Der Titel der Ausstellung „Do you have something to fight for?” bezieht sich auf eine geplante künstlerische Arbeit von Polina Stohnushko (geb. 1994 in Kiew), die ihren Beitrag im öffentlichen Raum platzieren wird und bei der die Frage als Aufforderung gelesen werden kann, sich gesellschaftlich zu engagieren.
Die Ausstellung zeigt, dass Kunst einen Beitrag zur öffentlichen Debatte leisten kann. Die Künstler:innen drücken mit ihren ästhetischen Positionen ihre Haltung und ihre Fragen zu den jeweiligen gesellschaftspolitischen Themen aus. Sie wollen mitreden, sich einmischen, sich engagieren. Damit stehen sie für das, was den Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung ausmacht, die in diesem Jahr 100 Jahre ihres Bestehens feiert. Als älteste politische Stiftung in Deutschland steht die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Tradition der Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung und ist den Werten der Sozialen Demokratie verbunden. Ihr gemeinnütziger Auftrag: Die Demokratie zu fördern und wehrhaft, streitbar und stark zu machen.
Pressematerial
Weitere Infos zur Ausstellung erhalten Sie auf der Website.
Weitere Informationen zu Aktivitäten im Rahmen des 100jährigen Jubiläums finden Sie hier.
Sehr gerne sind wir beim Vermitteln von Interviewpartner:innen behilflich.
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Johannes Damian, Leiter Presse und Präsentation, Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.,
Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, Telefon +49 (0)30 26935-7038, Mobil +49 (0)1522 1570 426, presse@fes.de,
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