Referat Mittel- und Osteuropa

  • 21.06.2017

    Gemeinsame europäische Werte? Diskussion zu aktuellen politischen Entwicklungen in Ungarn am 27.06.2017 in der FES Berlin

    Auf unserer Veranstaltung zeigte sich, dass zentrale europäische Grundwerte seitens der ungarischen und deutschen Regierung unterschiedlich interpretiert werden. Aber: Eine Zusammenarbeit in der EU kann nur auf der Basis gemeinsamer Werte erfolgen, so Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt....


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  • 24.05.2017

    Gedanken zu Osteuropa

    Warum ist Orbán in Ungarn so erfolgreich? In einer Atmosphäre von Nationalismus hätten Totalitaristen große Chancen, warnt Agnes Heller in der lebhaften Diskussion mit Kai-Olaf Lang. Das ist auch eine Mahnung für den Rest Europas.

    Hier finden Sie einen Podcast, der im Rahmen der Veranstaltung...


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  • 25.04.2017

    Wie geht es weiter in Rumänien?

    Auf einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung mit der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft sprach Stephan Meuser, Büroleiter der FES in Bukarest, über die Massenproteste und die aktuelle politische Situation in Rumänien.


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  • 07.04.2017 | Rückblicke

    Medien und Politik - ein Incoming-Programm für Journalist_innen aus Bosnien und Herzegowina (27.3.-1.4.2017)

    Die Medien stehen in Bosnien und Herzegowina ebenso wie in Deutschland und in vielen weiteren Ländern vor strukturellen Herausforderungen - politischer Druck, wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Digitalisierung gefährden den Journalismus.


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  • Kontakt

    Referat Mittel- und Osteuropa

    Leitung

    Matthias Jobelius

    Kontakt

    Kerstin Richter

    Hiroshimastraße 28
    D- 10785 Berlin

    +49 (0)30/269 35-7750
    E-Mail-Kontakt

     

  • Team
    Bild: von FES 

    Das Referat Mittel- und Osteuropa arbeitet zu und in folgenden Regionen:

    • Ostmitteleuropa
    • Südosteuropa
    • Osteuropa
    • Zentralasien
    • Süd-Kaukasus

     Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in den Austausch treten.

    Hier finden Sie unsere Ansprechpartner_innen in Deutschland

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Die Aktivitäten der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mittel-/Osteuropa, in Südosteuropa, im südlichen Kaukasus und in Zentralasien

Östlich der Bundesrepublik Deutschland wurde Europa vor fast drei Jahrzehnten neu vermessen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung war von Beginn an dabei. So eröffnete die FES im Jahr 1989 ein Büro in Moskau, die Büroeröffnung in Warschau folgte Anfang 1990. Heute ist die FES mit 27 Büros in der Region vertreten.

Zunächst galt es, den Herausforderungen nach den Umbrüchen zu Beginn der 1990er Jahre gerecht zu werden: Demokratiebewegungen in Osteuropa, Fall der Berliner Mauer, Zusammenbruch der Sowjetunion, Entstehung neuer Staaten. In den folgenden Jahren differenzierten sich die Entwicklungspfade in der Region. In Ostmittel- und Südosteuropa wurden zahlreiche Staaten Mitglieder der Europäischen Union; andere, wie die Länder des Westbalkans, haben eine Beitrittsperspektive oder sind, wie die Republik Moldau, Georgien und die Ukraine, mit der EU assoziiert. Russland bleibt als unverrückbarer Nachbar ein zentraler Akteur und Dialogpartner für die Gestaltung einer gemeinsamen europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung, die jedoch durch die Annexion der Krim massiv erschüttert wurde. Ungelöste Territorialkonflikte sorgen in Osteuropa und dem Südkaukasus für Instabilität und immer wieder auch für bewaffnete Auseinandersetzungen. Die geostrategisch bedeutende und umworbene Region Zentralasien ist durch Reformbemühungen in einigen Staaten, aber zugleich von einer Dominanz autoritärer Regierungsformen gekennzeichnet. Insgesamt steht Mittel- und Osteuropa vor enormen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Herausforderungen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern vor Ort setzt sich die FES dafür ein, diese Herausforderungen im Sinne einer sozialen Demokratie, einer gerechten Gesellschaftsordnung und eines friedlichen Miteinanders zu gestalten.

In Berlin berät das Referat Mittel- und Osteuropa politische Entscheidungsträger_innen, organisiert gesellschaftspolitische Debatten zu den Ländern der Region und fördert die Bildung gesellschaftspolitischer Netzwerke zwischen Deutschland und den Partnerländern.

Wichtige Arbeitsbereiche sind:

  • Wirtschafts- und Sozialpolitik
  • Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog
  • Förderung von Gewerkschaftsarbeit
  • Kommunalpolitik und Regionalentwicklung
  • Stärkung und Partizipation der Zivilgesellschaft
  • Außen- und Sicherheitspolitik im Rahmen einer europäischen Friedenspolitik
  • Länderprojekte
    Ostmitteleuropa

    Ostmitteleuropa

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    Zentralasien

    Zentralasien

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    Südosteuropa

    Südosteuropa

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    Süd-Kaukasus

    Süd-Kaukasus

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    Osteuropa

    Osteuropa

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  • Regional- und Themenprojekte

    Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog in Mittelost- und Südosteuropa

    Bis 2008 verzeichneten EU-Länder noch Konvergenzerfolge bei Arbeits-und Lebensbedingungen. Seither hat die soziale Ungleichheit in Europa wieder zugenommen, stieg die Arbeitslosigkeit insbesondere von Jugendlichen bis auf skandalöse Höhen, wurden so genannte „atypische“ Arbeitsverhältnisse immer „normaler“ und sind häufig auch „prekär“.

    Politiken „zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit“ der europäischen Länder zielten meist auch auf eine Absenkung der Lohnniveaus und die Schwächung von Gewerkschaften. Die Bereiche ohne tarifliche Bindung nehmen zu und die Reallöhne haben sich in vielen europäischen Ländern seit 2008 vorrangig negativ und langsamer als die Produktivität entwickelt.

    Der Zulauf von populistischen und nationalistischen Strömungen und – als bisheriger Höhepunkt – der Brexit machen deutlich, dass wachsende Teile der europäischen Bevölkerung die Globalisierung und Europäisierung inzwischen eher als Risiko denn als Chance sehen und das „soziale“ und das Wohlfahrtsversprechen Europas grundlegend in Frage stellen.

    Die internationale Gewerkschaftsarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung steht für die Überzeugung, dass die zentrale Grundvoraussetzung für ein soziales Europa Arbeitsplätze sind, von deren Einkommen Menschen tatsächlich und gut leben können. Starke und zukunftsorientierte Gewerkschaften wiederum sind der beste Garant dafür, dass Wettbewerbsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit und faire Einkommen in Einklang gebracht werden können.

    Besondere Bedeutung kommt dabei unserem Regionalprojekt Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog in Mittelost- und Südosteuropa zu, das unter anderem die  Jahresanalysen der sozialen und Gewerkschaftssituation in ausgewählten Ländern erstellt.

    • Bild: RegGewkoop 8.3. von FES 

    Regionales Gewerkschaftsprojekt ID

    Matthias Weber
    Friedrich-Ebert-Stiftung
    Maróthyho 6
    SK-81106 Bratislava
    Sowakische Republik
    +421(0)259308271
    +421(0)259308270
    Matthias.Weber[at]fesmoe.eu
    www.fes-socialdialogue.org

     

     

    Kontakt in Deutschland

    Jörg Bergstermann
    Friedrich-Ebert-Stiftung
    ID/Referat Mittel- und Osteuropa
    Hiroshimastraße 28
    D-10785 Berlin
    (030) 26935-77 44
    (030) 26935-92 49
    Joerg.Bergstermann[at]fes.de

    Shaipi, Kushtrim

    Annual review of labour relations and social dialogue

    Kosovo : 2016
    Bratislava

    Publikation herunterladen (680 KB, PDF-File)


    Petkovic Gajic, Dragana

    Annual review of labour relations and social dialogue

    Serbia : 2016
    Bratislava

    Publikation herunterladen (1,2 MB PDF-File)


    Regionalprojekt „Dialog Osteuropa“

    Die östliche Nachbarschaft der Europäischen Union ist durch die Lage in der Ukraine wieder verstärkt in den Blickpunkt geraten. Dabei zeigt sich auch, dass zwischen unseren Nachbarn Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, der Republik Moldau, der Ukraine sowie der Russischen Föderation häufiger Trennendes im Vordergrund steht als die Gemeinsamkeiten. Die einzelnen Staaten und Gesellschaften orientieren sich einseitig auf die „Zentren“ Moskau und Brüssel, die Querverbindungen unter den einzelnen ÖP-Staaten sind unterentwickelt.

    Bei aller Heterogenität der Entwicklungspfade gibt es aufgrund der teilweise gemeinsamen Geschichte und der in Teilbereichen ähnlich gelagerten strukturellen Herausforderungen vielfache Ansatzpunkte für einen regionalen Dialog zu Themen wie demokratische Konsolidierung, politische und soziale Grundrechte und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Das Regionalprojekt „Dialog Osteuropa“ möchte in diesem Zusammenhang zum bi- und multilateralen Austausch in der Region beitragen und legt dabei seinen Schwerpunkt auf Nachwuchskräfte aus dem gesellschaftspolitischen Bereich.

    Zugleich ist Osteuropa ein Informationsraum, in dem auch 25 Jahre nach dem Untergang der Sowjetunion Russisch die lingua franca bleibt und daher russischsprachige Medien einen wichtigen Einfluss auf die Meinungsbildung in den einzelnen Gesellschaften haben können. Die Stärkung eines regionalen Informationsraumes in dem verschiedenen Ansichten Platz finden ist ein weiteres Ziel des Regionalprojektes.

     

    Leiter: Marcel Röthig

    Friedrich-Ebert-Stiftung

    Regionalprojekt „Dialog Osteuropa“

    Puschkinska 34, Erdgeschoss

    UA-01004 Kiew

     

    +38 044 234 10 38

    +38 044 234 10 39

    office(at)fes-dee.org

    www.fes-dee.org

    Facebook: www.facebook.com/fesdee

    Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden in Europa

    Ziel des Regionalbüros für Zusammenarbeit und Frieden in Europa ist es, die friedens- und sicherheitspolitischen Herausforderungen 25 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion gemeinsam mit Vertreter_innen Russlands und seiner Nachbarn zu erörtern. Die Sicherheitsordnung Europas, die bisher auf der Grundlage der KSZE-Schlussakte von 1975 und der daraus hervorgegangenen Charta von Paris 1990 steht, wird von Russland infrage gestellt. Die Ursachen liegen in der sich vom Westen eindeutig unterscheidenden Interpretation der sicherheitspolitischen Entwicklungen des vergangenen Vierteljahrhunderts, die Russland als sehr negativ wahrnimmt.

    Das Büro wird die Wiederbelebung eines friedenspolitischen Dialoges mit Track-1 und Track-2 Formaten unterstützen sowie die Entwicklung neuer Konzepte fördern, die zur Lösung der friedens- und sicherheitspolitischen Probleme beitragen. Der Fokus liegt hierbei auf der Überwindung der Spannungen in der Region Osteuropa, also Russland und die ÖP-Länder als Grundlage für Frieden in Europa.

    Die Bearbeitung folgender Themenfelder ist geplant:

    - Intensivierung der regionalen und internationalen Verständigung und der friedlichen Zusammenarbeit;

    - Förderung regionaler und internationaler Treffen mit dem Ziel eines friedenspolitischen Dialogs;

    - Bildung eines Netzwerkes von Akteuren aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft;

    - Schaffung von kurz- oder mittelfristig angelegten Arbeitskreisen;

    - Zusammenarbeit mit der OSZE;

     

    Leiter: Reinhard Krumm

    Friedrich-Ebert-Stiftung

    Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden in Europa

    Reichsratsstrasse 13/5

    1010 Wien

    Österreich

    +43-1-8903811-15

    +43-1-8903811-20

    Reinhard.krumm(at)fes-vienna.org

    Regionalprojekt Integration und Migration

    Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 traten die unterschiedlichen Standpunkte der europäischen Regierungen zur Migrations- und Asylpolitik einmal mehr offen zutage, u.a. in der Debatte über verbindliche Quoten zur Aufnahme von Geflüchteten. Aber auch schon in den Jahren davor gab es ergebnislose Diskussionen um die Ausgestaltung der europäischen Migrations- und Asylpolitik, zum Beispiel um eine Neuregelung des Dubliner Abkommens. Allerdings sind die Voraussetzungen für die Integration von Zugewanderten und Geflüchteten in den verschiedenen EU-Ländern sehr unterschiedlich: In Ländern mit historisch wenig Zuwanderung gibt es entsprechend wenig Erfahrungen hinsichtlich der Integration Zugewanderter. Zudem hat die Bevölkerung vielerorts Vorbehalte gegenüber dem Anderen. Des Weiteren unterscheiden sich die wirtschaftlichen Bedingungen und damit die Möglichkeiten von Land zu Land erheblich. Gleichzeitig ist die EU darauf angewiesen, dass sich all ihre Mitgliedstaaten solidarisch zeigen.    

    Das am FES-Standort Budapest angesiedelte Regionalprojekt verfolgt daher folgende Ziele:

    -       Darstellung der verschiedenen migrationspolitischen Positionen der EU-Mitgliedstaaten und Beschreibung der Voraussetzungen für die Aufnahme und Integration Zugewanderter in den jeweiligen Ländern,

    -       Erarbeitung von Beiträgen zu einer gemeinsamen europäischen Migrationspolitik unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Voraussetzungen,

    -       Austausch von Integrationserfahrungen und best practices.

     

    Leiter: Jan Niklas Engels

    Friedrich-Ebert-Stiftung
    Regionalbüro für Migration und Integration in Europa
    Fövám tér 2-3
    1056 Budapest
    Ungarn

    +36-1-4616011

    +36-1-4616018

    E-Mail

    Regionaldialog Südosteuropa

    Die europäische Idee einer Gemeinschaft demokratischer Staaten, in denen die Bürger ohne Ansehen ihrer religiösen und ethnischen Herkunft gleichberechtigt und solidarisch für ihre Rechte eintreten können und ihre Pflichten als Staatsbürger erfüllen, übte bisher eine große Anziehungskraft auf die Gesellschaften Südosteuropas aus. Je tiefer jedoch die demokratische und wirtschaftliche Verfasstheit der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsländer selbst in die Krise gerät, desto mehr verliert diese Idee an Attraktivität und Strahlkraft.

    Zwar wurde die Beitrittsperspektive immer wieder bekräftigt. Dennoch wirkt ein baldiger Beitritt der verbleibenden Nicht-EU-Mitglieder (Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei, sowie Bosnien und Kosovo) immer weniger plausibel. Und selbst in Staaten, die der Europäischen Union bereits beigetreten sind, bleibt die Transformation in wesentlichen Bereichen unvollendet.

    Die machthabenden Eliten bekennen sich oft nur vordergründig zu den mit der Annäherung verbundenen demokratischen, sozialen und liberalen Werten. Zudem versuchen dritte Akteure verstärkt, in der Region Einfluss zu nehmen und nutzen dabei bestehende nationalistische Ressentiments aus.

    Die demokratische und wirtschaftliche Entwicklung Südosteuropas im Sinne sozialer, gerechter und nachhaltiger Markwirtschaften kann langfristig nur erfolgen, wenn sich die Gesellschaften der Region untereinander, sowie mit anderen europäischen Gesellschaften, über ihre Werte und Interessen austauschen und Gemeinsamkeiten suchen.

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung leistet einen Beitrag zu diesem regionalen Dialog, indem soziale und demokratische Werte und Politikentwürfe ermessen und Ideen für eine soziale Wirtschaftsordnung diskutiert werden. Beides sind auch Elemente einer Friedenspolitik für Südosteuropa, die dazu beitragen kann, die Vergangenheit aufzuarbeiten und gegenwärtige gesellschaftspolitische Herausforderungen zu bewältigen.

    Die Programme des Regionalen Dialogs Südosteuropa verfolgen diese Zielsetzungen in regionalen Foren und Zusammensetzungen und leisten Beiträge für eine kritische und engagierte, transnationale politische Kultur und Öffentlichkeit in den Staaten der Region, die in der Arbeit auf nationaler und europäischer Ebene aufgegriffen werden. Aus dem Austausch mit politischen Partnern, Experten, und Aktivisten werden darüber hinaus Impulse und Beratungsleistungen für gesellschaftliche Herausforderungen in Südosteuropa, für die demokratische und wirtschaftliche Entwicklung Europas insgesamt, und auch für die Weiterentwickelung der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik angestrebt.

     

    Büroadresse:

    Friedrich-Ebert-Stiftung
    Dialog Südosteuropa
    Kupreška 20, 71000 Sarajevo
    Bosnien-Herzegowina

    +387 33 711 540

    info(at)fes-soe.org

    verantwortlich:

    Felix Henkel
    Büro Sarajewo

    Weiterführende Links

    FES Regionaler Dialog Südosteuropa

    Publikationen

  • Ausgewählte Publikationen
    Social Cohesion

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    Jugendliche in Südosteuropa

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    Polen: Das Verhältnis der Gewerkschaften zur PiS Regierung in Polen

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    Regional Office for Cooperation and Peace in Europe: Europe's security governance and transatlantic relations

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    Alle Publikationen des Referats Mittel- und Osteuropa

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Publikationen

Bakalova, Evgeniya; Rogova, Vera

Twenty years of German-Russian relations through the prism of the Schlangenbad Talks

Evgeniya Bakalova and Vera Rogova. - Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, Dept of Central and Eastern Europe, July 2017. - 25 Seiten = 500 KB, PDF-File. - (Study
Berlin

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Buhbe, Matthes

Die sozialpolitischen Empfehlungen des IWF für die Ukraine

Eine Kritik
Berlin

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Der Blick der Anderen

Deutsche Ostpolitik aus Sicht der Partner
Berlin

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