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Titel der Veranstaltung 204435 Miteinander glauben in Düsseldorf
Beschreibung Glaube und Religion sind wesentliche Eckpfeiler der Gesellschaft und vieler Menschen in unserem Land. Glaube kann Orientierung stiften und Haltepunkte geben, aber auch anstacheln und abgrenzen. In Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen werden an vielen Stellen die positiven Seiten und die Kraft des interreligiösen Dialogs deutlich. Verschieden aber doch miteinander zu glauben, kann zur Integration aller beitragen - dies gilt für die Religionen derjenigen, die schon lange hier leben, wie für diejenigen, die neu nach NRW und Deutschland kommen. Über dieses Miteinander möchten wir diskutieren, Verständnis erzeugen und Herausforderungen benennen.

Im Rahmen der Reihe "Miteinander in NRW" reisen wir quer durch das Land und kommen in unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Themen ins Gespräch. Am 27. Juni möchten wir gemeinsam in Düsseldorf über das Miteinander der Religionen vor Ort und in der Umgebung sprechen. Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese eröffnet die Veranstaltung. Danach wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Religionsvertreter_innen diskutieren.
Ansprechpartn. Martin Pfafferott
Termin: Montag, 27.06.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.pfafferott@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Miteinander glauben in Ddorf.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204435

Titel der Veranstaltung 202569 SV-Tag für Lehrer_innen
Beschreibung Die Schülervertretungsarbeit (SV) an Schulen ist oft die erste Gelegenheit für Jugendliche, eine Interessenvertretung kennen zu lernen und sich zu engagieren. Diese ersten Mitbestimmungserfahrungen prägen junge Menschen dauerhaft in ihrem Engagement. Ist die Arbeit erfolgreich, macht Spaß und findet Anerkennung, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man sich auch nach der Schulzeit weiter engagiert.

SV-Arbeit funktioniert dort besonders gut, wo engagierte Lehrer_innen die Schüler_innen unterstützen. Wir wollen im Rahmen der eintägigen SV-Fortbildung die Ziele von SV-Arbeit beleuchten. Außerdem die Rechte und Pflichten von Schüler_innen, die Rolle von SV-Lehrer_innen und die Rahmenbedingungen einer demokratischen Schule diskutieren. Dazu sollen zum Beispiel die Organisation von Wahlen, das Durchführen von Konferenzen, die Moderation von Gruppen und Best-Practice-Beispiele für Mitbestimmung an Schulen im Mittelpunkt stehen.

Wir richten uns mit unserem Angebot an SV-Verbindungslehrer_innen, Vertrauens-lehrer_innen, Sozialarbeiter_innen, Referendar_innen und interessierte Lehrer_innen. Also an all diejenigen, die erste Ansprechpartner_innen einer SV an der Schule sind bzw. werden wollen.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Mittwoch, 29.06.16
Uhrzeit: 10:00 bis 17:30 Uhr
Veranstaltungsort Köln
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: neu_FES_SV_ 29.06.16_www.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 202581 SV-Tag für Lehrer_innen
Beschreibung Die Schülervertretungsarbeit (SV) an Schulen ist oft die erste Gelegenheit für Jugendliche, eine Interessenvertretung kennen zu lernen und sich zu engagieren. Diese ersten Mitbestimmungserfahrungen prägen junge Menschen dauerhaft in ihrem Engagement. Ist die Arbeit erfolgreich, macht Spaß und findet Anerkennung, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man sich auch nach der Schulzeit weiter engagiert.

SV-Arbeit funktioniert dort besonders gut, wo engagierte Lehrer_innen die Schüler_innen unterstützen. Wir wollen im Rahmen der eintägigen SV-Fortbildung die Ziele von SV-Arbeit beleuchten. Außerdem die Rechte und Pflichten von Schüler_innen, die Rolle von SV-Lehrer_innen und die Rahmenbedingungen einer demokratischen Schule diskutieren. Dazu sollen zum Beispiel die Organisation von Wahlen, das Durchführen von Konferenzen, die Moderation von Gruppen und Best-Practice-Beispiele für Mitbestimmung an Schulen im Mittelpunkt stehen.

Wir richten uns mit unserem Angebot an SV-Verbindungslehrer_innen, Vertrauens-lehrer_innen, Sozialarbeiter_innen, Referendar_innen und interessierte Lehrer_innen. Also an all diejenigen, die erste Ansprechpartner_innen einer SV an der Schule sind bzw. werden wollen.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Donnerstag, 30.06.16
Uhrzeit: 10:00 bis 17:30 Uhr
Veranstaltungsort Dortmund
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: neu_FES_SV_30.06.16_www.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 202581

Titel der Veranstaltung 201108 Gender-Training / Gender-Kommunikation
Beschreibung Gender-Training - Gender verstehen, erkennen, anwenden

Die gemeinsame Verantwortung von Männern und Frauen ist, geschlechtliche Gleichstellung (auf kommunaler Ebene) durchzusetzen. Eine Genderperspektive einzunehmen, ermöglicht es uns, Menschen und Gesellschaft zu verstehen und Veränderungen zu bewirken.
Was ist Gender? Wie kann ich dafür sensibilisieren? Was ist typische Frauenkommunikation? Wie redet der typische Mann? Und warum ist eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll?
Das Seminar gibt einen Einblick in Fragestellungen und Kontroversen zum Thema Geschlechter-gerechtigkeit und Gender. Warum erreicht das Thema manche Menschen nicht?
Den Teilnehmenden werden Argumente an die Hand gegeben, welche ihre geschlechterpolitische Arbeit unterstützen sollen. Dabei kommt die praktische Umsetzung nicht zu kurz.

Inhalte: Was bedeutet Gender? Was ist Gender-Kommunikation? Wie können Gender-Strategien genutzt werden? Wo spielt Gender z.B. in der Fraktion oder in der Kommunalpolitik eine Rolle? Wie können wir unsere Angebote, unsere Kommunikation durch eine Genderperspektive erfolgreicher machen? Wie können wir Abwehrmuster bei Geschlechterfragen erkennen und angehen?
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 01.07.16 bis Samstag, 02.07.16
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Programm_PDF.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201108

Titel der Veranstaltung 204739 Bildung und Jugend
Beschreibung Bildung und Jugend

Die gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen von Bildung verändern sich stetig. Der globale Wettbewerb und steigender Qualifizierungsbedarf stellen junge Menschen vor neue Herausforderungen. Und auch Fragen der politischen Partizipation und der sozialen Integration sind eng mit dem Thema Bildung verflochten.

Zusammen mit interessierten jungen Menschen, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur und SPUN e.V. soll das facettenreiche Thema Bildung aus verschiedenen Perspektiven ausgeleuchtet werden.

Wir freuen uns, dass wir für die Podiumsdiskussion folgende Gesprächspartner gewinnen konnten:

Konrad Schily, ehem. Präsident der Universität Witten/Herdecke

Renate Maria Hendricks, MdL, Landtag NRW

Dr. Martin Booms, Leiter der Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur (ask)

Eric Klausch, UN-Jugenddelegierter

Moderation:
Kaja Zimmermann, SPUN 2016-Generalsekretärin
Ansprechpartn. Eva Ellereit
Termin: Freitag, 01.07.16
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail eva.ellereit@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: Jugend und Bildung Webeinladung.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 204739

Titel der Veranstaltung 204484 Deutsche Pop Zustände. Mit rechter Musik in den Mainstream
Beschreibung In ihrem Dokumentarfilm „Deutsche Pop Zustände“ erzählen Dietmar Post und Lucía Palacios die Geschichte rechter Musik in Deutschland seit den 1970er Jahren. Im Rahmen unserer Tagung zeigt Dietmar Post den Film in Ausschnitten und diskutiert die Verbindungen zu sozialen und politischen Entwicklungen der jeweiligen Zeit. Nach diesem Überblick haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in drei Workshops vertieft mit einzelnen Aspekten auseinander zu setzen. In einem abschließenden Podiumsgespräch werden die Ergebnisse schließlich zusammengetragen und diskutiert.
Ansprechpartn. Martin Oliver Weinert
Termin: Dienstag, 05.07.16
Uhrzeit: 16:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Köln
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Einladung_05.07.2016_www_neu.pdf
Anmeldung_05.07.16.pdf

Titel der Veranstaltung 205670 Das Weißbuch und der Warschauer Gipfel 2016. Eckpunkte der Neujustierung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Beschreibung Das "Weißbuch" als Grundsatzdokument erläutert die sicherheits- und verteidigungspolitischen Leitlinien der Bundesregierung für die kommenden Jahre.
Der Formulierung dieser Orientierung muss eine umfassende Analyse und Bestandsaufnahme voraus gehen. Die sicherheitspolitische Lage in Europa und der Welt hat sich seit Erscheinen des vorigen Weißbuchs im Jahr 2006 verändert. Kriege und Krisen sind in Regionen entstanden, denen damals zumindest die Chance auf eine friedliche Zukunft attestiert wurde, der globale Terrorismus hat als Bedrohungsfaktor zugenommen.
Gleichzeitig stehen Europa und die NATO an der Schwelle der politischen Neuorientierung.

Podiumsdiskussion mit
Wolfgang Hellmich, MdB, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages
Generalleutnant a.D. Kersten Lahl, Vizepräsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, ehemaliger Präsident der Bundesakademie für Sicherheit
PD Dr. habil. Markus Kaim, Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Ansprechpartn. Martin Weinert
Termin: Mittwoch, 13.07.16
Uhrzeit: 17:30 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES E Sipol Forum 13.07.16_Web.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205670

Titel der Veranstaltung 205145 Wege zu einer solidarischen EU - Konsequenzen aus Thomas Piketty
Beschreibung WEGE ZU EINER SOLIDARISCHEN EU
KONSEQUENZEN AUS THOMAS PIKETTY

Der US-Nobelpreisträger für Wirtschaft, Paul Krugman, hofft, dass das Buch von Thomas Piketty ‚Das Kapital im 21. Jahrhundert' die Ökonomie und "mit ihr die ganze Welt" verändern wird. Nach Pikettys Analysen drohen tendenziell übermäßig steigende Kapitalgewinne extreme Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen hervorzubringen, die auch den sozialen Frieden und die Demokratie gefährden.

In dem Seminar werden Pikettys Thesen vorgestellt. Diskutiert werden die Konsequenzen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 15,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 02.09.16 bis Sonntag, 04.09.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Mariaweiler Hof, An Gut Nazareth 45
52353 Düren
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_Thomas_Piketty.pdf
ANMELDEBOGEN_Thomas_Piketty.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205145

Titel der Veranstaltung 201107 Prinzip W - weiblich wirtschaften!?
Beschreibung Werden mit immer mehr Frauen in Führung immer bessere Ergebnisse erzielt werden in Wirtschaft und Politik? Immerhin gibt es eine viel zitierte Studie, die die gemischte Führung als ROI Treiber darlegt. Reicht das aus für den Rückschluss, mit Frauen ginge alles besser? Gibt es gar ein Prinzip W, die weibliche Form des Wirtschaftens? Und wenn ja, was ist anders und welche Auswirkungen kann dieses "andere" mit sich bringen. Was kann das Prinzip W sein und bewirken, wie kann es im Alltag gelebt werden und welche Erwartungen sind realistisch? Was bedeutet weibliches Bewusstsein 2016 im Verhältnis zu 1970?

Ziel dieses Seminares ist es, im lebendigen Diskurs zu ergründen, ob und wie immer mehr gut ausgebildete, berufstätige und einflussreiche Frauen die Welt verändern und welche Bedingungen dazu gegeben sein müssen bzw. welches Selbstverständnis dazu nötig ist.

Über Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Diskussionen wird die Geschichte der Frauenbewegung reflektiert und Ziele der Zukunft lösungsorientiert erarbeitet und betrachtet. Mit zielführenden Workshop-Methoden sollen die Teilnehmer/-innen sensibilisiert werden für Fragestellungen und eigene Handlungsperspektiven.

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an (junge) Arbeitnehmer_innen und Gewerkschafter_innen.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 03.09.16 bis Sonntag, 04.09.16
Uhrzeit: 10:30 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201107

Titel der Veranstaltung 201106 Präsentation und Moderation
Beschreibung Im Ehrenamt, in Vereinen, Verbänden und Parteien steht man plötzlich vor der Situation eine Projektgruppe zu leiten oder eine Sitzung zu moderieren und zu eröffnen. Zu den Aufgaben gehört es, den Prozess zu visualisieren, Ergebnisse zusammenzufassen und vieles mehr. Unterschiedliche Anforderungen bedürfen unterschiedlicher Moderations- und Präsentationstechniken. Doch welche Techniken gibt es und wann setzt man sie am besten ein? Als Moderator_in kann man immer wieder in unangenehme Situationen geraten: Vielredner_innen versuchen sich durchzusetzen, andere schweigen resigniert. Es gibt Strategien, um solche Situationen zu meistern. Ziel dieses praxisorientierten Seminars ist das Kennenlernen unterschiedlicher Moderationstechniken und Kompetenzen im Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen und Störungen.

Ziele: Kennen und trainieren ausgewählter Moderations- und Leitungstechniken, schwierige Situationen erkennen und steuern
Inhalte: Moderation: Definition, Rolle und Aufgaben. Präsentations- und Moderationstechniken, schwierige Situationen in der Moderation meistern, Lenkungstechniken in der Moderation, Ergebnisorientierte Sitzungsmoderation, Regeln und Leitlinien für erfolgreiche Besprechungen.

Seminar für Frauen.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 17.09.16 bis Sonntag, 18.09.16
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Duisburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 201106

Titel der Veranstaltung 205570 Argumentieren gegen Stammtischparolen
Beschreibung Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen uns fast täglich in der Schule, auf der Straße, an der Uni, am Arbeitsplatz, beim Sport oder in der Kneipe. Jede_r kennt Situationen, in denen Menschen mit platten Parolen und ausgrenzenden, diskriminierenden Sprüchen beschimpft werden. Der Mitschüler wird als „Scheiß-Ausländer“ beschimpft, die Nachbarin erregt sich über „schmarotzende und kriminelle Ausländer“ und der Kumpel beschwert sich auf einer Party über Ausländer_innen, die den Deutschen die Jobs wegnehmen. Und wer hat es noch nicht erlebt, dass es manchmal schwierig ist, solchen „Parolen“ etwas entgegenzusetzen?

Das Training „Argumentieren gegen Stammtischparolen“ soll helfen, in solchen Situationen besser zu bestehen und dazu ermutigen für Toleranz und eine demokratische Kultur im Umgang miteinander einzutreten.

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.
Ansprechpartn. Martin Weinert
Termin: Freitag, 23.09.16 bis Sonntag, 25.09.16
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 12:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro

Titel der Veranstaltung 205155 Die Zukunft der Arbeit - Wie die Industrie 4.0 unsere Arbeitswelt verändert
Beschreibung DIE ZUKUNFT DER ARBEIT -
WIE DIE INDUSTRIE 4.0 UNSERE ARBEITSWELT VERÄNDERT

Durch den digitalen Wandel der Arbeitswelt werden Arbeitsplätze und bestehende Berufsbilder verändert und erneuert. Für die industrielle Produktion aber auch für den Dienstleistungssektor wird dies erhebliche Auswirkungen haben, die darüber hinaus sehr weit in die Gesellschaft wirken. Die Prozesse werden zunehmend automatisiert. Das Verhältnis zwischen Maschine und Mensch erhält eine neue Qualität. Die Frage, wie die Veränderungen in der Arbeitswelt durch Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen aufgegriffen werden können, entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Branchen, Unternehmen und Arbeitsplätzen.

In diesem Seminar werden wir uns mit den Folgen des Wandels und den Fragestellungen für die Arbeit der Zukunft befassen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 17,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 07.10.16 bis Sonntag, 09.10.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Käte-Strobel-Weg 30
51647 Gummersbach-Oberrenge
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_Arbeit_4.0.pdf
ANMELDEBOGEN_Zukunft Arbeit 4.0.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205155

Titel der Veranstaltung 201105 Sprache und Macht - Rhetorik für Frauen
Beschreibung Wer das Sagen hat, wird wahrgenommen. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein:
sie informiert nicht nur, sie manipuliert, sie transportiert Emotionen, sie erschafft Realitäten.
Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation.

Thematische Komplexe des Seminars sind "Verbale und nonverbale Kommunikation", "Sprache und Macht" und "Umfang mit unfairen verbalen Angriffen".
Theoretische Einheiten werden mit konkreten Fallbeispielen ergänzt und wechseln sich mit Gruppenarbeit und praktischen Einheiten ab. Ziel ist es, Inhalte authentisch und überzeugend zu vermitteln.

Das Seminar wendet sich an Frauen, die im Rahmen ihres gesellschaftspolitischen Engagement (auch öffentlich) etwas zu sagen haben, und ihre Themen transportieren und kommunizieren möchten.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Samstag, 08.10.16 bis Sonntag, 09.10.16
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 14:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 205157 Die europäische Union in der Krise - Wie Europa sich kaputtspart
Beschreibung DIE EUROPÄISCHE UNION IN DER KRISE -
WIE EUROPA SICH KAPUTTSPART

OXI - Nein! Die Mehrheit der Griechen lehnt eine weitere Sparpolitik ab. Ist Austerität wirklich die gefährlichste Idee "Europas"?
Die 'Sparpolitik' soll Europa aus den Staatsschuldenkrisen der EU-Länder retten, stattdessen steigen in allen Ländern Europas die Staatsschulden weiterhin an und das durch die Austeritätspolitik erhoffte Wachstum bleibt aus. Der Autor des Buches "Wie Europa sich kaputtspart", Prof. Mark Blyth, entlarvt diese Austeritätspolitik als einen gefährlichen Irrweg im Dienste konservativer und wirtschaftsliberaler Politik.
Nach der internationalen Banken- und Finanzmarktkrise, der darauf folgenden Rezession und der Eurokrise ist es Konservativen und Wirtschaftsliberalen scheinbar weltweit, insbesondere aber auch in Deutschland und der EU, gelungen, die vermeintlich zu hohen Staatsausgaben als die Hauptursache für die Krise und das größte Hindernis für neues Wachstum darzustellen. Durch die internationalen Bankenrettungen ist die Staatsverschuldung aller Länder enorm gestiegen. Den Krisenländern der Eurozone wird seitdem eine harte Sparpolitik, mit teilweise katastrophalen Auswirkungen für die Gesellschaft, zugemutet. Diese Austeritätspolitik hat und wird die Krise aber zunehmend verschärfen. Wie Prof. Mark Blyth zeigt, beruht die Austeritätspolitik auf fehlerhaften Statistiken und fragwürdigen Theorien. Sie gefährdet den Wohlstand aller und gefährdet zudem die Demokratie.
Mark Blyth wurde für dieses Buch mit dem von der Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung ausgeschriebenen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik 2014 ausgezeichnet.
Diskutiert werden ferner die Konsequenzen und wirtschaftspolitischen Alternativen, die aus seinen und weiteren Analysen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik in Deutschland, der EU und global erwachsen.

Seminarleitung: Florian Dohmen

Die Unterbringung erfolgt in der Regel in Doppelzimmern.
Für Einzelzimmer ist ein Zuschlag in Höhe von 15,00 € (pro Nacht) erforderlich,
der direkt im Hotel/Bildungszentrum zu entrichten ist.

Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50,00 schließt Programm, Unterkunft und Verpflegung (mit Ausnahme der Getränke) ein, sofern nicht anders ausgewiesen.

Wir bitten die Teilnahmepauschale im Vorfeld vor dem Seminar zu überweisen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Freitag, 16.12.16 bis Sonntag, 18.12.16
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Tagungshotel de Poort, Jahnstr. 6
47574 Goch
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jochen.reeh@fes.de
Teilnehmerpauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_EU_Krise.pdf
ANMELDEBOGEN_EU_Krise.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 205157