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Israel feiert in diesem Jahr das 75. Jubiläum seiner Staatsgründung, doch der barbarische Anschlag vom 07. Oktober und der daraus resultierende, im Entstehen begriffene Krieg in Gaza, überschatten alles. Die unfassbaren Gräuel, die das Land in den Tagen des Angriffs durchleiden musste, haben tiefe Wunden in der israelischen Gesellschaft hinterlassen und die Menschen, auch weit über Israel hinaus, zutiefst verstört.
Zuvor war die politische Lage im Land durch die sogenannte „Justizreform“ der Regierung Benjamin Netanjahu angespannt und trieb mehrmals die Woche Hunderttausende auf die Straße, die mit großem Engagement und Leidenschaft die israelische Demokratie gegen den Versuch der Rechten, die Gewaltenteilung abzuschaffen, verteidigten.
Die jüngsten Entwicklungen wollen wir zum Anlass nehmen und uns gemeinsam mit Ihnen der Frage widmen, welchen Weg Israel im Angesicht der Katastrophe gehen und welche Auswirkungen der Anschlag auf die israelische Gesellschaft haben wird.
Wir freuen uns, Sie zu diesem Anlass in der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen zu dürfen.
Dienstag, 07. November 2023
18:30 – 20:30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, Politischer Club, Berlin
Programm:
18:00 – 18:30
Anmeldung und Ankommen
18:30 – 18:50
Begrüßung und Impuls
Martin Schulz, Vorsitzender, Friedrich-Ebert-Stiftung
18:50 – 20:15
Kamingespräch und anschließende Diskussion
Gabriela Heinrich MdB, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion
Dr. Tamara Or, German-Israeli Future Forum
Rami Hod, Direktor Berl Katznelson Stiftung, Tel Aviv
Moderation:
Dr. Ofer Waldman, Journalist
20:15
Schlusswort
Dr. Ralf Melzer, Landesvertreter Israel, Friedrich-Ebert-Stiftung
Anschließend: Empfang
Um Rückmeldung an info.nahost@fes.de bis zum 3.11.2023 wird gebeten.
Dr. Konstantin Witschel
Referat Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin