Wie sehen uns die Anderen? Lateinamerikas Blick auf Europa | Online Diskussion | 6.7.2026

 
 
 
 
zeigt eine runde grafische Darstellung der Welt
von FES

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Trumps Außenpolitik verändert nicht nur das transatlantische Verhältnis. Sie zwingt Europa auch dazu, den Schulterschluss mit anderen Mittelmächten zu suchen. Viele dieser Mittelmächte befinden sich in Lateinamerika. Doch wie blickt man von dort aus eigentlich derzeit auf Europa, China und die USA? Dieser Frage geht der AMLAT-Radar 2026 nach, eine von der FES in zehn lateinamerikanischen Ländern durchgeführte Umfrage. Sie zeigt, dass der Westen in den letzten Jahren dramatisch an Ansehen verloren hat.

Was denkt Lateinamerika konkret über uns? Und warum ist es höchste Zeit neue Allianzen zwischen Europa und dem Kontinent der Mittelmächte (Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Kolumbien) zu schmieden?

Über diese uns weitere Fragen sprechen wir am 6.7.2026 von 12:00 bis 13:00 Uhr mit: 
Sebastian Sperling, Leiter des FES-Büros in Argentinien und Direktor der lateinamerikanischen Zeitschrift Nueva Sociedad.
Moderation: Sina Musfeldt, Referentin, Referat Lateinamerika und Karibik, FES Berlin 

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 3. Juli, 17:00 Uhr.

Anmeldung

Am 6. Juli erhalten Sie bis ca. 10:30 Uhr den Zugangslink zu unserem Zoom-Raum. Falls Sie keine E-Mail erhalten, prüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner oder melden Sie sich bei uns.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Reperger und Iris Spaeing aus dem Landesbüro München der FES.


 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Die Arbeitseinheit besteht aus einem Netzwerk aus 13 Länderbüros, vier thematischen Kompetenzzentren, der Zeitschrift Nueva Sociedad sowie dem Referat in Berlin. weitere Informationen