FES Publikation: Trump 2.0 and Latin America: Deportations, externalised borders, trade wars, and democratic erosion

Dienstag, 10. Dezember 2024

 
 
 
 
 

Trump 2.0 and Latin America: Deportations, externalised borders, trade wars, and democratic erosion

Das Bild zeigt eine US-Flagge über Stacheldraht an der Grenze zu Me
von picture alliance - Anadolu / David Peinado

Liebe Lateinamerika-Interessierte,

hiermit möchten wir Sie auf unsere neue Publikation (englisch) hinweisen:

Trump 2.0 and Latin America: Deportations, externalised borders, trade wars, and democratic erosion

Lateinamerika und die Vereinigten Staaten sind geographisch, demographisch, wirtschaftlich und im Kampf gegen organisierte Kriminalität eng miteinander verflochten. Die Wahlkampfversprechen von Donald Trump - Massenabschiebungen, Zollerhöhungen und Maßnahmen zur Eindämmung des chinesischen Einflusses –können deshalb für Lateinamerika folgenreich sein. Mariano Aguirre zeigt in dem Beitrag die möglichen Auswirkungen der zweiten Präsidentschaft Trumps für die Region auf: humanitäre Krisen in den Grenzregionen, politische sowie wirtschaftliche Instabilität, geopolitische Spannungen und die Gefährdung von Demokratie und Menschenrechten. Angesichts dieser Lage besteht ein dringender Bedarf an einem Dialog über Strategien und einer Koordinierung zwischen demokratischen Akteuren - politischen Parteien, Gewerkschaften, Organisationen der Zivilgesellschaft usw. - in Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und Europa.

Gerne verweisen wir auf weitere Publikationen aus dem Lateinamerikareferat.

Wir wünschen eine spannende Lektüre und freuen uns über Kommentare.

Mit freundlichen Grüßen

Referat Lateinamerika und Karibik

Friedrich-Ebert-Stiftung

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politische Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen