Einladung

Mittwoch, 23. September 2026

 
 
 
 

Ökologische Folgen von Krieg und Perspektiven für Wiederaufbau und Friedenskonsolidierung im Nahen Osten

Präsentation der Studie & Podiumsdiskussion


Bewaffnete Konflikte im Nahen Osten gefährden nicht nur die Sicherheit der Menschen und zerstören kritische Infrastruktur. Sie hinterlassen auch tiefgreifende und oft langfristige Schäden an Ökosystemen, natürlichen Ressourcen und der biologischen Vielfalt. In einer Region, in der Umweltfragen häufig hinter akuten politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen zurückstehen, sind die ökologischen Folgen von Krieg besonders gravierend.

Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Publikation des Regionalen Kompetenzzentrums Klima- und Energiegerechtigkeit in der MENA-Region laden wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung ein. Die Publikation, entstanden in Zusammenarbeit mit Orient Matters, beleuchtet die umweltrelevanten Auswirkungen bewaffneter Konflikte in Libanon, Palästina, Syrien, Iran, Irak, Jemen und Sudan.

Gemeinsam mit den beteiligten Expertinnen und Experten diskutieren wir zentrale Erkenntnisse sowie politische Empfehlungen zur Eindämmung von Umweltschäden, zur Stärkung von Governance-Strukturen und zur Integration ökologischer Aspekte in Wiederaufbauprozesse und Friedenskonsolidierung.

Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, eröffnet die Veranstaltung mit einer Keynote Rede.

Datum:  Mittwoch, 23. September 2026
Uhrzeit: 10.00 – 12.00 Uhr
Ort:        Friedrich-Ebert-Stiftung, 

               Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin, Haus 2 | Konferenzsaal 2

09.30 Uhr

Registrierung

10:00 Uhr

Begrüßung und Eröffnung durch die Friedrich-Ebert-Stiftung

10:15 – 10:30 Uhr

Keynote Rede

  • Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit 

10:30 -12:00  Uhr

Podiumsdiskussion mit 

  • Hisham Omeisy, Senior Yemen Advisor, European Institute of Peace
  • Doug Weir, Direktor, Conflict and Environment Observatory
  • N.N.

Moderation: Tobias Zumbrägel, Senior Associate Orient Matters

12:00 Uhr  

Ende der Veranstaltung & Mittagsimbiss

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

Bitte melden Sie sich bis zum 15.09.2026 unter folgendem Link an: Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen,

Ariela Groß

Referentin Referat Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika 

Friedrich-Ebert-Stiftung 

E-Mail: ariela.gross@fes.de

Tel.: +49/30 26935 7495, Mobil: +49 (0) 1523 8911884

 

 

Weitere Informationen aus der Region finden Sie auf der Website des Referats Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika.