%Anrede%,
nach Rom, Paris und Genf erwartet auch Berlin den Besuch des Ex-Präsidenten Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva. Er erhält für seine erfolgreiche Politik der Bekämpfung von Armut und Hunger internationale Anerkennung. Auf Grund eines instrumentalisierten Justizprozesses, mit dem seine Präsidentschaftskandidatur 2018 verhindert wurde, saß Lula mehr als 500 Tage im Gefängnis. Unter der seit über einem Jahr amtierenden, rechtsextremen Regierung sind Menschenrechte sowie soziale und kulturelle Rechte der Brasilianer_innen ernsthaft bedroht. Die Demokratie und soziale Errungenschaften stehen auf dem Spiel.
Wir laden Sie zu einer öffentlichen Veranstaltung mit Lula ein, moderiert von Bárbara Santos:
»Verteidigung der Demokratie in Brasilien«
Dienstag, 10.3.2020
von 19.00 bis 21.30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr
Festsaal Kreuzberg, Am Flutgraben 2, 12435 Berlin (500 Plätze)
ohne Anmeldung
Simultan-Dolmetschung Portugiesisch -> Deutsch
Für die Kopfhörer-Ausgabe bitte Dokument bereithalten (Pass, Führerschein).
ACHTUNG: Aus Brandschutzgründen ist das Mitbringen von leicht entzündbaren Materialien wie Transparenten, Plastik- oder Pappschildern oder Ähnlichem nicht gestattet.
Veranstalter:
- Friedrich-Ebert-Stiftung
- IG Metall
- LAF – Lateinamerika-Forum Berlin e.V. – Foro de las Américas Berlín e. V.
- FDCL – Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika e. V.
- Brasilien Initiative Berlin
- KoBra – Kooperation Brasilien e. V.
Unterstützt durch:
- Comitê Lula Livre de Berlim
- Deutsche Initiative Lula Livre
- Articulação de Mulheres Negras de Berlim
- FIBRA – Frente Internacional de Brasileiros pela Democracia no Brasil e contra o Golpe
Mit freundlichen Grüßen
Valeska Hesse
Leiterin des Referats Lateinamerika und Karibik
Friedrich-Ebert-Stiftung