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in politisch unruhigen und aufreibenden Zeiten wie diesen artikulieren viele Menschen Gefühle von Niedergeschlagenheit und Ängsten vor der Zukunft. Zunehmende Tendenzen von Erschöpfung und Erkrankung haben wiederum starke Auswirkungen auf die Stabilität eines Gemeinwesens, einer demokratischen und resilienten Gesellschaft.
Wir wollen die Woche der seelischen Gesundheit im September zum Anlass nehmen, Sie zu einem besonderen Konzert- und Themenabend einzuladen, bei dem die Themen mentale Gesundheit, der Umgang mit Depressionen und die Stärkung von Resilienz im Mittelpunkt stehen.
18. September, 19 Uhr
Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldungen sind hier möglich.
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Die Schauspielerin und Songwriterin Marie-Luise Gunst setzt sich in ihrer künstlerischen Arbeit und mit persönlichem Engagement für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen ein, besonders in Bezug auf Depressionen. Die ehrlichen und authentischen Songs der Sängerin beleuchten den schwermütigen Lebens-Kosmos auf besondere und intime Weise: Ein Album zwischen Stillstand und Aufbruch, Songs zwischen Krise und Krafttanken ist entstanden.
Begleitet wird Marie-Luise Gunst dabei von Jörg Mischke (Keyboard), und Johannes Feige (Gitarre), die unter anderem schon mit Rio Reiser, Axel Prahl, Judith Holofernes und Dota Kehr auf der Bühne standen.
Im Anschluss an das Konzerts laden wir Sie zu einem Gespräch mit den Künstler*innen und Andreas Willisch (Vorstand Thünen-Institut, Programmleitung Neulandgewinner) zu den Themen des Abends ein. Das Gespräch wird moderiert von Franziska Richter, Referentin Kultur & Politik, Friedrich-Ebert-Stiftung.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend mit Ihnen!
Mit herzlichen Grüßen
Franziska Bongartz und Franziska Richter
Friedrich-Ebert-Stiftung
Politische Bildung und Dialog
Referat Demokratie, Gesellschaft und Innovation
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
www.fes.de/dgi