Berlin: Veranstaltung mit Luiz Inácio Lula da Silva, Brasilien | 10.3.2020

 
 
 
 
Bild: Lula mit Menschenmenge 2019 von Brasil de Fato, Ricardo Stuckert
 

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nach Rom, Paris und Genf erwartet auch Berlin den Besuch des Ex-Präsidenten Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva. Er erhält für seine erfolgreiche Politik der Bekämpfung von Armut und Hunger internationale Anerkennung. Auf Grund eines instrumentalisierten Justizprozesses, mit dem seine Präsidentschaftskandidatur 2018 verhindert wurde, saß Lula mehr als 500 Tage im Gefängnis. Unter der seit über einem Jahr amtierenden, rechtsextremen Regierung sind Menschenrechte sowie soziale und kulturelle Rechte der Brasilianer_innen ernsthaft bedroht. Die Demokratie und soziale Errungenschaften stehen auf dem Spiel.

Wir laden Sie zu einer öffentlichen Veranstaltung mit Lula ein, moderiert von Bárbara Santos:

»Verteidigung der Demokratie in Brasilien«

Dienstag, 10.3.2020

von 19.00 bis 21.30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr

Festsaal Kreuzberg, Am Flutgraben 2, 12435 Berlin (500 Plätze)

ohne Anmeldung

Simultan-Dolmetschung Portugiesisch -> Deutsch

Für die Kopfhörer-Ausgabe bitte Dokument bereithalten (Pass, Führerschein).

ACHTUNG: Aus Brandschutzgründen ist das Mitbringen von leicht entzündbaren Materialien wie Transparenten, Plastik- oder Pappschildern oder Ähnlichem nicht gestattet.

Veranstalter:

  • Friedrich-Ebert-Stiftung
  • IG Metall
  • LAF – Lateinamerika-Forum Berlin e.V. – Foro de las Américas Berlín e. V.
  • FDCL – Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika e. V.
  • Brasilien Initiative Berlin
  • KoBra – Kooperation Brasilien e. V.

Unterstützt durch:

  • Comitê Lula Livre de Berlim
  • Deutsche Initiative Lula Livre
  • Articulação de Mulheres Negras de Berlim
  • FIBRA – Frente Internacional de Brasileiros pela Democracia no Brasil e contra o Golpe

Mit freundlichen Grüßen

Valeska Hesse
Leiterin des Referats Lateinamerika und Karibik
Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Bild: Logos der Veranstalter von FES
 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politischen Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen