Online-Talk zu Nicaragua: Wohin führt die Ortega-Dynastie das Land? | 20.1., 18 h

 
 
 
 
Bild: Fahne und Landkarte von Nicaragua plus Brandenburg-Karte von FES Brandenburg
 

%Anrede%,

aus den einstigen Revolutionär_innen sind grauhaarige Diktator_innen geworden, die das Land in Schach halten. Wer sich dieser Entwicklung entgegenstellte, wurde kaltgestellt, mundtot gemacht oder ins Exil getrieben. Wirtschaft, Gesellschaft und Staat sind seit Jahren den Interessen der herrschenden Familie um Daniel Ortega untergeordnet. Wahlen verkamen zur Farce, wie die Präsidentschaftswahlen am 7.11.2021 einmal mehr veranschaulichten.

Wir laden Sie herzlich zu einem Meinungsaustausch zu dieser komplizierten Lage ein. Die Moderatorin Elise Landscheck spricht mit der verantwortlichen FES-Büroleiterin, Eva Nelles, und Dr. Wolfgang Bautz, u. a. Gründungsrektor der Evangelischen Universität Martin Luther King in Managua. Wir werden den Verlauf der jüngsten Geschichte Nicaraguas nachzeichnen, und versuchen, den Gründen für die scheinbare Stabilität der Regierung Ortega auf die Spur zu kommen, während wir auch ein Bild der komplexen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation entwerfen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anne Seyfferth, Leiterin des FES Landesbüros Brandenburg

 

Bitte melden Sie sich bis Montag, den 17.1.2022 an: via E-Mail oder online. Eine Anmeldebestätigung wird nicht versandt.

Die Einwahldaten für die Online-Veranstaltung erhalten Sie ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung (bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner). Die Durchführung erfolgt über die Software ZOOM. Alle wichtigen Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

 

 

Bei Interesse an einer Aufnahme in den Verteiler für Publikationen und Einladungen des Referats Lateinamerika und Karibik der FES senden Sie bitte einfach eine kurze E-Mail an info.lak@fes.de.

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 17 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politische Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen