Europa - Newsletter 12/2020

Donnerstag, 17. Dezember 2020

 
 
 
 
 
 

Liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft freuen wir uns, Ihnen den neuen Europa-Newsletter der FES senden zu können.

Der Umgang mit den gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Covid-19 Pandemie hat auch die zweite Hälfte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft geprägt. Aber es gibt noch weitere wichtige europapolitische Themen, mit denen wir uns beschäftigt haben und die vielleicht Ihr Interesse finden.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre. Und wir wünschen Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit sowie alles Gute für 2021! Bleiben Sie gesund!

Ihr FES Europa-Team

 

 

Keine faulen Kompromisse

Die EU darf gegenüber Polen und Ungarn nicht nachgeben – bei den Corona-Hilfen gibt es für die übrigen 25 Staaten Wege, allein voranzuschreiten.


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Ziele erreicht? Eine Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft aus niedersächsischer Sicht

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft neigt sich dem Ende zu. Zeit um eine erste Bilanz zu ziehen und die Frage zu klären, ob die gesteckten Ziele erreicht werden konnten.


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Die EU und Afrika – Die Neuorientierung in Angriff nehmen

Im Interview spricht Prof. Robert Kappel über die Rolle der Deutschen Ratspräsidentschaft bei der Gestaltung der EU-Afrika Beziehungen.


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Die Welle reiten

Die zweite Woge der Pandemie trifft Europas Volkswirtschaften hart. Muss jetzt der Wiederaufbaufonds der EU angepasst werden?


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Die dicksten Kartoffeln

... bekommt der größte Bauer nicht unbedingt. Die dicksten Subventionen aber schon. Die EU-Agrarreform zementiert ein kaputtes System.


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Über Politik für Europa

 
 
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Projekt Politik für Europa der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28, D-10785 Berlin.

 

 
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