278 Gender-Training/Gender-Kommunikation
Beschreibung Gender kommunizieren

An guten Argumenten für mehr Geschlechtergerechtigkeit mangelt es in der Regel nicht.
Allerdings sind Genderfragen keine Straßenfeger, die Begeisterung hält sich intern und extern in Grenzen.

Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren?
Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Was hat das mit Sprache und Macht zu tun?
Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?

Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Gender.
Warum erreicht das Thema viele Menschen nicht?

Zu diesem Seminar sind Frauen und Männer eingeladen, die Gender und Geschlechtergerechtigkeit anders kommunizieren wollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Inhalte: Was bedeutet Gender? Was ist Gender-Kommunikation? Wie können Gender-Strategien genutzt werden? Wo spielt Gender eine Rolle? Wie können wir unsere Angebote, unsere Kommunikation durch eine Genderperspektive erfolgreicher machen? Wie können wir Abwehrmuster bei Geschlechterfragen erkennen und angehen?
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 09.09.16 bis Samstag, 10.09.16
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_PDF.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206278

Titel der Veranstaltung 206153 Miteinander leben in Paderborn
Beschreibung Kein Thema bestimmt die Debatte über unser Zusammenleben so sehr wie der Zuzug und die Integration von Geflüchteten. So auch in Paderborn. Unzählige helfende Hände haben sich bei der Versorgung und der Unterkunft der Geflüchteten verdient gemacht: Ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger, Verbände, die Kommunen, staatliche Einrichtungen und die Geflüchteten selbst. Nun geht es darum, wie wir langfristig unser Miteinander organisieren - auf dem Arbeitsmarkt, in der Schule und im Alltag. Dabei wollen wir Herausforderungen benennen, offene Fragen stellen und Potenziale aufzeigen.

Im Rahmen der Reihe "Miteinander in NRW" reisen wir quer durch das Land und kommen in unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch. Am 15. September möchten wir gemeinsam in Paderborn über das Miteinander vor Ort und in NRW sprechen - mit dem Staatssekretär für Integration Thorsten Klute, dem Bundestagsabgeordneten Burkhard Blienert, Expertinnen und Experten und Ihnen.
Wir laden Sie herzlich dazu ein.
Ansprechpartn. Martin Pfafferott
Termin: Donnerstag, 15.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Am Busdorf 7
33098 Paderborn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.pfafferott@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206153

Titel der Veranstaltung 206333 Medizinische Versorgung: Neue Lösungsansätze für den ländlichen Raum
Beschreibung Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist eine wichtige und komplexe Aufgabe. Dies zeigt sich seit einiger Zeit besonders im ländlichen Raum, wo durch demografischen Wandel, Urbanisierung und Zentralisierungen in der Versorgungsstruktur die Sicherung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung zunehmend schwierig wird. Im Rahmen der Initiative der Stadt Brilon "Brilon versorgt", beteiligt sich das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Suche nach Lösungen für die komplexen Herausforderungen, einer Unterversorgung vorzubeugen und durch zeitgemäße Strukturen eine nachhaltige und gute medizinische Versorgung zu sichern. Sie sind herzlich eingeladen sich zu informieren und mitzudiskutieren.

18:00 Beginn der Veranstaltung

Begrüßung
Eva Ellereit, Friedrich-Ebert-Stiftung

Grußwort und Moderation
Dr. Christof Bartsch, Bürgermeister der Stadt Brilon

Inputs und Diskussion
Ingo Jakschies, Gesundheitscampus Balve
Prof. Dr. Kerstin Hämel, Universität Bielfeld

20:00 Ausklang mit Imbiss und Getränken
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Donnerstag, 15.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Propst-Meyer-Straße 7
59929 Brilon
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: FES Medizinische Versorgung_Brilon_15.09.16_Webeinladung.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206333

Titel der Veranstaltung 206164 Rhetorik - Grundlagentraining
Beschreibung Der erste Eindruck entsteht in acht Sekunden. Und er entsteht oft noch bevor das erste Wort gesprochen wurde. Wie das eigene Auftreten sicher und authentisch wird und welche Dinge beim freien Sprechen und bei Kurzvorträgen zu beachten sind, können Teilnehmer_innen dieses Seminars gemeinsam erlernen und ausprobieren. Ziel des Seminars ist es, Grundlagen der Kommunikation sowie rhetorische Grundelemente theoriegeleitet kennenzulernen und zu trainieren. Dazu gehört spontanes Sprechen genauso wie der Umgang mit Präsentationsmedien.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Freitag, 16.09.16 bis Samstag, 17.09.16
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Senner Hellweg
33689 Bielefeld
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_Rhetorik.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206164

Titel der Veranstaltung 201106 Präsentation und Moderation
Beschreibung Im Ehrenamt, in Vereinen, Verbänden und Parteien steht man plötzlich vor der Situation eine Projektgruppe zu leiten oder eine Sitzung zu moderieren und zu eröffnen. Zu den Aufgaben gehört es, den Prozess zu visualisieren, Ergebnisse zusammenzufassen und vieles mehr. Unterschiedliche Anforderungen bedürfen unterschiedlicher Moderations- und Präsentationstechniken. Doch welche Techniken gibt es und wann setzt man sie am besten ein? Als Moderator_in kann man immer wieder in unangenehme Situationen geraten: Vielredner_innen versuchen sich durchzusetzen, andere schweigen resigniert. Es gibt Strategien, um solche Situationen zu meistern. Ziel dieses praxisorientierten Seminars ist das Kennenlernen unterschiedlicher Moderationstechniken und Kompetenzen im Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen und Störungen.

Ziele: Kennen und trainieren ausgewählter Moderations- und Leitungstechniken, schwierige Situationen erkennen und steuern
Inhalte: Moderation: Definition, Rolle und Aufgaben. Präsentations- und Moderationstechniken, schwierige Situationen in der Moderation meistern, Lenkungstechniken in der Moderation, Ergebnisorientierte Sitzungsmoderation, Regeln und Leitlinien für erfolgreiche Besprechungen.

Seminar für Frauen.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 17.09.16 bis Sonntag, 18.09.16
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Duisburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201106

Titel der Veranstaltung 206191 Innovationsregion Rheinisches Revier
Beschreibung Impulse für die Innovationsregion Rheinisches Revier
Sicherheit im Wandel geben.

2011 startete nach einem Beschluss des Landeskabinetts die Arbeit der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) für einen präventiven Strukturwandel. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat diesen Prozess mit einer eigenen Veranstaltungsreihe kontinuierlich begleitet. Doch Druck auf den Veränderungsbedarf scheint im Rheinischen Revier stetig anzusteigen: Der RWE-Konzern hat konventionelle Erzeugung und Zukunftsbereiche organisatorisch aufgeteilt. Auf Bundesebene wurde die schrittweise Herausnahme von fünf Kraftwerksblöcken beschlossen. Und einige gesellschaftliche Kräfte wollen einen vorzeitigeren Braunkohle-Ausstieg herbeiführen. Es lohnt daher folgenden Fragen nachzugehen:

- Was konnte die IRR bislang erreichen und reicht der Einsatz aus?
- Wie nehmen die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Veränderungen wahr und nimmt die Mitbestimmung ihre Rolle wahr?
- Welche Veränderungen sind verantwortbar und wo setzt der Strukturbruch ein?
- Wo liegen Chancen durch die Veränderungen und wie kann die IRR diese nutzen?
- Welche Rolle kann die Wissenschaftslandschaft spielen?
- Und wie entsteht Vertrauen für den Wandel?

Das sind die Fragen, mit der wir uns diesmal im Rahmen der Veranstaltung "Impulse für die Innovationsregion Rheinisches Revier" mit sachkundigen Referenten und Ihnen austauschen wollen.

Programm:

"Unsere Verantwortung: Sicherheit im Wandel geben."
Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen

Input: "Wie entsteht Akzeptanz für den Strukturwandel?"
Dr. Roh Pin Lee, Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen der TU Bergakademie Freiberg:

Podiumsdiskussion: "Wie geht's weiter im Rheinischen Revier?"
u.a.mit Guido van den Berg MdL
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 17.09.16
Uhrzeit: 10:00 bis 12:30 Uhr
Veranstaltungsort Bedburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES E Rhein-Erft 17.09.16_www_2.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206191

Titel der Veranstaltung 206329 Chancen und Herausforderungen inklusiver Friedensprozesse
Beschreibung Zahlreiche Belege und Erfahrungen untermauern, dass Friedensprozesse und -verhandlungen nachhaltiger und tragfähiger sind, wenn sie inklusiv sind. Das bedeutet, dass in unterschiedliche Phasen des Verhandlungsprozesses kontextabhängig alle relevanten Akteure und gesellschaftlichen Gruppen bzw. Vertreterinnen und Vertreter, die das Vertrauen dieser Akteure und Gruppen
genießen, eingebunden sein sollten. Friedenspolitische Verhandlungsprozesse in fragilen, von Konflikten geprägten Kontexten wie Syrien, Jemen oder Kolumbien stehen hier vor großen Herausforderungen.
Vor diesem Hintergrund soll die Podiumsdiskussion der Frage nachgehen, welche Rolle internationale Akteure in Verhandlungsprozessen spielen können und sollen und welche Rolle nationale Akteure spielen müssen und können. Welche Lernerfahrungen aus inklusiven Verhandlungsprozessen gibt es? Wie lassen sich diese auf Herausforderungen in anderen fragilen, von Konflikten geprägten Kontexten übertragen?
Gesprächspartner_innen:
- Ferdinand Dürr, Adopt a Revolution, Leipzig
- Holger Osterrieder, European External Action Service, Brüssel
- Luxshi Vimalarajah, Berghof Foundation, Berlin
Ansprechpartn. Martin Oliver Weinert
Termin: Dienstag, 20.09.16
Uhrzeit: 17:30 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206329

Titel der Veranstaltung 206579 Hochschulzugang für Geflüchtete
Beschreibung Aachener Dialog: "Hochschulzugang für Geflüchtete"

Viele der nach Deutschland geflüchteten Menschen sind jung. Die Teilhabe an Bildung und Ausbildung ist einer der wichtigsten Schlüssel für die Integration. Dazu gehört auch die Möglichkeit, ein Studium in Deutschland zu beginnen oder fortzusetzen.
Wie ist der Hochschulzugang für Geflüchtete in Deutschland, hier insbesondere in NRW, geregelt?
Welche Möglichkeiten haben die einzelnen Hochschulen, um ein Hochschulzugang für Geflüchtete zu ermöglichen? Welche Hürden gibt es, aber auch welche Initiativen, um diese zu beseitigen?
Wir laden Sie ein, mit uns über Herausforderungen, Fragen und Chancen zu diskutieren.

Programm

18.00 Uhr Begrüßung
18.10 Uhr Einführender Vortrag: Dirk Meyer, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW

anschließend Podiumsdiskussion
Dirk Meyer
Karl Schultheis, MdL
Wenzel Wittich, Vorsitzender des AStAs RWTH Aachen
Dr. Imme Scholz, stellv. Direktorin des Instituts für Entwicklungspolitik (angefragt)
Prof. Dr.-Ing. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre, FH Aachen (angefragt)
NN, RWTH Aachen
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Donnerstag, 22.09.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Aachen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206579

Titel der Veranstaltung 205570 Argumentieren gegen Stammtischparolen
Beschreibung Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen uns fast täglich in der Schule, auf der Straße, an der Uni, am Arbeitsplatz, beim Sport oder in der Kneipe. Jede_r kennt Situationen, in denen Menschen mit platten Parolen und ausgrenzenden, diskriminierenden Sprüchen beschimpft werden. Der Mitschüler wird als „Scheiß-Ausländer“ beschimpft, die Nachbarin erregt sich über „schmarotzende und kriminelle Ausländer“ und der Kumpel beschwert sich auf einer Party über Ausländer_innen, die den Deutschen die Jobs wegnehmen. Und wer hat es noch nicht erlebt, dass es manchmal schwierig ist, solchen „Parolen“ etwas entgegenzusetzen?

Das Training „Argumentieren gegen Stammtischparolen“ soll helfen, in solchen Situationen besser zu bestehen und dazu ermutigen für Toleranz und eine demokratische Kultur im Umgang miteinander einzutreten.

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.
Ansprechpartn. Martin Weinert
Termin: Freitag, 23.09.16 bis Sonntag, 25.09.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 12:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro

Titel der Veranstaltung 206165 Sprache. Sprechen. Macht. Kommunikation verstehen und einsetzen
Beschreibung Reden ist dann Gold, wenn man es kann. Was gehört zu gelungener Kommunikation und wie kann ich meinen Standpunkt authentisch deutlich machen? Welche Rolle spielt Macht beim Sprechen und wie kann ich sie einsetzen?
Wie wir auftreten und sprechen prägt nicht nur die Wahrnehmung, die andere von uns haben, sondern auch unser Selbstbild. Dabei verhalten sich Männer und Frauen in Gesprächssituationen, in Verhandlungen, aber auch bei öffentlichen Auftritten sehr unterschiedlich. In diesem Seminar haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit anhand von Kommunikationstheorie über Sprechen zu reflektieren und Geschlechterstereotype dabei näher zu beleuchten.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.

Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagements (auch öffentlich) ihre Themen transportieren und kommunizieren möchten
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Freitag, 23.09.16 bis Samstag, 24.09.16
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Senner Hellweg
33689 Bielefeld
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_Sprache.Sprechen.Macht.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206165

Titel der Veranstaltung 205155 Die Zukunft der Arbeit - Wie die Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt verändert
Beschreibung DIE ZUKUNFT DER ARBEIT -
WIE DIE INDUSTRIE 4.0 UNSERE ARBEITSWELT VERÄNDERT

Durch den digitalen Wandel der Arbeitswelt werden Arbeitsplätze und bestehende Berufsbilder verändert und erneuert. Für die industrielle Produktion aber auch für den Dienstleistungssektor wird dies erhebliche Auswirkungen haben, die darüber hinaus sehr weit in die Gesellschaft wirken. Die Prozesse werden zunehmend automatisiert. Das Verhältnis zwischen Maschine und Mensch erhält eine neue Qualität. Die Frage, wie die Veränderungen in der Arbeitswelt durch Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen aufgegriffen werden können, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Branchen, Unternehmen und Arbeitsplätzen.

In diesem Seminar werden wir uns mit den Folgen des Wandels und den Fragestellungen für die Arbeit der Zukunft befassen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 17,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 07.10.16 bis Sonntag, 09.10.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Käte-Strobel-Weg 30
51647 Gummersbach-Oberrenge
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_Arbeit_4.0.pdf
ANMELDEBOGEN_Zukunft Arbeit 4.0.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205155

Titel der Veranstaltung 201105 Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen
Beschreibung Wer das Sagen hat, wird wahrgenommen. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein:
sie informiert nicht nur, sie manipuliert, sie transportiert Emotionen, sie erschafft Realitäten.
Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation.

Thematische Komplexe des Seminars sind "Verbale und nonverbale Kommunikation", "Sprache und Macht" und "Umfang mit unfairen verbalen Angriffen".
Theoretische Einheiten werden mit konkreten Fallbeispielen ergänzt und wechseln sich mit Gruppenarbeit und praktischen Einheiten ab. Ziel ist es, Inhalte authentisch und überzeugend zu vermitteln.

Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagement (auch öffentlich) etwas zu sagen haben, und ihre Themen transportieren und kommunizieren möchten.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 08.10.16 bis Sonntag, 09.10.16
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 14:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 206163 Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Beschreibung In ehrenamtlicher Vereinsarbeit, im beruflichen Kontext und in der Organisation von Projekten und Veranstaltungen wird Presse- und Öffentlichkeitsarbeit immer wichtiger. Eine professionelle Außendar-stellung der Arbeit und eine effektive Pressearbeit benötigen Übung, Erfahrung und Handwerkszeug. Ziel des Seminars ist es zu lernen, wie Themen öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden, wie Pressear-beit systematisch und professionell gestaltet wird und wie Projekte durch traditionelle und Soziale Medien erfolgreich begleitet werden können.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Freitag, 11.11.16 bis Samstag, 12.11.16
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Schleipweg 20
44805 Bochum
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_Oeffentlichkeitsarbeit.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206163

Titel der Veranstaltung 206554 Gender anders kommunizieren - Geschlechtergerechtigkeit als Thema
Beschreibung Gender verstehen, erkennen, anwenden - Gender anders kommunizieren

An guten Argumenten für mehr Geschlechtergerechtigkeit mangelt es in der Regel nicht.
Allerdings sind Genderfragen keine Straßenfeger, die Begeisterung hält sich intern und extern in Grenzen.

Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren?
Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Was hat das mit Sprache und Macht zu tun? Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?

Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Gender. Warum erreicht das Thema viele Menschen nicht?
Zu diesem Seminar sind Frauen und Männer eingeladen, die Gender und Geschlechtergerechtigkeit anders kommunizieren wollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Inhalte: Was ist Gender-Kommunikation? Wie können Gender-Strategien genutzt werden? Wo spielt Gender eine Rolle? Wie können wir unsere Angebote, unsere Kommunikation durch eine Genderperspektive erfolgreicher machen? Wie können wir Abwehrmuster bei Geschlechterfragen erkennen und angehen?
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 18.11.16 bis Samstag, 19.11.16
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_PDF2.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206554

Titel der Veranstaltung 205157 Die europäische Union in der Krise - Wie Europa sich kaputtspart
Beschreibung DIE EUROPÄISCHE UNION IN DER KRISE -
WIE EUROPA SICH KAPUTTSPART

OXI - Nein! Die Mehrheit der Griechen lehnt eine weitere Sparpolitik ab. Ist Austerität wirklich die gefährlichste Idee "Europas"?
Die 'Sparpolitik' soll Europa aus den Staatsschuldenkrisen der EU-Länder retten, stattdessen steigen in allen Ländern Europas die Staatsschulden weiterhin an und das durch die Austeritätspolitik erhoffte Wachstum bleibt aus. Der Autor des Buches "Wie Europa sich kaputtspart", Prof. Mark Blyth, entlarvt diese Austeritätspolitik als einen gefährlichen Irrweg im Dienste konservativer und wirtschaftsliberaler Politik.
Nach der internationalen Banken- und Finanzmarktkrise, der darauf folgenden Rezession und der Eurokrise ist es Konservativen und Wirtschaftsliberalen scheinbar weltweit, insbesondere aber auch in Deutschland und der EU, gelungen, die vermeintlich zu hohen Staatsausgaben als die Hauptursache für die Krise und das größte Hindernis für neues Wachstum darzustellen. Durch die internationalen Bankenrettungen ist die Staatsverschuldung aller Länder enorm gestiegen. Den Krisenländern der Eurozone wird seitdem eine harte Sparpolitik, mit teilweise katastrophalen Auswirkungen für die Gesellschaft, zugemutet. Diese Austeritätspolitik hat und wird die Krise aber zunehmend verschärfen. Wie Prof. Mark Blyth zeigt, beruht die Austeritätspolitik auf fehlerhaften Statistiken und fragwürdigen Theorien. Sie gefährdet den Wohlstand aller und gefährdet zudem die Demokratie.
Mark Blyth wurde für dieses Buch mit dem von der Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung ausgeschriebenen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 ausgezeichnet.
Diskutiert werden ferner die Konsequenzen und wirtschaftspolitischen Alternativen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 15,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 16.12.16 bis Sonntag, 18.12.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Tagungshotel de Poort, Jahnstr. 6
47574 Goch
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_EU_Krise.pdf
ANMELDEBOGEN_EU_Krise.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205157