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wir laden Sie nochmals herzlich ein zur Reihe ZUKUNFT(S)TRÄUME. Literarische Erkundungen der Friedrich-Ebert-Stiftung:
Diesen Donnerstag, am 25. April um 18.30 Uhr mit den Autorinnen und Filmemacherinnen Sabine Michel und Dörte Grimm in den Höfe-Kinos am Hackeschen Markt.
Sabine Rennefanz über das Buch „Es ist einmal“ der beiden Autorinnen:
„Gespräche über Kriege, Krisen und Courage. Es geht schnell zur Sache und man fühlt sich, als säße man mit am Küchentisch“.
Die Interviewten in diesem Buch, Enkel und Großeltern, sprechen – oft zum ersten Mal – sehr offen und persönlich über ihre Familiengeschichte in der DDR, während und nach der Zeit des Umbruchs 1989, aber auch über aktuelle Ängste, Weltsichten und Zukunftsvisionen.
Wie funktioniert Erinnerung und welche Zukunftsräume und- träume eröffnen sich mit Erinnerungsräumen? Zu diesen Fragen kommen Sabine Michel (Filme Zonenmädchen, Frauen in Landschaften) und Dörte Grimm (Die Unberatenen) im Gespräch mit Prof. Dr. Kerstin Brückweh, Leiterin Zeitgeschichte und Archiv des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung, und Franziska Richter, Referentin Kultur & Politik/Politik in Ostdeutschland der FES.
Sie sind sehr herzlich eingeladen! Bringen Sie gern auch Mitglieder Ihrer Familie und Freunde mit. Bitte melden Sie sich hier an.
Anmeldebestätigungen werden versandt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist auch mit einem Stand auf dem taz lab „Alles Osten. Oder was?“ diesen Samstag, den 27.4., mit ihren neuen Publikationen und Einladungen zum Thema vertreten.
Programm: Alles Osten, oder was? (taz.de).
Kommen Sie gerne am Donnerstag und/oder Samstag vorbei: wir freuen uns auf Sie!
Franziska Richter, Referentin Kultur & Politik, Politik in Ostdeutschland
Franziska Bongartz, Organisation und Anmeldung
Demokratie, Gesellschaft & Innovation
Friedrich-Ebert-Stiftung