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Titel der Veranstaltung 207281 Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Medien - Chancen und Probleme
Beschreibung Flexibel, zuverlässig und abrufbar: Das ist das gängige Anforderungsprofil in Medien- und Kulturberufen. Für ihre Kinder sollen Eltern aber ebenso zuverlässig und im Notfall flexibel und schnell vor Ort sein. Geht auch beides zusammen, erfolgreich im Medien-Job und zuverlässig als Elternteil? Die Medienbranche zieht Menschen an, die eine hohe intrinsische Motivation haben - und offenbar eher selten über Geld, Macht, Seilschaften oder kollektive Strategien nachdenken. Mehr als 50 Prozent der Journalistinnen und Journalisten verdienen nur zwischen 1000 und 2500 netto. Wie kann man da seiner Familie Sicherheit bieten?
Im Rahmen der Tagung stellen wir die Studie "Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit in den Kulturberufen - Chancen und Probleme" vor. Wir wollen dabei aktuelle Befunde, persönliche Strategien, institutionelle Angebote und Rahmenbedingungen diskutieren. Wir werden versuchen, Antworten auf die dringlichsten Fragen von Eltern in Medienberufen zu geben. Was können Arbeitgeber_innen tun, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Medienbranche zu verbessern? Wie gelingt es Frauen wie Männern bei der Arbeitsteilung die klassischen Rollenfallen zu vermeiden? Welche soziale Absicherung gibt es für Freie und ihre Familien? Welche Strategien sind erfolgreich für publizistische "Kleinunternehmer_innen", die Kinder haben?
Die Fachtagung richtet sich an alle Frauen und Männer in publizistischen Berufen, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie interessieren und engagieren, sowie an Multiplikator_innen.

11.00 Uhr Begrüßung / Einstieg und Vorstellung der Studie "Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit in den Kulturberufen - Chancen und Probleme", Leonie Schulte, Journalistin

11.30 Uhr Podiumsdiskussion:
Anja Backhaus, freie Journalistin WDR
Lutz-Philipp Harbaum, Redakteur und Reporter bei RTL aktuell
Stefanie Lohaus, Missy Magazine
Stephanie Paeleke-Kuhlmann, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des
Landes NRW
Leonie Schulte, Journalistin
Moderation: Heide Oestreich, taz

Nach einer Mittagspause geht es am Nachmittag in Workshops weiter.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Köln und dem Journalistinnenbund statt.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Mittwoch, 05.10.16
Uhrzeit: 11:00 bis 16:30 Uhr
Veranstaltungsort Cäcilienstraße 35
50667 Köln
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES_2017_plus_05.10.16_www.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207281

Titel der Veranstaltung 205155 Die Zukunft der Arbeit - Wie die Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt verändert
Beschreibung DIE ZUKUNFT DER ARBEIT -
WIE DIE INDUSTRIE 4.0 UNSERE ARBEITSWELT VERÄNDERT

Durch den digitalen Wandel der Arbeitswelt werden Arbeitsplätze und bestehende Berufsbilder verändert und erneuert. Für die industrielle Produktion aber auch für den Dienstleistungssektor wird dies erhebliche Auswirkungen haben, die darüber hinaus sehr weit in die Gesellschaft wirken. Die Prozesse werden zunehmend automatisiert. Das Verhältnis zwischen Maschine und Mensch erhält eine neue Qualität. Die Frage, wie die Veränderungen in der Arbeitswelt durch Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen aufgegriffen werden können, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Branchen, Unternehmen und Arbeitsplätzen.

In diesem Seminar werden wir uns mit den Folgen des Wandels und den Fragestellungen für die Arbeit der Zukunft befassen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 17,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 07.10.16 bis Sonntag, 09.10.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Käte-Strobel-Weg 30
51647 Gummersbach-Oberrenge
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_Arbeit_4.0.pdf
ANMELDEBOGEN_Zukunft Arbeit 4.0.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205155

Titel der Veranstaltung 201105 Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen
Beschreibung Wer das Sagen hat, wird wahrgenommen. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein:
sie informiert nicht nur, sie manipuliert, sie transportiert Emotionen, sie erschafft Realitäten.
Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation.

Thematische Komplexe des Seminars sind "Verbale und nonverbale Kommunikation", "Sprache und Macht" und "Umfang mit unfairen verbalen Angriffen".
Theoretische Einheiten werden mit konkreten Fallbeispielen ergänzt und wechseln sich mit Gruppenarbeit und praktischen Einheiten ab. Ziel ist es, Inhalte authentisch und überzeugend zu vermitteln.

Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagement (auch öffentlich) etwas zu sagen haben, und ihre Themen transportieren und kommunizieren möchten.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 08.10.16 bis Sonntag, 09.10.16
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 14:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 208123 Mehr soziale Demokratie wagen!
Beschreibung Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – die Grundwerte der Sozialdemokratie könnten Antworten auf die Fragen
unserer Zeit liefern. Aber immer weniger Menschen in Europa unterstützen sozialdemokratische Politik. Stattdessen
sind Zukunftsängste, Verunsicherung und Ungleichheiten Nährboden für wachsenden Populismus.
Welche Antworten sollte die Sozialdemokratie auf die gesellschaftlichen Herausforderungen geben? Was bedeuten
die Grundwerte heute? Wie lassen sie sich in praktische Politik umsetzen? Wie kann die Sozialdemokratie neue
Glaubwürdigkeit gewinnen? Und was kann sie von anderen sozialdemokratischen Parteien Europas lernen?
Diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit Ihnen und den Podiumsgästen diskutieren.

19:00 Begrüßung
Raycho Penchev
Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Podiumsdiskussion

Martin Dörmann MdB
Mitglied des Deutschen Bundestages
Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Kultur und Medien

Prof. Dr. Thomas Meyer
Politikwissenschaftler, Universität Dortmund

Dr. Christian Krell
Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung für die nordischen Länder, Stockholm

Moderation:
Mirjam Gehrke
Ländermanagerin, Deutsche Welle (DW) Akademie, Bonn

21:00 Ende der Veranstaltung
Ansprechpartn. Raycho Penchev
Termin: Mittwoch, 12.10.16
Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Köln
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail Raycho.Penchev@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES_Soziale_Demokratie_12.10.16_www.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 208123

Titel der Veranstaltung 208014 Zeitpolitik für Familien - Welche Bedeutung hat die Kommune?
Beschreibung Viele Familien stemmen heute Beruf und Kinder zeitgleich. Eltern stehen oft unter großem Zeitdruck und wünschen sich mehr Zeit für ihre Kinder, ohne dabei die berufliche Perspektive aus den Augen verlieren zu müssen. Zeit ist ein entscheidender Faktor für Familien.
Zeitkonflikte sind vorprogrammiert. Für viele ist die Zeitnot ein Problem geworden. Zu wenig Zeit haben, abgehetzt sein, großer Zeitdruck ist zum Massenphänomen geworden. Dabei wird Familienzeit zusätzlich zur beruflichen Arbeitszeit geleistet.
Schon jetzt existieren in der Kommunen zeitliche Entlastungspotentiale. Einige Städte haben sich auf den Weg gemacht, eine familiengerechte Zeitpolitik zu ihrem Markenkern auszubauen. Doch haben Familien hier den Überblick? Sind die Angebote, sowohl öffentlicher als auch privater Dienstleister vor Ort, eine wirkliche Erleichterung und wo besteht Verbesserungsbedarf?
Was kann vor Ort politisch und strukturell getan werden, um Zeitkonflikte von Familien zu mindern?
Was ist überhaupt eine zeitgerechte Stadt?

17.30 Uhr Beginn/Begrüßung
Grußwort: Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum
17.50 Uhr Einführender Vortrag: Dr. Martina Heitkötter, Deutsches Jugendinstitut

anschließende Podiumsdiskussion

Regina Czajka, Leiterin der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum
Dr. Martina Heitkötter
Wolfgang Jörg MdL
Heinz Zohren, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Mittwoch, 26.10.16
Uhrzeit: 17:30 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort Bochum
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Programm_Bochum_26.10.16.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 208014

Titel der Veranstaltung 208000 Demografischer Wandel
Beschreibung Besonders in den ländlichen Gebieten wird der demografische Wandel die Entwicklung unserer Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten entscheidend prägen. Im Spannungsfeld zwischen Herausforderung einerseits und Chance andererseits müssen vor Ort in den Städten und Gemeinden individuelle Ideen, Konzepte und Strategien entwickelt werden, um den sich abzeichnenden Veränderungen zu begegnen.

Nach einer Bestandsaufnahme demografischer Eckdaten für den Kreis Herford und die Stadt Bad Oeynhausen durch den Soziologen Prof. Klaus Peter Strohmeier im Februar dieses Jahres, soll es jetzt um konkrete Beispiele dafür gehen, wie mit Hilfe eines Arbeitskreises oder "Runden Tisches" Probleme benannt, Aufgaben identifiziert und bestenfalls gelöst werden können.
Ansprechpartn. Martin Pfafferott
Termin: Mittwoch, 26.10.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Herford
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.pfafferott@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES E Herford_Druck_26.10.16.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 208000

Titel der Veranstaltung 206594 Facebook, Youtube, Twitter... Sozial-Media im politischen Engagement
Beschreibung Mit der technischen Veränderung des Internets zum Web 2.0 hat sich die Architektur des Webs zu einem dialogischen Prinzip verändert. Jeder kann heute Inhalte ins Netz stellen und online eine große Öffentlichkeit erreichen.

Für politische Organisationen und zivilgesellschaftlich Engagierte stellt sich die Frage wie die Weiten des Web 2.0 (Social-Media) genutzt werden können, um sich zu organisieren und weitere Unterstützer zu mobilisieren. Dieses Praxisseminar gibt mit Hilfe von Best Practice Beispielen aus den USA und Deutschland Impulse.

Ziel ist hierbei in praktischen Übungen selbst eine Kampagne oder Projektidee zu entwickeln, die die neuen Kommunikationstechniken nutzt.

Dabei wird angesprochen:

" Wie funktioniert die Kultur des Web 2.0 über die Anwendung reiner Werkzeuge hinaus?

" Bespiele von Online-Organisationen und -Kampagnen dienen als Impuls.

" Medienkompetenz (Facebook, YouTube, Blog, Twitter, kollaborative Tools) wird durch das Entwickeln einer
eigenen Kampagne vermittelt.

Referentin: Ute Pannen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 20,00 € erforderlich,
der direkt im Hotel zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von 40,00 € schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 04.11.16 bis Samstag, 05.11.16
Uhrzeit: 17:30 Uhr (erster Tag) bis 17:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort 40227 Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: ANMELDEBOGEN_Social-Media.pdf
Seminarprogramm.pdf

Titel der Veranstaltung 206595 EUROPA nach dem BREXIT - Politische und ökonomische Situation Europas nach dem BREXIT
Beschreibung EUROPA nach dem BREXIT - Politische und ökonomische Situation Europas nach dem BREXIT

Ein Schock für das Vereinigte Königreich Obwohl das Referendum immer als knapp und ungewiss galt, hatte wohl kaum ein Mensch auf den Inseln wirklich mit einer - wenn auch knappen - Mehrheit gerechnet, die eindeutig gegen die eigenen nationalen Interessen abstimmt. Bis auf einige jubelnde populistische Schreihälse ist die Stimmung gedämpft: Immerhin hat sich die Mehrheit der Bevölkerung für eine Zukunft entschieden, die keiner kennt, weder sie selbst noch ihre politische Führung. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es viele offene Fragen über die nächsten Schritte in diese Zukunft.

Wir wollen im Seminar erarbeiten, wie die weitere Entwicklung vonstatten geht, welche Konsequenzen der Brexit für Großbritannien und die Europäische Union hat und welche Reformen die Europäische Union einleiten muss, um den weiteren Zerfall zu verhindern.

Seminarleitung: Florian Dohmen
Referenten: Florian Dohmen / Jens Geier MdEP

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 25,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 04.11.16 bis Sonntag, 06.11.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort 47623 Kevelaer
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: ANMELDEBOGEN_Brexit.pdf
Seminarprogramm_Brexit.pdf

Titel der Veranstaltung 208251 Was ist Rechtspopulismus?
Beschreibung Unser Seminar fragt angesichts der aktuellen Situation nach den politischen Hintergründen für den aktuellen Erfolg des Rechtspopulismus. Dabei stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt:
- Was ist Rechtspopulismus?
- Welche Parteien, Personen und Programme sind wichtig?
- Wie (und warum) hat sich das politische Klima in der Republik verändert?
- Gibt es einen Rechtsruck in Deutschland?
- Was ist eigentlich Linkspopulismus?
- Und wie sollen wir auf die populistische Herausforderung reagieren?

Referent: Richard Gebhardt, Freier Autor und Politischer Bildner

Details zu Inhalten und Organisation im Seminarprogramm.
Ansprechpartn. Martin Oliver Weinert
Termin: Freitag, 11.11.16 bis Sonntag, 13.11.16
Uhrzeit: 17:30 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Münster
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Programm.pdf
Anmeldung.docx

Titel der Veranstaltung 206163 Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Beschreibung In ehrenamtlicher Vereinsarbeit, im beruflichen Kontext und in der Organisation von Projekten und Veranstaltungen wird Presse- und Öffentlichkeitsarbeit immer wichtiger. Eine professionelle Außendar-stellung der Arbeit und eine effektive Pressearbeit benötigen Übung, Erfahrung und Handwerkszeug. Ziel des Seminars ist es zu lernen, wie Themen öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden, wie Pressear-beit systematisch und professionell gestaltet wird und wie Projekte durch traditionelle und Soziale Medien erfolgreich begleitet werden können.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 40,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Freitag, 11.11.16 bis Samstag, 12.11.16
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Schleipweg 20
44805 Bochum
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_Oeffentlichkeitsarbeit.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 206163

Titel der Veranstaltung 207997 Miteinander wirtschaften in NRW/Essen
Beschreibung
Ansprechpartn. Martin Pfafferott
Termin: Mittwoch, 16.11.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Essen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.pfafferott@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 207997

Titel der Veranstaltung 206554 Gender anders kommunizieren - Geschlechtergerechtigkeit als Thema
Beschreibung Gender verstehen, erkennen, anwenden - Gender anders kommunizieren

An guten Argumenten für mehr Geschlechtergerechtigkeit mangelt es in der Regel nicht.
Allerdings sind Genderfragen keine Straßenfeger, die Begeisterung hält sich intern und extern in Grenzen.

Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren?
Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Was hat das mit Sprache und Macht zu tun? Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?

Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Gender. Warum erreicht das Thema viele Menschen nicht?
Zu diesem Seminar sind Frauen und Männer eingeladen, die Gender und Geschlechtergerechtigkeit anders kommunizieren wollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Inhalte: Was ist Gender-Kommunikation? Wie können Gender-Strategien genutzt werden? Wo spielt Gender eine Rolle? Wie können wir unsere Angebote, unsere Kommunikation durch eine Genderperspektive erfolgreicher machen? Wie können wir Abwehrmuster bei Geschlechterfragen erkennen und angehen?
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 18.11.16 bis Samstag, 19.11.16
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_PDF2.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 205157 Die europäische Union in der Krise - Wie Europa sich kaputtspart
Beschreibung DIE EUROPÄISCHE UNION IN DER KRISE -
WIE EUROPA SICH KAPUTTSPART

OXI - Nein! Die Mehrheit der Griechen lehnt eine weitere Sparpolitik ab. Ist Austerität wirklich die gefährlichste Idee "Europas"?
Die 'Sparpolitik' soll Europa aus den Staatsschuldenkrisen der EU-Länder retten, stattdessen steigen in allen Ländern Europas die Staatsschulden weiterhin an und das durch die Austeritätspolitik erhoffte Wachstum bleibt aus. Der Autor des Buches "Wie Europa sich kaputtspart", Prof. Mark Blyth, entlarvt diese Austeritätspolitik als einen gefährlichen Irrweg im Dienste konservativer und wirtschaftsliberaler Politik.
Nach der internationalen Banken- und Finanzmarktkrise, der darauf folgenden Rezession und der Eurokrise ist es Konservativen und Wirtschaftsliberalen scheinbar weltweit, insbesondere aber auch in Deutschland und der EU, gelungen, die vermeintlich zu hohen Staatsausgaben als die Hauptursache für die Krise und das größte Hindernis für neues Wachstum darzustellen. Durch die internationalen Bankenrettungen ist die Staatsverschuldung aller Länder enorm gestiegen. Den Krisenländern der Eurozone wird seitdem eine harte Sparpolitik, mit teilweise katastrophalen Auswirkungen für die Gesellschaft, zugemutet. Diese Austeritätspolitik hat und wird die Krise aber zunehmend verschärfen. Wie Prof. Mark Blyth zeigt, beruht die Austeritätspolitik auf fehlerhaften Statistiken und fragwürdigen Theorien. Sie gefährdet den Wohlstand aller und gefährdet zudem die Demokratie.
Mark Blyth wurde für dieses Buch mit dem von der Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung ausgeschriebenen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 ausgezeichnet.
Diskutiert werden ferner die Konsequenzen und wirtschaftspolitischen Alternativen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarleitung: Florian Dohmen
Referent: Volker Münchov, MdL

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 15,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 16.12.16 bis Sonntag, 18.12.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Tagungshotel de Poort, Jahnstr. 6
47574 Goch
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_EU_Krise.pdf
ANMELDEBOGEN_EU_Krise.pdf