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wir laden Sie sehr herzlich ein zum Konzert Die KRIEGSFIBEL in der Friedrich-Ebert-Stiftung!
Mit diesem Konzertabend wollen wir mit Ihnen des Ausbruchs des Ukraine-Kriegs im Februar letzten Jahres gedenken und Fragen zum modernen Umgang mit multimedialer und digitaler Kriegsberichterstattung und ihrer Rezeption stellen.
Die besondere Bühnenpräsentation verbindet in der Intensität der Live-Performance Texte, Klänge und Bilder miteinander. Sie verwebt Brecht/Eisler Songs der Kriegsfibel (1955 erschienen) mit aktuellen Songs und Material zum Ukraine-Krieg.
Das Programm finden Sie hier.
Was macht die Überverfügbarkeit von Kriegs- und Krisen-Bildern mit uns? Stumpfen wir ab? Ist das eine neue „Qualität“ des modernen Krieges? Können wir die Bilder noch einordnen und verarbeiten, (wie) werden sie handlungsimmanent? Und schließlich: was geschieht, wenn man die künstlerische Idee der Kriegsfibel in die heutige Bilderflut übersetzt?
Mit diesen und anderen Fragen sind neue Fotoepigramme entstanden und vertont worden, die eine „Kriegsfibel re: loaded“ ergeben und damit Fragen zum modernen Umgang mit multimedialer und digitaler Kriegsberichterstattung und ihrer Rezeption aufwerfen.
Wir freuen uns, Sie bei uns in der Friedrich-Ebert-Stiftung am 2. März um 19 Uhr begrüßen zu können!
Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 27. Februar 2023 hier an. Die Plätze sind begrenzt, Anmeldebestätigungen werden am 28. Februar verschickt.
Mit besten Grüßen
Franziska Bongartz und Franziska Richter
Friedrich-Ebert-Stiftung
Politische Bildung und Dialog
Referat Demokratie, Gesellschaft und Innovation
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
www.fes.de/dgi