Einladung | Staatszerfall und die neue Rolle des Militärs in Lateinamerika | 19.10.2021 im IAI Berlin

 
 
 
 
Bild: Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil von © [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
 

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der Förderkreis des IAI und das IAI laden Sie gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ein zur Präsenz-Veranstaltung:

Staatszerfall und die neue Rolle des Militärs in Lateinamerika

am Dienstag, 19.10.2021, ab 18.00 h, im Simón-Bolívar-Saal des IAI.

Seit Jahren geht nichts mehr ohne die Militärs in Lateinamerika. Ein Großteil der Bevölkerung scheint ihnen zuzutrauen, den drohenden Staatszerfall in verschiedenen Ländern der Region aufhalten zu können. Sei es zur Legitimation von umstrittenen Präsident_innen oder zur Repression politischer Proteste, beim Kampf gegen die organisierte Kriminalität oder gegen die Pandemie, immer wieder sind die Militärs gefragt und übernehmen neue Aufgaben. Trotz Erfahrung von Diktatur und Menschenrechtsverletzung in fast allen Staaten der Region ist das Image der Militärs heute oft weit besser als das vieler Regierungen und Parlamente. Was sind die Gründe für den Staatszerfall? Wird das Militär ein politisch bestimmender Akteur in der Region bleiben? Diese Fragen wird Dr. Wolf Grabendorff, ehemaliger FES-Mitarbeiter, in seinem Vortrag und anschließend im Gespräch mit Peter B. Schumann, Förderkreis des IAI, diskutieren.

Anmeldungen und weitere Informationen: https://iai-veranstaltungen.einladbar.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat Lateinamerika und Karibik der FES

 

 
Bild: IAI-Logo von © IAI
 
Bild: Logo des IAI-Förderkreises von © IAI
 

 

Bei Interesse an einer Aufnahme in den Verteiler für Publikationen und Einladungen des Referats Lateinamerika und Karibik der FES senden Sie bitte einfach eine kurze E-Mail an info.lak@fes.de.

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 17 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politische Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen