ZeiTräume. Offener Raum für feministische Zeitsprünge

Samstag, 28. Oktober 2023

 
 
 
 
Veschiedene weiblich lesbare Perseonen bewegen sich händehaltend über ein Ziffernblatt
Bild: Zeitraeume_Einladungsgrafik von FES/rubbeldiekatz
 

Open Space Workshop mit Nadia Shehadeh ("Anti-Girlboss") und Silke Burmester (Palais F*luxx) uvm.

Wir wollen eine unserer kostbarsten Ressourcen gerechter gestalten: ZEIT.

In unserem Open Space nähern wir uns zusammen Themen wie feministischer Zeitökonomie, Care-Arbeit, Zeitpolitik und den Herausforderungen der vielen Gender Gaps an. Diese entscheidenden Aspekte unseres sozialen Gefüges müssen in den Fokus rücken – und dieser Open Space ist der Ort, an dem das passiert. Hier ist Raum für politische Debatten, Aktivismus, kreative Ideen, wissenschaftliche Erkenntnisse, Kunst, Musik und natürlich auch Momente des Vergnügens und der Nachdenklichkeit. Wir laden euch ein, diese vielschichtigen Themen in einem inspirierenden Umfeld zu erforschen.

Nadia Shehadeh (Autorin "Anti-Girlboss") wird Euch einen Impuls geben und unser Moderator_innenteam unter der Leitung von Silke Burmester (Palais F*luxx) begleitet euch auf dieser spannenden Reise. Doch:
die Inhalte und Diskussionen bestimmt IHR!

Lasst uns gemeinsam Impulse setzen, die zukünftige Debatten und Initiativen prägen. Dies ist eure Gelegenheit, die Zukunft unserer Zeit in die eigenen Hände zu nehmen. Seid Teil dieser Bewegung und gestaltet die Zeitgerechtigkeit aus feministischer Perspektive!

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

Für weitere Infos und die Anmeldung scrollt weiter runter oder klickt hier: KLICK

Fragen zu Anmeldung und Barrierefreiheit beantwortet Euch Tobias (tobias.silbermann@fes.de).

Mit freundlichen Grüßen, das Gender-Team der

Friedrich-Ebert-Stiftung
Politische Bildung und Dialog
Demokratie, Gesellschaft & Innovation
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
www.fes.de/dgi

 

 

Zum Programm:

Wo:

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Haus 2

Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin

Wann: 28.10.2023

  • ab 10:00 Uhr*: Ankommen und freies Vernetzen bei Flying Coffee
  • 11:00 Uhr: Begrüßung und Eröffnung durch Ursula Bitzegeieo, Fachstelle Geschlechtergerechtigkeit & Gender, FES
  • 14:00 Uhr: Ma(h)lzeit und musikalische Time Wraps mit Lavia Lin, Amanda Becker und Gur Liraz
  • ab 17:00 Uhr*: Freie Ergebnisreflektion und Vernetzung bei Brezel und Getränken

*Diese Programmpunkte verstehen sich als Rahmen, in dem die Arbeit in selbstorganisierten Arbeitsgruppen stattfindet. Die mit * gekennzeichneten Punkte sind optional, d.h. freiwillig. Wir bitten alle Teilnehmenden spätestens 11:00 Uhr im Saal Platz zu nehmen. Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung ist gesorgt.

Impuls und Begleitung:
Nadia Shehadeh

Moderation:
Silke Burmester, Pelin Sor und Amelie Engel

Kunstprogramm:
Lavia Yanzi Lin (Live Painting), Gur Liraz (Gitarre) und Amanda Becker (Gesang)

Graphic Recording:
Ania Groß

Ideen und Themen: IHR.

 

 

Was ist ein Open Space?

Open Space ist eine Methode zur Strukturierung von Besprechungen und Konferenzen. Sie schafft einen Raum, in dem viele Menschen selbstorganisiert und selbstverantwortlich ihre Anliegen gemeinschaftlich bearbeiten können. Charakteristisch ist die inhaltliche und formale Offenheit: Definiert ist nur ein Oberthema. Einzelthemen werden erst zu Beginn der Veranstaltung von den Teilnehmenden eingebracht und formuliert. So entsteht ein großer „Themen-Marktplatz“, auf dem sich die Teilnehmenden zu Themengruppen zusammenschließen. Danach folgt die Gruppenphase, in der gearbeitet und diskutiert wird. Ergebnisse und Besprochenes werden dokumentiert, um sie den anderen zugänglich zu machen. Die Ergebnisse werden am Schluss im Plenum gesammelt. Die Methode ermöglicht eine breite Beteiligung und erzeugt gegenseitiges Verständnis und konkrete Projektideen.

(Aus: Eine Ode an die Methode, Friedrich-Ebert-Stiftung 2019)

 

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von Andrea Schmidt